Lebensnetz - Mein Weg zur Energiearbeit

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Lebensnetz Ausgabe 1 / 2014
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Teil 1: Die Angstreiterin und das unreitbare Pferd

Mein Weg zur Energiearbeit

Alles, was für mich bisher völlig normal war im Umgang mit Pferden, war plötzlich ein Problem. Sei es, neben einem Pferd den Boden zu kehren, die Beine abzuspritzen oder eine Gerte zur Bodenarbeit zu benutzen. Auch wenn ihr seit sicher 5 Jahren nichts Böses mehr widerfahren war, saßen die Traumen der Vergangenheit sehr tief und immer wieder überraschte mich etwas Neues, das ihr Angst machte.

Beim ersten Reitversuch gingen ihre Vorderbeine schon leicht in die Höhe, als ich gerade mal den Fuß im Steigbügel hatte und die Zügel in die Hand nahm. Da ich als quasi Reit(wieder)anfänger keinen Weg sah, so etwas auszusitzen – zumal es keinen richtigen Reitplatz gab – beschloss ich, erst mal bei Bodenarbeit zu bleiben und viele ausgiebige Spaziergänge zu unternehmen. Nach ca. einem Monat war dann der Moment, wo sie selbst entschied, es wäre ok, dass ich aufsteige und damit war zumindest mal der erste Schritt geschafft. Entspannt ist anders, aber man kann es zumindest "Reiten" nennen. Ich kann mich an diesen Moment noch sehr gut erinnern, ich liess sie zu dieser Zeit öfter mit Gebiss und Sattel auf der Wiese "zwecks Gewöhnung" laufen und normalerweise musste ich sie dann irgendwo auf der Wiese wieder aufsammeln und sie ging beim noch so sanften Gurten immer rückwärts. An diesem Tag war es irgendwie anders, sie kam von selbst zu mir her und blieb beim Nachgurten still stehen und irgendwie wusste ich einfach (bzw. hat sie mir das wahrscheinlich damals so übermittelt), wenn ich jetzt aufsteige, wird nichts passieren. Und es war dann auch so, wobei ich mich auf Schritt und ein paar erste Töltversuche beschränkte.

Mit Unterstützung meines damaligen Freundes unternahm ich dann auch den ersten Ausflug zumindest teilweise auch am Pferderücken, denn ohne Sicherheitsstrick traute ich mich ohne Umzäunung dieses Pferd ganz bestimmt nicht zu reiten, war es ja schon mit völlig unproblematischen Pferden im Gelände für mich kein völlig unbeschwertes Reitvergnügen.

Lebensnetz Ausgabe 1 / 2014 Mein Weg zur EnergiearbeitDie meiste Zeit beschränkte ich mich auf Horsemanshiparbeit im Roundpen und auf Spazierengehen. Der sehr schneereiche Winter war für mehr auch nicht wirklich förderlich. Dabei fand ich auf jeden Fall heraus, dass sich Inselponys in allzu tiefem Schnee nicht sonderlich wohl fühlen, in unverspurtem Gelände war sie keinen Meter weiterzubewegen.

Unsere gemeinsame Zeit fand dann ziemlich spontan und für mich völlig unerwartet vorübergehend ein jähes Ende, als sie und auch die anderen Pferde in ein anderes Bundesland umzogen. Ich war wegen meines Studiums immer wieder einige Zeit in Wien und so konnte ich mich nicht mal von ihr verabschieden. Als ich da saß und um dieses eigensinnige und schwierige Pferd weinte, wurde mir klar, wie sehr sie mir mittlerweile ans Herz gewachsen war. Da mein Studium noch immer nicht abgeschlossen war, ich meine Wohnung und meinen Freund immer noch in Wien hatte und ich während meiner Zeit außerhalb von Wien nach wie vor bei meinen Eltern wohnte, kam für mich – ja, ich war schon immer ein sehr kopflastiger Mensch – der Kauf eines Pferdes einfach nicht in Frage. So kam es, dass ich Björk in den nächsten Monaten nur 2 Mal besuchen fuhr und mir währenddessen überlegte, wie es weitergehen soll... weiter geht's mit Teil 2 in der nächsten Ausgabe

Autorin: Sigrid Fürst / A-4600 Wels 
http://
energiefuerdieseele.blogspot.com

Ausgabe 1 / 2014 Lebensnetz - Mensch, Tier, Natur im Einklang 05.05.2014

Lebensnetz Ausgabe 1 / 2014 Mein Weg zur Energiearbeit

Genaugenommen begann mein Weg zur Energiearbeit vor ca. 9-10 Jahren und "Schuld" daran ist ein - sagen wir mal verhaltensoriginelles - Islandpferd namens Björk. Ich hatte nach einer langen Pause, in der sich mein Leben eher um Hunde als um Pferde drehte, wieder begonnen zu reiten und als ich irgendwie die Nase etwas voll von konventionellem Reitunterricht hatte und in die Welt des Horsemanship hineinschnupperte, traf ich auf dieses als unreitbar titulierte Pferd.

Ich steckte zu dieser Zeit noch in meinem technisch-naturwissenschaftlichen Studium, war nebenbei gerade dabei beruflich Fuß zu  fassen und hatte eigentlich auch keinen Gedanken an ein eigenes Pferd verschwendet. Das Thema Energiearbeit und Tierkommunikation war mir zwar nicht völlig fremd, aber eher in der Theorie, dass ICH so etwas könnte, auf den Gedanken wäre ich nie gekommen. So hatte ich zwar von Reiki schon gehört - eine Großtante von mir praktizierte das auch - aber eigentlich wusste ich nicht so recht, was das jetzt genau ist und ich probierte es auch nie aus. Tierkommunikation faszinierte mich allerdings schon damals.

Ich sah Dokumentationen darüber und las die Bücher von Carola Lind (eine liebe Freundin beschäftigte sich etwas mehr mit dem Thema, sie kannte Carola persönlich und sie und ihre Pferde kamen auch in einem ihrer Büchern vor). Mit dieser lieben Freundin versuchte ich unter anderem mittels telepathischen Reitens meine Galoppangst abzubauen (man kann nicht NICHT denken und das ist nicht sehr hilfreich, wenn man NICHT galoppieren möchte, weil man davor eigentlich Angst hat) und wir machten auch mal kleine Experimente zum Thema telepathische Kommunikation, allerdings scheiterte ich schon an der telepathischen Übermittlung von Farben und einfachen Begriffen.

Lebensnetz Ausgabe 1 / 2014 Mein Weg zur EnergiearbeitBjörk faszinierte mich vom ersten Augenblick an, und man mag es vielleicht für nicht allzu schlau halten, natürlich war es für mich als Horsemanship-Neuling auch sehr spannend mit einem so sensiblen Pferd, wie sie war, zu arbeiten. Ich durfte mich damals an fünf sehr verschiedenen Charakteren - von hypersensibel über willig/kooperativ bis nahezu rücksichtslos war alles dabei - versuchen und das war für mich natürlich gerade am Anfang sehr lehrreich. Für mich hieß die Arbeit mit Björk von Beginn an, kreativ zu sein. Meistens war ich allein mit ihr und anbinden konnte man sie nicht. Jede zu schnelle Bewegung konnte einen Sprung zur Seite auslösen und wenn sie dabei angebunden war, bekam sie Panik und versuchte zu steigen.

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