F-e-l-l Freunde ein Leben lang - LV-Basics

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F-e-l-l Freunde ein Le... Ausgabe 1
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F-e-l-l Freunde ein Leben lang Ausgabe 1 LV-Basics WAT-Hunzeitung

BASICS

Was ist zu tun ?

F-e-l-l Freunde ein Leben lang Ausgabe 1 LV-Basics BASICS

Was ist zu tun wenn mein Hund entlaufen ist ?

 

Im Vorfeld möchten wir euch darauf hinweisen, dass es immer sinnvoll ist wenn euer Hund neben Tasso und dem Chip, auch andere Merkmale aufweist. Das sind unter anderem:

 

  • auffälliges Geschirr oder Halsband
  • Hülse mit eurer Adresse
  • Handynummer im Halsband
  • Geschirr oder Halsband mit Namen

 

Zum Beispiel kann bei jeder Änderungsschneiderei für wenig Geld seine Handynummer einsticken lassen. Sollte der Hund von Menschen gefunden werden und auf Merkmale untersucht, so wird diese meist gefunden. Kleine Adress-Anhänger gibt es in jedem großen Tierladen und kosten auch nicht all zu viel.

Diese Merkmale setzen voraus, dass der Hund zutraulich zu fremden ist und in einer Umgebung herumirrt, in welcher viel bis mäßig Menschenverkehr ist.

Dies ist meist nicht der Fall oder der Hund versteckt sich gar und wird nur aus der Ferne gesichtet.

 

Wie geht man also mit solch einer Situation um, wenn man sie bei einem Spaziergang durchleben muss?

 

Zu Beginn ist es wichtig, dass jeder Hundehalter sich folgende Telefonnummern in sein Handy speichert oder auf einem Zettel immer dabei hat:

 

  • Tasso-Telefonnummer (24-Stunden-Notruf: +49 (0) 6190 93 73 00)
  • Tasso-Chip-Nummer des Hundes
  • Tierheim Berlin Fundstelle amtliche Tiersammelstelle: (030) 76 888-201 oder -203
  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Württembergische Straße 6, 10707 Berlin

Telefonzentrale: 030 90139-3000 / Bürgertelefon: 115

  • Polizei 110 (es ist für die Beamten leichter, wenn man später mit Foto und Impfpass alles in Ruhe erklärt und schildert)
  • Tierambulanz Berlin 24h Notruf: 0800 66 88 437 (nur bei Gefahr im Verzug)

 

Diese Nummern im Handy dabei zu haben ist eine Erleichterung und es kann gleich am Ort des Geschehens alles erklärt und geschildert werden.

 

Kommen wir zu dem Punkt, an welchem ihr das Gefühl habt euer Hund ist entlaufen. Dies ist der Fall, wenn er länger als gewohnt fern bleibt und auch auf dem Namen keine Reaktion erfolgt.

 

Basics

 

stehenbleiben und 5-10 Minuten abwarten, ob der Hund sich nähert oder Laute von sich gibt.

einen Teil der zurückgelegten Strecke langsam abschreiten

wenn möglich am Startpunkt einen persönlichen Gegenstand liegen lassen

Den Hund rufen oder pfeifen. Richtet sich danach, was euer Rückrufkommando ist

In bewachsenen Gebieten, Lichtungen in der Nähe aufsuchen

 

Sollte nach wiederholen dieser Punkte, keine Sichtung eures Hundes erfolgen, ist dieser vermutlich zu weit weg oder gerade selbst im Stress, da er seine Führung verloren hat und keine genaue Richtung orten kann. Hunde sind je nach Rasse, sehr gut im Fährten suchen und wenn man Ruhe bewahrt, kann es sein das der Hund wiederkommt. In mehreren Fällen ist dies leider nicht der Fall.

 

Auch an diesem Punkt empfehlen wir jedem Hundehalter -Ruhe bewahren- -durchatmen- -Im Kopf nochmal die Situation durchspielen, ab wann der Hund verschwunden ist. Dies ermöglicht euch, selbst noch einmal ein Bild von dem Geschehen zu machen und es somit auch am Telefon, Helfern besser erklären zu können. Wenn ihr Freunde und bekannte um Hilfe bittet, rennt nicht wie ein Sturmtrupp durch die Gegend. Es ist erfolgreicher, zusammen in einem Abstand von fünf Metern das Gelände zu erkunden. Der Abstand kann erhöht werden. Es sollte dann aber ständig Verbindung zwischen den Helfern und Halter bestehen. Wenn ein Helfer euren Hund sieht, sollte er sich nicht verhalten, als wenn er einen riesigen Schatz gefunden hat und ihn umgedingt für sich beanspruchen möchte. Bis der Halter des Hundes erscheint, sollte der Hund nur beobachtet werden. Direkter Sichtkontakt- das fixieren der Augen des Hundes- kann unter Umständen missverstanden werden. Es genügt sich einen Punkt im Gelände zu suchen. Auch sollten Helfer keine merkwürdigen Geräusche machen, welche den Hund verschrecken könnten. Manche Hunde sind da sehr sensibel, wenn Menschen ihre Lockrufe starten. Das Hinknien ist meist eine gute Idee. Handelt es sich um ein Gelände, welches der Hund kennt, ist die Situation weniger dramatisch, als man sich ausmalt.

