Rainbow LifeStyleMagazin Germany - Events Juni

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Rainbow LifeStyleMagaz... Rainbow 02/2017
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Rainbow 02/2017 Events Juni
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23.06.17 Feuerfeste zur Sommersonnenwende

Ein uralter Brauch und immateriellem Kulturerbe der UNESCO, mit dem in verschiedenen Ortschaften Aragoniens und Kataloniens der Beginn des Sommers gefeiert wird: "Fallas del Pirineo". Das Fest wird zur Sommersonnenwende gefeiert; einer magischen Zeit, zu der in den Pyrenäen die Feuerrituale im Mittelpunkt stehen. Je nach Brauch der entsprechenden Ortschaft gehen die Teilnehmer vom höchsten Punkt des Ortes aus durch die Straßen und tragen dabei traditionell hergestellte, brennende Fackeln ("fallas"), zeichnen mit dem Feuer Formen in die Luft, tanzen oder entfachen ein großes Johannisfeuer. Diese Riten werden von einer Generation an die nächste weitergegeben und symbolisieren je nach Ortschaft den Eintritt ins Erwachsenenalter, Reinigung oder Fruchtbarkeit. In Aragonien wird das Fest in verschiedenen Dörfern der Regionen Sobrarbe und La Ribagorza gefeiert. In Katalonien findet es in den Regionen Alta Ribagorza, Berguedá, PallarsJussà, PallarsSobirá und Val d’Aran statt. www.fallasdelpirineo.com

21.-24.06.17 Johannisfeuer

Alicante feiert den Beginn des Sommers mit seinen Johannisfeuern. Inmitten von Musik, Farben, Schießpulver und Spektakel füllen unzählige Menschen die Straßen, um die Sonnenwende mit Freudenfeuern zu feiern.

Zur Feier des Sommeranfangs war es in Alicante Tradition, am Abend des 23. Juni im Grünen zu Abend zu essen. Verspeist wurden typische Regionalprodukte, und zu Mitternacht wurden Feuer entzündet, um die herum man tanzte. Auch wurde Feuerwerk entzündet und im Meer gebadet. Dieser Brauch hielt sich, bis das Datum im Jahr 1928 offiziell zum Tag der Johannisfeuer erklärt wurde. Mehrere Tage lang feiert Alicante diese großartige Hommage an das Feuer, ein Fest, bei dem wahre, wenngleich kurzlebige Kunstwerke im Mittelpunkt des Geschehens stehen: Die „Hogueras“ genannten Figuren aus Pappmaché und Holz werden in der Johannisnacht verbrannt.

Im Mai wird unter den Kandidatinnen aus den verschiedenen Stadtteilen die Festkönigin, die „Bellea del Foc“ ausgewählt. Die Festivitäten beginnen offiziell am 20. Juni mit der „Plantà“, der Aufstellung der riesigen Pappmachéfiguren, die mit ihrem satirischen Aussehen die Straßen Alicantes mit Witz und Humor erfüllen. An diesem Tag werden auch die „Barracas“ (Festbuden) aufgestellt, wo der Volkstanz stattfindet und die typischen Feigen und Cocas (mit Tunfisch, Zwiebel und Pinienkernen gefüllte Pasteten) verzehrt werden. Zu den repräsentativsten Festakten zählen die Parade der Musikgruppen und Kommissionen mit ihren jeweiligen traditionell gekleideten Festköniginnen und Hofdamen, das Blumenopfer für die Stadtpatronin Virgen del Remedio am 21. und 22. Juni und der internationale Folkloreumzug, an dem Tanzgruppen aus aller Welt teilnehmen. Außerdem werden vom 19. bis 24. Juni täglich um zwei Uhr mittags auf dem Plaza de los Luceros Feuerwerkskörper abgebrannt. Die lauten „Mascletás“ sollte man am besten mit Ohrstöpseln besuchen, denn der Lärm der Böller und Raketen ist enorm. Endlich ist in der Nacht zum 24. Juni mit der „Cremá“ der Höhepunkt der Festlichkeiten erreicht. Nach einem spektakulären weißen Feuerwerksregen werden die über die ganze Stadt verteilten „Hogueras“ abgebrannt. Dies geschieht inmitten von Freudentänzen und Gesang, während die Feuerwehrleute die Anwesenden in einem als „Banyá“ bezeichneten Ritual mit Wasser bespritzen.

