KICKERL - DSV Leoben und FC BW Feldkirch

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Bundesliga - DSV Leoben

Engelhardt: "Kein Grund zur Sorge"

KICKERL Ausgabe September DSV Leoben und FC BW Feldkirch

Bundesligist DSV Leoben befindet sich zur Zeit auf dem letzten Platz, trotzdem gibt es laut Teamchefin Engelhardt keinen Grund zur Sorge. Sie ist sich sicher das es bald schon anders aussehen wird: "Sagen wir mal so, wir haben nichts anderes erwartet, denn die Gegner waren allesamt von bester Güte, da können wir uns sogar glücklich schätzen, gegen den amtierenden Meister einen Punkt ergattert zu haben! Ab kommenden Spieltag erhoffen wir uns auch wieder mehr Punkte und den Sprung ins Mittelfeld der Tabelle!"

Auch für die 0:6 Klatsche gegen Tirol Innsbruck hatte Engelhardt eine Erklärung: "Das Spiel gegen Tirol Innsbruck haben wir genutzt, um einigen Nachwuchsspielern Einsatzzeiten zu ermöglichen, so kam auch unser zweiter Torwart zum Einsatz! So eine Klatsche sollte es aber nicht werden, aber sie ist abgehakt!"

Auf das nächste Spiel schaut die Teamchefin eher mit gemischten Gefühlen: "Gegen Bregenz wollen wir unbedingt gewinnen, aber wir wissen, dass es ein sehr schweres Spiel wird, Bregenz ist sehr gut aus den Startlöchern gekommen, wir wollen versuchen, diesen Lauf zu beenden!"

Wird der DSV Leoben schon bald die Wende schaffen?Sie werden es exclusiv hier erfahren!

Bundesliga - FC BW Feldkirch

Schwarz sieht Licht und Schatten

KICKERL Ausgabe September DSV Leoben und FC BW Feldkirch

Im Grunde kann der FC BW Feldkirch insgesamt zufrieden sein mit den bisherigen Ergebnissen, und dem damit verbundenen Rang 11 in der Tabelle. Es hätte sogar noch besser aussehen können, wäre man nicht mit 0:4 gegen Oberwart unter die Räder gekommen. Der Trainer Daniel Schwarz bestätigte dies: "Bis hierher können wir mit der Punkteausbeute sicherlich zufrieden sein. Das Spiel gegen Oberwart ausgeklammert bin ich sogar sehr zufrieden. Wie wir da mal eben mit 2:0 hinten dran waren, war ich schon einigermaßen sauer. Nach 2 Toren war das Ding für uns durch. Wie wir zu diesem Zeitpunkt so ins Hintertreffen geraten sind, ist für mich unerklärlich. Diese Saison legen wir verstärkt den Fokus auf die Defensive, weil wir dort seit Jahren nicht gut ausgesehen haben." Im nächsten Spiel trifft man auf den Angstgegner Rapid Wien, Schwarz sieht sein Team trotz der großen Hürde aber nicht vollkommen chancenlos: "Wir sind Außenseiter und außerdem haben wir gegen Rapid immer schlecht ausgesehen. Ich denke viel hängt davon ab, wer das erste Tor macht. Schaffen wir erst einmal eine Führung traue ich dem Team alles zu." Vieles wird in Zukunft also von der Defensive abhängen, von daher plant man auch noch einige Abgänge in Feldkirch, allen voran Stürmer Jürges scheint wohl ganz oben auf der Liste des Trainers zu stehen: "Unser Kader ist mit 30 Spielern viel zu groß, daher wird er zur Winterpause auch noch deutlich reduziert werden. Eine Kadergröße von 22 Spieler wäre ideal. Das würde noch 8 Abgänge bedeuten. Jürges hat sich bei uns sicher gut entwickelt, aber für die erste Liga reicht es wohl doch nicht. Bisher gibt es hier keinerlei Interessenten", so Schwarz. Ob es Feldkirch gelingt den Rapid Fluch zu beenden?

 

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