Literarische Zeitung - Interview + Leitartikel + Kommentar

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Literarische Zeitung Ausgabe 2
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Seite 1/6

Lesezirkel -Eine Hand voll Worte von Jojo Moyes

Ich bin entzückt!

Auf empfehlen einer Freundin began ich zu lesen. Am Anfang war ich sher skaptisch der Thematik gegenüber. Doch ich wurde positiv überrascht. Das Buch: "Eine Hand voll Worte" eignet sich bestens als Ferienlektüre. Die flüssig zu

Ausgabe 2 Dies & Das 25.02.2014

Der Archivar – die Zukunft der Vergangenheit?

Ein Berufsbild im Wandel

Literarische Zeitung Ausgabe 2 Interview + Leitartikel + Kommentar

Nein, früher war nicht alles besser. Aber vieles war anders und manchmal stutzt man, wenn man sich an bestimmte Dinge erinnert. Genauso ist es, wenn man sich den Beruf des Archivars anguckt. Früher, als es digitale Speicher noch gar nicht gab, waren Archivare unverzichtbar für große Verlagshäuser. Doch macht ein Archivar überhaupt? Klar, er archiviert literarische Werke in viele Formen. Ist das alles? Nein. Die Archivare bewahren das kulturelle Erbe der Gesellschaft, vermitteln es und geben es in die Zukunft weiter. Archive sind für das Verständnis der Gegenwart und der Geschichte unabdingbar. Sie sind Einrichtungen, in denen auf Dauer analoge und seit neustem digitale Unterlagen (Archivgut) verwahrt und bereitgestellt werden. Diese bilden die Arbeitsgrundlage für alle Zweige der historischen Forschung. Archive fördern damit Bildung und Wissenschaft. Archive gewährleisten den gleichberechtigten Zugang zu Informationen, sie bewahren die Rechte der Bürger und der Archivträger und sorgen als Einrichtung der Rechtssicherung für die andauernde Nachvollziehbarkeit von Verwaltungsentscheidungen.

Manche Menschen werden jetzt mit Sicherheit denken, dass man Archivare doch heutzutage gar nicht mehr braucht. Es ist inzwischen alles digital erfasst worden und kann auf gigantischen Speicher, wie sie vor kurzem auf der CeBIT in Hannover vorgestellt wurden, gesichert werden. Genau das ist der Wandel in diesem einmaligen Beruf. Weg von staubigem Papier, hin zu Computern mit ultraflachen Bildschirmen. Berufsbild und Aufgabenfeld des Archivars stellen sich neuen Herausforderungen. Neben den klassischen archivfachlichen Kompetenzen, werden fachübergreifende Fähigkeiten immer wichtiger:

Zu einer verstärkten Dienstleistungsorientierung benötigt der Archivar eine erweiterte Medien- und Kommunikationskompetenz. Neue Archivierungsstrategien werden entwickelt, um die Einmaligkeit des kulturellen Erbes für die künftigen Generationen zu sichern. Die Evolution des Archivswesens ist also noch lange nicht beendet. Doch können sich alle Archivare noch auf die neue Technik umstellen oder sollte man das Archivieren von Daten nur den Suchmaschinen im Internet überlassen? Es ist eine Tatsache, dass man durch die Riesen wie Google und Bing immer weniger Archivare braucht. Schadet das unserer Gesellschaft? Das kann man erst in der Zukunft sagen. Selbst wenn ein Server mal abstürzen sollte, die NSA hat alles noch gut verwahrt. NE

Neuer Stern am Bestsellerhimmel aufgetaucht

Wie Jojo Moyes die Schriftstellerkultur durcheinander wirbelt

Literarische Zeitung Ausgabe 2 Interview + Leitartikel + Kommentar Jojo Moyes

Eine sympathische Blondine betritt den Raum. Es handelt sich um Jojo Moyes, die mit dem Roman „Ein ganzes halbes Jahr“ bekannt geworden ist, den man im letzten Jahr auf sämtlichen Bestsellerlisten ganz oben wieder finden konnte. Sie ist 1969 geboren und hat nach ihrem Journalistikstudium für die „Sunday Morning Post“ in Hongkong und für den „Independent“ in London gearbeitet.

Auf die Frage, wie sie auf das Thema Liebesbriefe im Zeitalter von Facebook, Whatsapp, SMS und Emails heutzutage kam, antwortete sie, dass ihr Mann einen kleinen Notizzettel mit dem Hinweis, dass sie vorsichtig fahren sollte und heil zurück kommen sollte, weil er sie liebe und brauche, hinterließ. „Das hat mich so berührt, dass es der Anstoß für einen weiteren Roman gab, der ganze 572 Seiten füllt.“ Ihre drei Kinder unterstützen ihre Arbeit und haben alle der bisher sieben erschienen Romane gelesen.

Redaktion: „Wie haben Sie sich darauf vorbereitet, diesen Roman zu schreiben? Haben Ihnen Freunde oder Familienmitglieder von ihren eigenen Liebesbriefen erzählt?“

Jojo Moyes: „Ja, ich habe sogar ziemlich dreist versucht, Einblick in die Liebesbriefe anderer Leute zu bekommen. Ich habe in einer Zeitung eine Anzeige geschaltet und auf Internetseiten und bei Verwandten und Freunden darum gebeten, mir Briefe zur Verfügung zu stellen. Ich glaube, wenn es um Schreiben geht, gibt es nichts Besseres als das echte Leben, um sich inspirieren zu lassen (und um zu begreifen, wie unberechenbar menschliche Gefühle sein können). Ich habe mir auch meine eigenen alten Liebesbrief von vor zwanzig Jahren angesehen. Was mich dabei fasziniert hat, waren nicht nur die Leidenschaft und die emotionale Unbedingtheit, die aus jeder Zeile sprachen, sondern auch das Gefühl, etwas über das Leben eines Menschen zu lesen, den ich nicht mehr wiedererkannte.“

Die heutige junge Generation kennt kaum noch handgeschriebene Liebebriefe, es ist schade, das ein solch wertvolles Gut einzelner Menschen durch digitale Medien verloren gegangen ist, laut Jojo Moyes. Da können wir nur zustimmen.

Wir danken für das Gespräch und empfehlen Ihnen einmal in  den Roman von Jojo Moyes rein zu lesen. NE

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