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Alexa - 19. Mai 2012
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Maulwurfhügel-Muffins

Mit Erdbeer-Schmand-Masse gefüllt

Maulwurfhügel-Muffins

Die benötigten Zutaten für 12 Muffins

Für den Teig
150 g Butter oder Margarine

125 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
3 Eier
175 g Weizenmehl
ca. 2 Teelöffel Backpulver
10 g Kakaopulver
3-4 Esslöffel Milch
50 g Schokoladenraspeln
Für die Füllung
250 g Erdbeeren
100 g Schmand
20 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
Zum Bestreichen
3 Esslöffel Erdbeermarmelade
1 Teelöffel Wasser



Anleitung

Die Butter oder Margarine mit den Rührbesen des Handrührgeräts schaumig rühren. Nach und nach Zucker und Vanillinzucker unterrühren. Die Eier nacheinander einzeln hinzufügen und vermengen. Das Backpulver mit Mehl und Kakaopulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Als letztes die Raspelschokolade damit vermengen. Den Teig in eine Muffinform füllen (vorher fetten oder mit Förmchen auslegen) und bei 160°C Umluft etwa 25-30 Minuten backen.


In der Zwischenzeit die Erdbeeren für die Füllung waschen, abtropfen und in kleine Würfel schneiden. Schmand mit Zucker und Vanillinzucker vermengen und die Erdbeerwürfel unterheben.



Die Muffins nach dem Backen zunächst erkalten lassen. Von jedem Muffin den Deckel vorsichtig abschneiden. Das Unterteil mit einem kleinem Löffel vorsichtig aushöhlen, jedoch einen mindestens 1 cm starken Rand stehen lassen. Auch die Muffin-Deckel leicht aushöhlen. Die Gebäckreste zerbröseln und etwa 2/3 davon unter die Erdbeermasse heben. Die nun fertige Erbeermasse mit einem Teelöffel in die Vertiefungen der Muffins füllen.




Nach Belieben können die Gebäckdeckel bestrichen werden. Hierzu die Marmelade mit dem Wasser in einem kleinen Topf aufkochen lassen. Die Gebäckdeckel damit bestreichen und mit den restlichen Bröseln bestreuen. Vor dem Servieren können die Muffins ebenfalls mit einzelnen Erdbeerscheiben garniert werden.




Meine Anmerkungen zu den Muffins

Die Maulwurfhügel-Muffins sind besonders durch ihre leckere Füllung...

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Apfeltaschen

Apfelgebäck auf andere Art

Apfeltaschen

Die benötigten Zutaten

Für den Teig
280 g Mehl
1 Ei
80 g Zucker
1 Teelöffel Backpulver
125 g Butter oder Margarine
etwas Zitronenschale

Für die Füllung
250 g Äpfel
50 g gemahlene Haselnuss
60 g Zucker
50 g Rosinen
1 Teelöffel Rum
etwas Zitronenschale






Anleitung


Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbeteig herstellen. Den Teig kühl stellen, während die Füllung vorbereitet wird. Die Äpfel waschen und schälen, sowie in kleine Würfel schneiden. Die gemalene Hasselnuss hinzugeben und vermengen. Nach und nach alle übrigen Zutaten hinzufügen und alles gut vermischen.



Den Teig relativ dünn ausrollen. Mit einem runden Ausstecher oder einer Schüssel mit ca. 12-14 cm Durchmesser Plätzchen ausstechen. Auf jedes Plätzchen etwa einen Esslöffel Füllung geben. Jedes Teigstück zur Hälfte zusammenklappen und am Rand fest zusammen drücken. Zuletzt die Apfeltaschen mit Dosenmilch bestreichen. Bei 200°C etwa 20 bis 25 Minuten auf mittlerer Leiste backen.





Meine Anmerkungen zu dem Gebäck

Die Apfeltaschen sind einfach zuzubereiten und schmecken wirklich gut. Durch die Mischung aus Apfel und Nuss ist das Gebäck sowohl zum Frühstück als auch als Zwischenmahlzeit gut geeignet. Der Teig muss zum ausstechen relativ dünn ausgerollt werden, jedoch sollte man darauf achten ihn nicht zu dünn zu machen, da sonst die Füllung durch den Teig bricht.

Zum Ausstechen benutze ich immer eine kleine Schüssel, deren Rand ich vorher mit Mehl bestäube. So kann man sich einen runden Ausstechen sparen und kann zugleich durch verschieden große Schüsseln verschiedene Größen der Apfeltaschen herstellen. Außerdem können so Reste auch gut verarbeitet werden!

