Rainbow LifeStyleMagazin Germany - IRAN - Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste

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Rainbow 02/2017

IRAN - Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste

Die Ausstellung präsentiert Schätze der iranischen Kulturen der Frühzeit vom 7. Jahrtausend v. Chr. bis zum Aufstieg der Achämeniden im 1. Jahrtausend v. Chr. Sie öffnet Perspektiven auf eine in Europa wenig bekannte Bildwelt aus einem über Jahrzehnte verschlossenen Land.

Nach jahrelanger Vorbereitung konnte in Zusammenarbeit mit dem National Museum of Iran, Teheran, und der Iranian Cultural Heritage, Handicrafts and Tourism Organization die Ausstellung konzipiert werden. Besondere Highlights sind die Exponate aus den Gräbern zweier elamischer Prinzessinnen und die Funde aus den Gräberfeldern von Dschiroft, die erstmals den Irans verlassen haben.

Die Besonderheiten der iranischen Bildwelten, die der Natur entlehnten Motive, die kontinuierliche Aufnahme äußerer Einflüsse und die Freilandheiligtümer werden in Objekten und Kunstwerken aus dem Iranischen Nationalmuseum Teheran und in Rekonstruktionen erfahrbar.

Die Ausstellung wird von mehreren wissenschaftlichen Projekten begleitet. Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters: „Die Ausstellung in der Bundeskunsthalle verspricht eine Reise in eine der ältesten Hochkulturen der Welt. Über 400 Exponate der Ausstellung offenbaren vielfältige gemeinsame kulturelle Wurzeln der Menschheit. So erzählt die Ausstellung auch vom Beitrag des alten Persiens und des heutigen Iran zu einer übernationalen Kulturgeschichte, die Menschen auf der ganzen Welt jenseits vieler kultureller Unterschiede und Konflikte verbindet. Ein solcher kultureller Austausch zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Iran trägt zu mehr Weltoffenheit und zur Auseinandersetzung mit dem gemeinsamen kulturellen Erbe der Menschheit bei. Es ist ein Glücksfall, dass es der Bundeskunsthalle in Bonn gemeinsam mit den Partnereinrichtungen in Iran gelungen ist, diese über mehrere Jahre vorbereitete Ausstellung in vorbildlicher Weise zu realisieren.“

 

 

 

 

 

 

Der persische Garten: Die Erfindung des Paradieses
Im Iran gehören gleich mehrere Gärten und Gartenannlagen zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zeitgleich zur Ausstellung verdeutlicht ein Persischer Garten auf dem Museumsplatz die hochentwickelte Gartenkunst des Landes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 01: Blick auf das Imamzadeh von Jazan Provinz Isfahan, Zentraliran / Bild 02:Blick auf die elamische Stadtruine von SamiratProvinz Khuzestan, Südwestiran / Bild 03: Sassanidische Brücke bei GavmischanProvinz Ilam, Westiran 2007 / Bild 04: Die urartäische Befestigung Bastam aus dem 8. Jh. v. Chr. Sichtbar sind die äusseren Befestigungsmauern auf dem Hang. Provinz West-Aserbaidschan, Nordwestiran / Bild 05:  Blick von Samirat auf das trockene Flusstal des Naft SefidKhuuzestan, Südwestiran / Bild 06: Blick über die teils schneebedeckten Ausgrabungsschnitte am Tappe Sialkim Januar 2004. Links die eisenzeitlichen Terrasse, im Hintergrund die Stadt Kaschan und die Karkas-BergeProvinz Markazi, Zentraliran / Bild 07: Zitadelle von Bam, aufgenommen im Oktober 2003, sechs Wochen vor dem Erdbeben vom 26.12.2003, Provinz Kerman, Südostiran / Bild 08: Die Ziqqurat von Tschogha Zanbilmittel elamisch 13. Jh. v. Chr.Provinz Khuzestan, Südwestiran / Bild 09: Tal des Seimarreh, Lorestan, Westiran, Aufnahme 2007 / Bild 10: Blick vom Krater des Zendan-e Solaiman aus auf die UNESCO-Weltkulturerbestätte Tacht-e Solaiman im Hintergrund, Zitadelle mit sassanidischem Feuertempel und ilkhanidischem Palast, Provinz West-Aserbaidschan, Nordwestiran / Bild 11: Blick aus der Haji-Bahram-Höhle über das Tal von BolaghiMärz 2005 Provinz Fars, Südiran (© The National Museum of Iran/Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
Foto: Neda Hossein Tehrani, Nima Mohammadi Fakhoorzadeh)

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Bis 20.08.2017, Bundeskunsthalle Bonn, www.bundeskunsthalle.de

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