 

Wenn diese Suchaktion -alleine oder mit Helfer/n- erfolglos bleibt, können die Telefonnummern -siehe oben- angerufen werden und der Fall geschildert. Es ist wichtig auch zu erwähnen am Telefon, in welchem Umfang man schon gesucht hat und wer noch alles informiert wurde. Das erleichtert die Koordination zwischen allen. Beschreibt euren Hund möglichst genau. Welches Fell, welche Farbe , offensichtliche Schönheitsfehler usw. Bevor ihr zu Hause ein Bild versenden könnt, sollten alle den Hund gut beschreiben können. Der Grund warum die Anrufe an der Stelle des Verschwinden gemacht werden können ist, dass der Hund vielleicht in Hörweite sich herumtreibt und euch beim Sprechen erkennt. Bilder können später immer nachgereicht werden. Das Gebiet kann nach all diesen Aktionen verlassen werden.

 

Zu Hause angekommen, könnt ihr euch an das Versenden des Bildes machen. Wenn ihr das Bild auf dem PC habt, so gebt auch bei Facebook oder anderen Netzwerken durch, dass euer Hund entlaufen ist. Es gibt bei Facebook viele Gruppen ,welche sich darauf spezialisiert haben Suchmeldungen zu verarbeiten und kümmern sich um das Verbreiten der Meldung. Sobald dies alles erledigt ist, nehmt eure Hundedecke oder anderes, dem Hund bekanntes Textil und legt es abseits der Stelle des verschwinden ab. Dies dient als Geruchs-träger. Hunde haben erstaunliche Nasen und orientieren sich auch über diese. Wenn ihr Futter mitnehmen wollt, kann dies natürlich auch getan werden. Die Decke oder anderes Textil sollte im zwei-drei Stunden Abstand kontrolliert werden. Im unbekannten Gebiet, bietet sich die Stelle an der das Auto stand oder wo ihr aus dem Bus ausgestiegen seid sehr gut an. Meist kehren Hunde zum Ausgangspunkt zurück. der Orientierungssinn von Hunden sollte niemals unterschätzt werden. Auch in einem unbekannten Gebiet, können Hunde gut Wege, welche sie gelaufen sind auch wieder zurück finden. Der Hund kann mehrmals gerufen oder gepfiffen werden. Auf dem Weg zu der Decke oder anderem Textil kann man jeden ansprechen den man trifft. Desto mehr von dem Verlust erfahren, desto mehr Augen sind dabei. Man kann somit Jogger - Spaziergänger -Fahrradfahrer fragen, ob ein Hund gesichtigt wurde. Auch wenn die Fragerei erfolglos bleibt, hat man so mehrere Menschen direkt vor Ort aufmerksam gemacht. Ihr könnt diese Personen auch bitten, dass sie zu Hause von dem Verlust an Freunde und bekannte berichten. Hierfür sollte man sich die Telefonnummer geben lassen, um bei Auffinden des Hundes Entwarnung zu geben. Somit müsst ihr im Hinterkopf behalten, dass jede Stelle welche ihr einschaltet, auch hinterher erreichbar sein sollte.

 

Wenn ihr diese Aktionen über mehrere Tage durchführt und weiterhin erfolglos bleibt, ist es wichtig sich an Massenmedien zu richten. Radiosender, Tageszeitungen oder Tierschutzorganisationen mit einer Videoplattform können eure Meldung veröffentlichen. Es werden so auch Menschen außerhalb eures Kreises benachrichtigt. Diese Möglichkeit ist besondern in fremden Gebieten geeignet. Ihr könnt jederzeit Flyer in der Nähen der Stelle aufhängen und Umgebung. Schreibt auf den Flyern dazu, welche Charakterzüge euer Hund hat. Niemand möchte einem Angstbeißer durchs hohe Gras folgen und ihn in Angst versetzen.

 

Es ist empfehlenswert, sich jede Sichtung durch Fotos bestätigen zu lassen. Heutzutage hat fast jeder ein Smartphone oder Digitalkamera. Wenn ihr von mehreren Orten. Stellen oder Plätzen Bilder erhaltet, so erstellt im Internet oder auf einer Stadtkarte, ein Wegmuster. So kann kontrolliert werden in welchem Umfeld sich der Hund bewegt und ob Wege mehrmals gelaufen werden. Gebt auf den Flyern auf jedem Fall eure Handynummer an, damit ihr stehts erreichbar seid. Achtet auf euren akku. Nichts ist schlimmer als ein Handy dass während eines Anrufes leer geht.