Fazit: Gute Alernative zum Apfelkuchen!

Viel Spaß beim Ausprobieren!




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Osterlamm

Zweierlei Verianten passend zur Osterzeit!

Osterlamm

Die benötigten Zutaten


Für den normalen Teig
75 g Butter oder Margarine
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Prise Salz
abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
2 Eier
100 g Mehl
25 g Speisestärke
1 Teelöffel Backpulver


oder


Für den Nuss-Teig
75 g Butter oder Margarine

75 g Zucker
1/2 Päckchen Vanillinzucker
1 Prise Salz
2 Eier
75 g Mehl
75 g Speisestärke
1/2 Päckchen Backpulver
75 g gemahlene Nüsse
2 Esslöffel Rum





Anleitung



Für den gewünschten Teig zuerst Butter oder Margarine mit den Rührbesen des Handrührgeräts schaumig rühren. Zucker, Vanillinzucker, Salz, Eier und eventuell Zitronenschale nach und nach hinzufügen. Das Mehl mit Speisestärke und Backpulver vermischen und ebenfalls stückchenweise unterrühren. Für den Nussteig die gemahlenen Nüsse und den Rum hinzufügen und kurz vermengen.

Die Lammform gut einfetten und mit Paniermehl bestäuben. Den fertigen Teig in die Lammform füllen und gerade auf ein Backblech stellen. Das Lamm bei 180 °C ca. 45-50 Minuten backen.

Nach dem Backen das Lamm vollständig erkalten lassen und vorsichtig aus der Form lösen. Nach Belieben entweder mit Puderzucker bestäuben oder mit einem Guss aus Puderzucker und Zitronensaft überziehen.




Meine Anmerkungen zu dem Osterlamm

Passend zur Osterzeit: das Osterlamm! Ich habe es als Kind schon immer geliebt und freue mich auch jetzt noch jedes Jahr darauf. Egal ob in der Nuss-Variante oder als Zitronen-Teig, das Lamm kommt, vorallem bei Kindern, immer gut an.

Zu beachten gibt es bei diesem Rezept nicht sehr viel, da es sich um einen recht einfach zuzubereitenden Teig handelt. Man sollte jediglich die Form gut einfetten, dass sich das Lamm nach dem Backen gut daraus lösen lässt. Sollte sich das Lamm einmal trotzdem nicht aus der Form lösen kann man ein feuchtes, nasses Küchentuch auf die Form legen. So lässt es sich meist leichter herauslösen.

Bis letztes Jahr hatte ich noch...

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Schokoladenkuchen

Ideal für Schokoladenliebhaber

Schokoladenkuchen

Die benötigten Zutaten

Für den Teig
200 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver
60 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Prise Salz
75 g weiche Butter oder Margarine
1 Ei

Für den Belag
250 g Schokoladenkuvertüre

250 ml Schlagsahne
3 Eier
60 g Zucker
Zum Verzieren

etwas Puderzucker
etwas Kakao- oder Kabapulver




Anleitung



Für den Teig Mehl mit Backpulver mischen.
Die übrigen Zutaten für den Teig hinzugeben und mit den Knethaken des Handrührgeräts verkneten. Den Teig mit den Händen zu einer Kugel formen und in eine eingefettete Springform setzen. Gleichmäßig in der Springform als Boden ausbreiten und einen ca. 2 cm hohen Rand ziehen. Den Boden im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft ca. 20 Minuten vorbacken. Nach dem Backen erkalten lassen.

Für den Belag die Kuvertüre in einem Topf oder im Wasserbad schmelzen. Schlagsahne unterrühren. Die Schokoladensahne in eine Rührschüssel umfüllen und etwas abkühlen lassen. Die Eier in Eigelb und Eiweiß trennen. Das Eigelb unter die Schokosahne rühren. Eiweiß steif schlagen und den Zucker einrießeln lassen. Die Eiweißmasse unter die Schokoladenmasse heben.

Die Schokolade auf den gebackenen Boden geben und gleichmäßig verteilen. Im unteren Drittel des Backofens etwa 35 Minuten backen. Nach dem Backen den Kuchen zunächst erkalten lassen. Nach Belieben den Kuchen mit Puderzucker und Kakao-/Kabapulver verzieren.