Doch das Fest ist noch nicht zu Ende. Vom 25. bis 29. Juni findet am Strand von Postiguet ein Feuerwerkswettbewerb statt, während im alten Teil der Stadt ein mittelalterlicher Markt mit verschiedenen Darbietungen die Straßen belebt. www.hogueras.org

13.-19.06.17 Fronleichnam

Dieses Fest findet immer am Sonntag nach Fronleichnam statt.Bei dem Fest handelt es sich um die wichtigste Veranstaltung des in der Provinz Pontevedra gelegenen Ortes. Besonders hervorzuheben sind die eindrucksvollen Blumenteppiche, die anlässlich der feierlichen Prozession am Sonntag gefertigt werden.

 

 

 

In der Nacht vor dem Umzug beteiligen sich alle Einwohner des Ortes an der Herstellung der erlesenen, vielfarbigen Teppiche, mit denen am Folgetag die Straßen entlang dem religiösen Festzug geschmückt werden. Ergebnis sind hübsche, filigrane Blumenkunstwerke, die dem feierlichen Ambiente der Fronleichnamsprozession einen ganz besonderen Glanz verleihen. Die Ursprünge dieser Tradition liegen Anfang des 20. Jahrhunderts, als mit Blumen die Schlaglöcher entlang der Strecke der Prozession abgedeckt wurden.Ponteareas (Pontevedra. Galicien)

Rainbow 02/2017 Events Juni

02.-05.06.17 „El Rocío“

Dieses zugleich religiöse und festive Ereignis findet fünfzig Tage nach dem Ende der Karwoche statt. Hunderttausende Menschen aus ganz Spanien und sogar aus dem Ausland nehmen an der alljährlichen Pilgerfahrt zum Heiligtum der Blanca Paloma in dem 17 Kilometer von Almonte (Huelva) entfernt liegenden Ort Aldea del Rocío teil.

In der Woche davor verlassen die Rocío-Bruderschaften ihre Standorte in Huelva, Sevilla,Cádiz und anderen Provinzen, um rechtzeitig am folgenden Samstag in Aldea del Rocío zu sein und an den Festakten der Wallfahrt teilzunehmen, die bis zum Montag andauern. Typischerweise wird der Weg zu Pferd, mit dem Karren oder zu Fuß und im Flamenco-Stil bekleidet zurückgelegt. Tagsüber bewegen sich die Bruderschaften voller Freude und mit Gesang vorwärts, während nachts im Freien übernachtet und um das Lagerfeuer herum noch bis in die frühen Morgenstunden hinein gesungen, getanzt und mit gemeinsamen Essen und Trinken gefeiert wird. Es gibt vier traditionelle Hauptstrecken: Der Weg von Sanlúcar durchquert den Nationalpark Doñana und wird von all jenen benutzt, die aus Cádiz kommen. Der Weg von Los Llanos beginnt in Almonte und ist der älteste von allen. Den Weg von Moguer benutzen die Pilger aus Huelva, während der sevillanische Weg von den Bruderschaften gemacht wird, die aus anderen Teilen Spaniens oder dem Ausland kommen.

Nach ihrem Eintreffen in Aldea del Rocío kampieren die Wallfahrer und warten auf das Eintreffen der restlichen Bruderschaften. Am Samstag präsentieren sie sich mit dem so genannten simpecado, der Standarte der Bruderschaft, vor der Jungfrau, während ununterbrochen die Glocken läuten. Am Sonntag wird ein Gottesdienst gefeiert, doch in der Nacht erwarten alle Teilnehmer hellwach den Höhepunkt des Wochenendes: den „Sprung über den Zaun“, wenn die Pilger aus Almonte über das Gitter am Altar springen, um die Jungfrau aus der Wallfahrtskapelle zu tragen und sie am Montagmorgen auf den Schultern durch den Ort zu führen. Nach Abschluss der Prozession treten die Bruderschaften den Rückweg an und freuen sich schon auf die Wallfahrt im nächsten Jahr.www.andalucia.org/es/eventos/romeria-del-rocio

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