 

Ab hier beginnt ein Kreislauf aus Wiederholungen der oben stehenden Aktionen. Überprüft auch die sozialen Netzwerke. Manchmal kommt es vor das Hunde verkannt werden. Das soll bedeuten, dass dieser fast aussieht wie eurer Hund und nur ihr den Unterschied seht.

 

 

Die Seite LV richtet sich an alle Hundehalter, welche ihren Hund länger als einen Monat suchen müssen. Einige unter uns wissen wie sich ein Tag ohne das Familienmitglied anfühlt. Das möchte man nicht länger als nötig ertragen müssen. Es gibt sehr viele Ängst und Sorgen, welche einen überkommen. Eine 100% Garantie das alles gut ausgeht gibt es nicht. Aber wenn ihr eurem Hund beigebracht habt an jeder Straße zu sitzen, wird er auch alleine diese Stellen als Gefahr wahrnehmen und meiden. Da euer Hund einen Chip trägt und bei Tasso oder Giftköder registriert ist, steigert dies die Change auf ein Auffinden.

 

Hier nochmals einige Stellen, welche benachrichtigt werden sollten. Diese richten sich natürlich immer nach eurem Wohnort oder dem Ort des Verschwinden:

Quelle:http://www.retriever-forum.net/

 

  • Verständigen (mit genauer Beschreibung des Ortes, des Tieres und am besten mit Bild)
  • Förster, Forstamt
  • Jagdpächter (sind der Polizei auch bekannt wegen Wildunfällen)
  • Polizei, berittene Polizei, Ordnungsamt
  • Bundespolizei (zuständig für Bahnunfälle) und Autobahnpolizei – die oftmals keinen oder wenig Kontakt mit den normalen Polizeiinspektionen haben
  • Feuerwehr, Katastrophenschutz
  • Tierärzte, Tierklinik
  • Tierheime, Tierpensionen, Tierschutzvereine
  • regionale Radiosender, Tageszeitungen, Käseblätter (lasst Euch nicht entmutigen, wenn der erste Radiosender sagt: „Nö, machen wir nicht“, dann macht es der nächste oder übernächste, nicht aufgeben! Genauso bei den Zeitungen, hartnäckig sein und weitermachen, irgendwer druckt es dann!)
  • Auslaufdienste, Gassiservices
  • Suchhunde / Rettungshundestaffeln (beim DRK, Johanniter...)
  • THW
  • Pfadfindergruppen, Schülerlotsen, Schulen, Kindergärten, Kitas
  • NABU, Vogelkundler
  • Tasso: TASSO-Online - Tierschutz und Tierregistrierung , Haustierregister, Tierschutzbund (Chipnummer angeben)
  • Müllabfuhr, Mülldeponie
  • Campingplätze, Schrebergärten
  • DLRG, Wasserschutzpolizei
  • Öffentlicher Nahverkehr (Buslinien)
  • Bäcker, Brötchenlieferanten
  • Autobahnraststätten
  • Bauhöfe der Stadt, Straßenmeistereien (gab es einen Unfall?)
  • Friedhof
  • Fundamt, Fundbüro
  • Hundeschulen, Hundevereine, Züchter in der Nähe
  • Postboten
  • Reiterhöfe
  • Sportvereine
  • Straßenmeisterei
  • Taxifahrer
  • Zeitungszusteller
  • Sportflugplätze
  • Abschleppdienste
  • Außerdem:
  • Suchmeldungen im Internet einstellen (auf die ersten Treffer bei google)
  • Fressnapfforum, Zooplusforum (große regionale Spanne)
  • In Hundeforen Meldung einstellen (in die öffentlichen Bereiche) und dort Suchmeldungsplakate als Download (pdf) anbieten
  • Bei Tasso Suchplakat erstellen: https://www.tasso.net/suchplakat-service.aspx

 

Weitere Möglichkeiten sind

 

  • Lebend fallen für Hunde
  • Spürhunde
  • weibliche läufige Hündin
  • durchforsten des Gebietes mit anderen Hunden

 

Diese Stellen und Dienste sind über Google oder Gelbe Seiten zu finden. Auch bei Facebook kann man sich nach solchen Dingen erkunden. Auch dafür git es Gruppen und Menschen mit dieser Fachrichtung

 

 

Im Falle einer Findung des Hundes : Allen Stellen bescheid geben und "Danke" sagen.

 

Euer Team von F-e-l-l LV

Unter http://f-e-l-l.com 
zeigen wir euch langzeitvermisste Hunde

welche über einen Monat vermisst werden.

Unter http://f-e-l-l.de
beschäftigen wir uns mit aktuellen Themen

rund um den Hund und das Zusammenleben.

Wir sind auch bei Facebook und Twitter

F-e-l-l Freunde ein Leben lang

Online-Zeitung

       Ausgabe 1

"Weil wir Hunde lieben"

16.02.2014

Über W-A-T Without a Trace 
und F-e-l-l.com

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