Meine Anmerkungen zu dem Kuchen

Der Schokoladenkuchen schmeckt sehr stark nach Schokolade. Für meinen Geschmack schmeckt er fast zu sehr danach, so dass ich immer nur kleine Stückchen davon essen konnte, jedoch ist er für Schokoladenliebhaber sehr gut geeignet! Durch die flache Form des Kuchens ist das Rezept auch sehr gut geeignet es in einer Tarte-Form zuzubereiten, was auch gleich viel schöner aussieht. Leider gehört diese Form noch nicht zu meinem Inventar, deshalb habe ich eine einfache Springform benutzt.

Der Teig...

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Mandarinen-Schmand-Blechkuchen

Leckerer Kuchen mit Quark-Öl-Teig

Mandarinen-Schmand-Kuchen

Die benötigten Zutaten

Für den Teig
300 g Mehl
3 Teelöffel Backpulver
75 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Prise Salz
125 g Magerquark
100 ml Milch
100 ml Öl

Für den Belag
3-4 Dosen Mandarinen

2 Päckchen Vanillepudding
100 g Zucker
750 ml Milch
500 g Schmand
50 g gestiftelte Mandeln


Für den Guss
200 g Puderzucker
3 Esslöffel Zitronensaft




Anleitung


Für den Teig Mehl mit Backpulver mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit den Knethaken des Handrührgeräts verarbeiten. Den Teig auf ein Backblech mit hohem Rand geben und gleichmäßig ausrollen.




Für den Belag die Mandarinen gut abtropfen lassen. Aus Puddingpulver, Milch und Zucker nach Packungsanleitung einen Pudding zubereiten. Schmand unterrücken. Die noch warme Masse gleichmäßig auf den Teig streichen. Abgetropfte Mandarinen auf der Pudding-Schmand-Masse verteilen und leicht eindrücken. Den Kuchen im unteren Drittel des Backofens bei 160 °C Heißluft etwa 45 Minuten backen.


Nach dem Backen den Kuchen erkalten lassen. Anschließend nach Belieben einen Guss aus Puderzucker und Zitronensaft anrühren und mit einem Teelöffel auf den Kuchen sprenkeln.





Meine Anmerkungen zu dem Kuchen

Der Mandarinen-Schmand-Kuchen ist sehr lecker, so dass er trotz der großen Menge kaum länger als ein kleinerer Kuchen hält. Sowohl meiner Familie, als auch mir, ist es sehr schwer gefallen, an dem Kuchen vorbei zu laufen ohne sich ein Stück davon zu nehmen. Selbst das Versteck meiner Mutter im Backofen hat da nicht wirklich geholen ;)

Beim Verrühren des Kuchens mit den Knethaken sollte man nicht zu lange kneten, da der Teig sonst klebrig wird und Probleme beim Ausrollen auf dem Blech entstehen. Das Blech sollte entweder eingefettet oder mit Backpapier ausgelegt werden. Ich habe Backpapier benutzt und der Kuchen lies sich einwandfrei davon lösen.

Die Backzeit sollte genauestens überwacht werden. Lieber etwas...

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Puddingschnecken

Leckere, gefriergeeignete Partyhäppchen

Die benötigten Zutaten

Für den Teig
125 ml Milch
100 g Butter oder Margarine
500 g Mehl
1 Päckchen Trockenbackhefe
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
2 Eier

Für die Füllung
2 Päckchen Puddingpulver Vanille-Geschmack
750 ml Milch
80 g Zucker
100 g Rosinen





Anleitung

Für den Teig Milch in einem Topf erwärmen und Butter oder Margarine darin zerlassen. Mehl in einer Schüssel mit Trockenbackhefe mischen. Die warme Milchmischung sowie die restlichen Zutaten für den Teig hinzugeben und mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, so lange bis er sich deutlich vergrößert hat.

Für die Füllung Pudding aus Puddingpulver, Milch und Zucker nach Packungsanleitung, jedoch nur mit 750 ml Milch, kochen. Diesen unter Rühren erkalten lassen. Dem kalten Pudding die Rosinen unterrühren.

Den Teig mit Mehl bestäuben und auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals durchkneten. Den Teig etwa rechteckig ausrollen und mit dem Pudding bestreichen. Von der längeren Seite aus aufrollen und in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden. Jeweils 6-8 dieser Schnecken auf ein Backblech mit Backpapier legen. Hier genug Platz lassen und die Scheiben nochmals an einem warmen Platz gehen lassen. Bei 180°C ca. 15 Minuten backen.

Nach dem Backen nach Belieben Aprikotieren. Die Puddingschnecken auf einem Kuchenrost erkalten lassen.




Meine Anmerkungen zu dem Gebäck

Für die Zubereitung der Puddingschnecken sollte genug Zeit einkalkuliert werden. Die Puddingmasse muss wirklich vollständig erkalten, da sonst die einzelnen Schnecken auseinander laufen. Man sollte hier also eher etwas länger mit der Verarbeitung warten.

