Rainbow LifeStyleMagazin Germany - Beethovenfest Bonn

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Rainbow LifeStyleMagaz... Rainbow 02/2017
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Oben: Beethoven-Brüste (Foto: Sonja Werner), Beethoven-Haus (Foto: Michael Sondermann), Mitte: Petersbergrotunde und La Redoute(Foto: Frank Fremerey), Unten: Schumannhaus (Foto: Barbara Frommann)

Rainbow 02/2017 Beethovenfest Bonn
Rainbow 02/2017 Beethovenfest Bonn
Rainbow 02/2017 Beethovenfest Bonn
Rainbow 02/2017 Beethovenfest Bonn
Rainbow 02/2017 Beethovenfest Bonn
Rainbow 02/2017 Beethovenfest Bonn

Beethovenfest 2017: „Ferne Geliebte“

Außergewöhnliche Akzente setzt das diesjährige Beethovenfest in Bonn mit dem Blick auf den 'privaten' Beethoven. Das Motto "Ferne Geliebte" spielt auf das unerfüllte Liebesleben Beethovens an, der Zeit seines Lebens ein Suchender in Sachen Liebe war und dem ein beständiges Liebesglück verwehrt blieb. Liebessehnsucht und unerwiderte Liebe brach sich in manchen seiner musikalischen Meisterwerke Bahn. Zuallererst zu nennen ist hier der Liederzyklus "An die ferne Geliebte". Dieses Meisterwerk steht beim diesjährigen Beethovenfest ebenso auf dem Programm wie viele weitere thematisch anknüpfende Konzerte und Veranstaltungen.

Bei dem Großereignis in der Bundesstadt Bonn, das zum dritten Mal unter der künstlerischen Leitung von Nike Wagner steht, erwartet die Musikliebhaber aus aller Welt vom 8. September bis zum 1. Oktober 2017 erneut internationale Spitzenorchester und Solisten, hochkarätige Ensembles und talentierte Nachwuchskünstler.

Während des gesamten Festivals gibt es Veranstaltungen, die sich in populären Stilen an die verschiedensten Publikumsschichten wenden: Ob African-American Folk Music, Jazz oder Alpenländisches, ob mit Alphorn oder Didgeridoo – Musik verbindet überalle (Geschmacks-) Grenzen hinweg.

 

 

 

 

 

 

Festival-Eröffnung „Public Viewing“ auf dem Bonner Marktplatz, wo die Besucher am Sonntag, 10. September, einmoderiertes Bühnenprogramm (ab 15 Uhr) und die Live-Übertragung eines Konzerts (ab 18 Uhr) aus dem WCCB erwartet. Durch das Programm führt „Euromaxx“-Moderatorin Meike Krüger.

Sechs Programm-Schwerpunkte

Wege zu Beethoven
Die Symphonien und die Kammermusik Ludwig van Beethovens bilden die Herzstücke in unserem Programm. Oft geistert seine Musik auch als inspirierendes Moment herum oder sie erklingt in verschiedenen Fassungen und Formen.

 

 

 

 

 



Liedkunst
Das Lied ist die intimste Gattung der Kammermusik. Hier verbünden sich Lyrik und Musik, um von Liebe und Leid, Natur und Sehnsucht zu erzählen. Im Mittelpunkt steht Beethovens Liederzyklus »An die ferne Geliebte«. Aber auch die Liebeslieder anderer Komponisten erklingen – ohne Schubert und Schumann, Brahms und Hugo Wolf geht es nicht. Und auch die Zeitgenossen intervenieren ...

Streichquartett-Wochenende
Später Beethoven und frühe Moderne. Der späte Beethoven bleibt ungewöhnlich, bleibt »modern«. Also kombinieren wir seine fünf späten Streichquartette mit Werken der frühen Moderne und mit zwei Uraufführungen. Es spielen herausragende junge und bereits etablierte Ensembles, darunter das Quatuor Diotima, deren Interpretation von Luigi Nonos Musik auf die »ferne Geliebte« von Friedrich Hölderlin legendär geworden ist.

Originalklang
Wie hat es »damals« wirklich geklungen? Die Begeisterung über den »authentischen« Klang, die »authentischen« Spielweisen hält an, unsere Hörgewohnheiten haben sich verändert. Der »Originalklang« vermittelt Frische, Tempo und Transparenz – von der Vorklassik bis in die Spätromantik. Darunter auch ein Original-Programm aus Alt-Wiener Zeiten: Beethoven total.

 

 

 

 



Tanz / Performance
Beethoven ist zeitlose Gegenwart. Die Kunst der Gegenwart hat tänzerische und performative Formen entwickelt. Wie passt das zusammen? Was geschieht, wenn sich drei der berühmtesten Choreographinnen unserer Zeit Beethovens »Große Fuge« vornehmen? Auch Beethovens »Geistertrio« wird durch das Sensorium der Gegenwart getrieben. Und das fulminant Schlagzeug Werk »Pleïades« von Iannis Xenakis musste irgendwann für den Tanz wiederentdeckt werden – französisch-griechische Präzision und Eleganz ...

Open Air / Jazz / Crossover
Das politische Europa kämpft um seine fortschrittlichen Errungenschaften: die offenen Grenzen. Die Musik hat es da leichter, Grenzen gibt es längst nicht mehr. Hier verändert ein PIANODROM unsere Wahrnehmung von außen und innen, dort mischen sich die musikalischen Genres: Afroamerikanische Folk Music, Jazz oder das Fremdgehen einer Osttiroler Musicbanda – alles geht, vorausgesetzt, man »kann« es. Hinzu kommt eine Verbeugung vor dem Grenzen sprengenden Beethoven am Eröffnungswochenende: die Neunte unter Herbert von Karajan auf Großleinwand.

08.09-01.10.2017 www.beethovenfest.de

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