Rainbow LifeStyleMagazin Germany - Laßt die Puppen tanzen!

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Rainbow LifeStyleMagaz... Rainbow 02/2017
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Rainbow 02/2017 Laßt die Puppen tanzen!
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Lasst die Puppen tanzen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hereinspaziert! Wenn das Museum für Gestaltung seinen hochkarätigen Figurenbestand präsentiert, lässt sich trefflich darüber streiten, welches nun die schönste Tänzerin, der grimmigste Räuber oder das bezau- berndste Tier ist.

Die Ausstellung präsentiert neben diesen reizenden Originalpuppen in allen Grössen auch Kulissen, Filme, Tonspuren sowie Entwürfe. Begrüsst werden die Besucherinnen und Besucher in der Eingangshalle des Toni-Areals mit den für das Modehaus Fendi lebensgross reproduzierten Sophie Taeuber-Arp- Marionetten, die Karl Lagerfeld letztes Jahr zu einer Kollektion inspiriert haben.

Seit hundert Jahren sammelt das Museum Marionetten. Den Grundstein für die umfangreiche Figurensammlung des Museum für Gestaltung legte vor rund hundert Jahren Alfred Altherr als Direktor der Zürcher Kunstgewerbeschule (heute ZHdK) und des dazugehörigen Museums.

Auch Hand- und Stabpuppen gehören zu den Berühmtheiten. Aus dem Bereich der Handpuppen stammen die Kasperlifiguren des für seine Holz-Spielzeuge bekannten Designers Antonio Vitali.

Die Besucher können nicht nur die Puppen bewundern, sondern auch seinen zeitkritischen Texten lauschen, die Schweizer Schauspielstars wie Voli Geiler, Margrit Rainer oder Ruedi Walter zu Stücken wie La Gueule casséeingespielt haben.

Wenn zu guter Letzt Stabpuppen aus der Welt der Schattenspiele auftreten, ist auch der Wiener Jugendstil-Künstler und Puppenspieler Richard Teschner nicht weit. Seine zartgliedrigen Figurenkreationen erstaunen durch filigrane Verarbeitung und magische Gestaltung. Sie leiten die Besucher vor den Paravent, hinter dem diese selbst Teil eines Schattenspiels werden können. In einem kleinen in die Ausstellung integrierten Kino lässt es sich mit Filmausschnitten von der Augsburger Puppenkiste bis zu den surrealen Filmen der Quay Brothers in die Welt der Puppenfilme eintauchen.

Ausstellung bis 10.09.2017, Museum für Gestaltung, Zürich, www.museum-gestaltung.ch

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Bilder:
01: Pierre Gauchat für die Zürcher Marionetten, Marionetten Störche zu Ursula am Bühls Kalif Storch nach Wilhelm Hauff, 1943  /  02: Max Tobler und Carl Fischer für das Schweizerische Marionettentheater, Marionette Baron von Eulenschloss zu Franz Poccis Das Eulenschloss, 1926  /  03: Paul Bodmer für das Schweizerische Marionettentheater, Marionette Colas zu W.A. Mozarts Bastien und Bastienne, 1923  /  04: Carl Fischer für das Schweizerische Marionettentheater, Marionette Die böse Wirtin zu Das Gotteskind nach Emil Alfred Herrmann, 1928  /  05: Pierre Gauchat für die Zürcher Marionetten, Marionette Serpina zu Giovanni Battista Pergo-lesis La Serva Padrona, 1945  /  06: Pierre Gauchat für das Schweizerische Marionettentheater, Marionette Lauretta zu Giovanni Battista Pergolesis Der getreue Musikmeister, 1930  /  07: Ernst Gubler für das Schweizerische Marionettentheater, Marionette Blonda, Kunstreiterin für Traugott Vogels Zirkus Juhu oder Tiermensch und Menschentier, 1928  /  08: Otto Morach und Carl Fischer anlässlich des 75jährigen Bestehens des Kunstvereins Winterthur, Marionette Tänzerin für Thomas Rofflers Der Spuk im Kunsthaus, 1923, © Gewerbemuseum Winterthur  /  09: Sophie Taeuber Arp für die Schweizerische Werkbundausstellung, Marionette Dr. Komplex zu Carlo Gozzis König Hirsch, 1918  /  10: Fred Schneckenburger für Fred Schneckenburgers Puppencabaret, Stockpuppe Die romantische Sirene zu Die Lieblichen, eine nach der anderen, 1951  /  Links oben: Komponierte Szene aus Das Eulenschloss: Baron Eulenschloss, seine Verwandlungsfiguren Eule und Geheimsekretär Eulert, rechts Kanzleirat Aktenmeier und Hofrat Federfuchser,   /  Rechts oben: Komponierte Szene aus Zirkus Juhu oder Tiermensch und Menschentier: Blonda auf Eisbär, Mähn, die Löwin, Jaffa, der Orang-Utan, Tropf, der Zirkusdirektor  /  Links Mitte: Pierre Gauchat für das Schweizerische Marionettentheater, Entwurfszeichnung Lauretta zu Giovanni Battista Pergolesis Der getreue Musikmeister, 1930  /  Titel: Otto Morach und Carl Fischer anlässlich des 75jährigen Bestehens des Kunstvereins Winterthur, Marionette Der Hanswurst für Thomas Rofflers Der Spuk im Kunsthaus, 1923, © Gewerbemuseum Winterthur (alle Bilder:  © ZHdK)

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