Der Hefeteig kann zum Gehen auch in den vorgeheizten, ausgeschalteten Backofen (etwa 100°C) gestellt werden. So zieht er besonders schnell. Auf dem Backblech darauf achten, dass die Schnecken genug Platz zum...

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Donauwelle

Der Klassiker unter den Torten

Die benötigten Zutaten

Für den Rührteig
2 Gläser Sauerkirschen

250 g Margarine
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
5 Eier
375 g Mehl
3 Teelöffel Backpulver
20 g Kakaopulver
1 Esslöffel Milch

Für die Buttercreme
1 Päckchen Puddingpulver Vanille

100 g Zucker
500 ml Milch
250 g Butter

Für den Guss
400 g Zartbitterkuvertüre
2 Esslöffel Öl




Anleitung

Für den Teig zunächst die Kirschen gut abtropfen lassen. Margarine mit den Rührbesen des Handrührgeräts geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillin-Zucker und Salz hinzufügen und weiter verrühren bis eine gebundene Masse entsteht. Jedes Ei einzeln unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und kurz unterrühren. 2 Drittel des Teiges gleichmäßig auf ein gefettetes Backblech streichen. Das Kakaopulver mit Milch mischen und unter den restlichen Teig rühren. Diesen dunklen Teig auf den hellen Teig streichen.



Die Sauerkirschen auf Küchenpapier legen, damit weitere Flüssigkeit entfernt wird. Danach die Kirschen auf dem
dunklenTeig verteilen und mit einem Löffel leicht in den Teig drücken. Das Blech im unteren Drittel des Backofens bei 160 °C Umluft ca. 40 Minuten backen.




In der Zwischenzeit Puddingpulver mit Zucker und Milch nach Packungsanleitung zu einem Pudding verarbeiten. Den Pudding erkalten lassen, jedoch nicht kalt stellen. Dabei gelegentlich umrühren, damit sich keine Haut bildet. Den fertig gebackenen Boden auf dem Backblech erkalten lassen.



Nach erkalten des Puddings die weiche Butter mit den Rührbesen geschmeidig rühren. Pudding esslöffelweise unterühren. Die Buttercreme gleichmäßig auf dem Kuchenboden verteilen. Den Kuchen etwa eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.

Für den Guss die Kuvertüre zusammen mit dem Öl im Wasserbad zum schmelzen bringen. Den Guss gleichmäßig auf der fest gewordenen Buttercreme verteilen und eventuell mit einem Tortengarnierkamm verzieren.



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Apfel-Streusel-Kuchen

Leckerer Apfelkuchen mit Streuseln überdeckt

Die benötigten Zutaten

Für den Belag
25 g Butter

750 g Äpfel

Für den Teig
125 g Margarine

125 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Prise Salz
1/2 Fläschen Zitronenaroma
3 Eier
200 g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
2 Esslöffel Milch

Für die Streusel
100 g Mehl
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Messerspitze Zimt
80 g Butter




Anleitung

Für den Belag die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Die Äpfel der Länge nach mehrmals einschneiden. Für den Teig die Margarine mit den Rührbesen geschmeidig rühren. Zucker, Vanillinzucker, Salz und Zitronenaroma hinzufügen und weiter verrühren bis eine gebundene Masse entsteht. Die Eier einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver und Milch kurz unterrühren.

Den Teig in eine gefettete Springform geben und glatt streichen. Die Äpfelviertel auf dem Teig verteilen.
In einem
kleinen Topf die Butter für den Belag zum Schmelzen bringen. Die Äpfel damit bestreichen.

Die Zutaten für die Streusel in der angegebenen Reihenfolge vermischen und mit den Rührbesen zu Streuseln verarbeiten. Die Streusel auf den Äpfeln verteilen. Den Kuchen bei 160-180 °C etwa 45 Minuten backen bis er eine schöne Farbe bekommen hat.




Meine Anmerkungen zu dem Kuchen

Dies ist auch wieder ein Kuchen der recht einfach und schnell zuzubereiten ist. Die Menge der Äpfel kann etwas vom Rezept abweichen, je nachdem wie groß die Äpfel sind. Man sollte die Menge so auswählen, dass der Boden gut mit Äpfeln bedeckt ist, jedoch einen kleinen Rand lassen.

Wer kein Fan von Streuseln ist, kann diese auch weglassen. So wären die Apfelstücke sichtbar und die eingeschnittenen Rillen würden sehr gut zur Geltung kommen.


