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Was kommt nach Wulff!?

Schwierige Suche nach Wulff-Nachfolger

Koalition und Opposition haben am Samstag den Kreis der möglichen Nachfolger des zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff enger gezogen.

Während SPD und Grüne ein Mitglied der Bundesregierung kategorisch ausschlossen, verwahrte sich die Union gegen Vorfestlegungen der Opposition. Koalitionskreisen zufolge waren am Samstag unter anderen Bundestagspräsident Norbert Lammert und der frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Wolfgang Huber, im Gespräch. Die SPD hat den ehemaligen DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck zu ihrem Favoriten erklärt.


Zwar wurde in allen vier Fraktionen beteuert, der Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten solle von allen vier Fraktionen getragen werden. Allerdings war nach einem Treffen der Spitzen der schwarz-gelben Koalition im Bundeskanzleramt am Vormittag das weitere Vorgehen unklar. Unionsfraktionschef Volker Kauder sagte der "Bild am Sonntag", in der Koalition gebe es noch Abstimmungsbedarf. "Erst wenn diese Gespräche abgeschlossen sind, werden wir auf die Opposition zugehen." Auch an anderer Stelle der Koalition hieß es, einen Gesprächstermin gebe es noch nicht.

Dagegen berichteten Oppositionskreise, am Sonntagabend sollten die Spitzen von Koalition und Opposition im Bundeskanzleramt über das weitere Verfahren beraten. An einer Stelle der Koalition wurde das Treffen bestätigt. Allerdings hieß es, der Zeitpunkt sei noch nicht sicher. Ein mit den Vorgängen vertrautes Koalitionsmitglied sagte Reuters, Ziel sei es, der Opposition einen Namen vorzuschlagen, der für diese attraktiv sei.

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Ausgabe 1 Lese mehr als die Warheit Samstag, den 18.02.2012

Konkurrenten zeigen Interesse an Müller-Brot

 

Die insolvente Großbäckerei Müller-Brot wird möglicherweise verkauft. Der vorläufige Insolvenzverwalter Hubert Ampferl führte am Freitag, einen Tag nach dem Insolvenzantrag von Müller-Brot, erste Gespräche mit Interessenten, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtete. Einer dieser Interessenten sei an der Großbäckerei und dem Filialnetz interessiert, sagte Ampferl der Zeitung. Der Insolvenzverwalter hatte am Donnerstagnachmittag mit einem Team von rund 15 Mitarbeitern seine Tätigkeit bei Müller-Brot aufgenommen.

Flocke19 2012-02-20 09:01:46 Es wird Gauck ... und das freut mich ganz besonders!!!
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