Fazit: Sehr lecker und fruchtig!

Viel Spaß beim Ausprobieren!



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Schinken-Käse-Hörnchen

Lecker gefüllter Quark-Öl-Teig

Diese Woche habe ich zur Abwechslung mal etwas anderes gebacken. Die Schinken-Käse-Hörnchen sind sehr gut als Finger-Food auf beispielsweise Geburtstagen geeignet. Besonders praktisch daran ist, dass man sie lange Zeit im Vorfeld schon zubereiten und dann eingefrieren kann. Ein Teig ergibt 8 Käse-Schicken-Hörnchen, weshalb ich empfehlen würde gleich die doppelte Menge zuzubereiten.


Die benötigten Zutaten

Für den Teig
250 g Mehl
3 Teelöffel Backpulver
125 g Quark
50 ml Milch
50 ml Öl
1 Eiweiß
1/2 Teelöffel Salz

Für die Füllung
100 g gekochter Schinken
100 g geriebener Käse

Zum Bestreichen
1 Eigelb
1 Esslöffel Milch




Anleitung

Für den Teig Mehl und Backpulver mischen. Quark, Milch, Öl, Eiweiß und Salz hinzugeben und alles mit dem Handrührgerät verarbeiten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Kugel formen und rund ausrollen. Nun den Teig wie einen Kuchen in 8 etwa gleich große Stücke schneiden.

Den Schinken in kleine Stücke schneiden und gleichmäßig auf den 8 Teigstücken verteilen. Anschließend den Käse ebenfalls gleichmäßig auf dem Schinken verteilen. Die Füllung leicht an den Teig andrücken. Nun die Teigstücke jeweils von der breiten Seite an zur schmalen Seite rollen, so entsteht die Hörnchenform.

Die gerollten Hörnchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Das Eigelb mit Milch verrühren und auf die Hörnchen streichen. Eventuell mit Sesam und Pfeffer bestreuen. Das Ganze dann bei 160°C ca. 25 Minuten backen.



Meine Anmerkungen zu dem Gebäck

Die Schinken-Käse-Hörnchen sind wirklich sehr lecker und gut geeignet für Geburtstage und Ähnliches. Beim Eingefrieren sollten sie möglichst vakuumiert eingepackt werden.

Bei der Zubereitung des Teiges sollte man darauf achten ihn nicht zu lange zu verarbeiten. Sonst wird der Teig klebrig, was später bei den "Kuchenstücken" problematisch werden könnte. Auch sollten die Teigstücke...

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Russischer Apfelkuchen

Apfelkuchen mit schokoladigem Geschmack


Die benötigten Zutaten

250 g Butter oder Margarine
250 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
4 Eier
2 Esslöffel Rum
1 Teelöffel Zimt
125 g Haselnüsse
2 Esslöffel Kakao
250 g Mehl
3/4 Päckchen Backpulver
4 Äpfel








Anleitung

Die Butter mit Zucker und Vanillezucker mischen und verrühren. Eier, Rum, Zimt und Haselnüsse hinzugeben und erneut kräftig rühren. Den Kakao mit dem Mehl und dem Backpulver mischen und zu den andren Zutaten geben.

Zwischenzeitlich die Äpfel waschen und schälen. Anschließend entweder in kleine Stücke schneiden oder raspeln.

Von dem Teig ein Teil in eine gefettete Springform geben und einen Boden bilden. Die Apfelstückchen unter den anderen Teig heben und gut verteilen. Alles auf den Boden geben und glatt streichen. Den Kuchen bei 175°C Umluft ca. 60 Minuten backen.
Nach Belieben mit einem Schokoladenguss überziehen.




Meine Anmerkungen zu dem Kuchen

Dieser Kuchen ist recht einfach zuzubereiten. Durch die Mischung aus Schokoladig und Fruchtig wird er immer wieder gerne gegessen. Die Menge des Kakao sollte man nach seinen Vorlieben anpassen. Ich mag es gerne Schokoladig und habe daher etwas mehr als die angegebenen 2 Löffel verwendet.

Die Anzahl der Äpfel sollte ebenfalls variieren. Vor allem wenn man große Äpfel benutzt reichen oftmals auch schon 3 Äpfel. Die Apfelstückchen sollten vom Teig noch größtenteils verdeckt sein. Eventuell sollte auch die Backzeit etwas verlängert werden, damit der Kuchen farblich schön gebacken aussieht.

Fazit: Sehr schokoladig und fruchtig!

Viel Spaß beim Ausprobieren!



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