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Wochenend- Mosaik Ausgabe Nr.: 11/2017 -...
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Wochenend- Mosaik  Ausgabe Nr.: 11/2017 -2. Jahrgang  Seite 3 Das Rambower Moor gehört zum Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe - Brandenburg und hat eine Fläche von etwa 450 ha. Foto: Markus Tiemann.
Wochenend- Mosaik  Ausgabe Nr.: 11/2017 -2. Jahrgang  Seite 3 Arbeiten mit Bernstein. Beliebt in MV. (Foto: TMV/Pocha)

Pfingsten zu „KunstOffen“ nach Mecklenburg-Vorpommern

Rund 800 Künstler öffnen landesweit ihre Werkstätten und Ateliers / Landestourismusverband rechnet mit mindestens 50.000 Besuchern

Kunst, Strand, Seele baumeln lassen – zu „KunstOffen“ am Pfingstwochenende empfangen rund 800 Künstler und Kunsthandwerker interessierte Gäste in Mecklenburg-Vorpommern. Bereits zum 23. Mal können Besucher vom 3. bis 5. Juni Malern, Bildhauern oder Kunsthandwerkern über die Schulter schauen und sich mit ihnen austauschen. Unterstützt werden sie von Galeristen, Kulturämtern, Kunstvereinen und Stiftungen. Unter www.auf-nach-mv.de/kunstoffen finden Interessierte das Programm in allen teilnehmenden Regionen von Zarrentin bis Zinnowitz. „Mindestens 50.000 Gäste werden landesweit an diesem Ereignis teilnehmen, staunen, selbst malen und töpfern oder mit den Künstlern fachsimpeln", sagte Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern.

15 Jahre „KunstOffen“ in der Mecklenburgischen Seenplatte

Gelbe Schirme und Segel mit einem blauen Schriftzug „KunstOffen“ weisen Gästen den Weg zu den rund 100 Veranstaltungsorten in der Mecklenburgischen Seenplatte. Das Angebot reicht von Malerei über Fotografie bis hin zu Schmuck und Keramik. So sind unter dem Titel „Tris – drei Künstlerinnen stellen aus“ Werke von Dana Jes (Keramik), Marieken Matschenz (Installation) sowie der in Wien geborenen Katharina Neuweg (Malerei) in der Thurower Kirche zu sehen. Zudem können Besucher auf dem im letzten Jahr neu eröffneten Skulpturenpark in Wesenberg wandeln, der durch die „Peter Wilmot Thompson Stiftung“ initiiert wurde. Am Eingang zum Müritz-Nationalpark sind 20 Skulpturen zu sehen. Die Eröffnungsveranstaltung in der Mecklenburgischen Seenplatte findet am 1. Juni 2017 um 19.00 Uhr im Kunsthaus am Schloss in Mirow statt. Unter dem Titel „Zu Viert“ sind Arbeiten von den Künstlerinnen Dagmar Gerlach, Sabine Mendelski, Ute Manoloudalis und Stella de Kohler zu sehen. Der Musiker und Keramiker Peter Dreier umrahmt den Abend mit Gesang, Gitarrenmusik und Lichtinstallationen.

400 Künstler und jede Menge Kunst und Kunsthandwerk in der Region Mecklenburg

An der Mecklenburgischen Ostseeküste, in der Region Mecklenburg-Schwerin sowie in der Hansestadt Rostock öffnen 400 Künstler und Kreative ihre Werkstätten zu Pfingsten. Im kleinen Dorf Rothen im Sternberger Seenland beispielsweise treffen Interessierte gleich auf mehrere Künstler, darunter Gabriele Lehsten, die schlichten und modernen Unikatschmuck kreiert, Daniela Melzig, die mit Glas arbeitet, oder Ulrike Klimmey, die in der dortigen Werkstatt Emaillekunst herstellt. Darüber hinaus wird die erste Biennale des Landesverbandes „Kunsthandwerk Mecklenburg-Vorpommern“ veranstaltet, die bereits am 1. Juni eröffnet wird. Am Pfingstsonntag gibt es obendrein Jazz im Nachtcafé, dargeboten von der Bigband-Formation „The Jellyfish Jazz Orchestra“.

 

„KunstOffen“ in Vorpommern

Zwischen Fischland-Darß-Zingst und den Inseln Rügen und Usedom locken rund 300 Künstler in ihre Ateliers. Der aktuelle Flyer kann erstmals auch als Atelierführer genutzt werden, denn er kennzeichnet die Galerien und Ateliers, die auch ganzjährig geöffnet sind. Die Eröffnungsveranstaltung zum Kulturwochenende findet am 2. Juni im Seebadzentrum der Kurverwaltung Lubmin satt. Zum Rahmenprogramm gehören die Eröffnung der Sammelausstellung sowie kostenlose Führungen durch das Seebad Lubmin mit Besichtigung des historischen Eisenbahnwaggons auf dem Gelände des Seebadzentrums. Auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zeigt der Maler und Grafiker Hans Götze in seinem Atelier aktuelle Werke, in der Polsterei Ohseloff in Neuenkirchen wird die alte Handwerkstechnik erläutert, in der Lassaner Papierwerkstatt steht das Buchbinden auf dem Progamm und im Kunsthaus Neppermin auf der Insel Usedom werden unter dem Titel „Holz – ein erotischer Werkstoff“ Skulpturen gezeigt.

Flyer zu den einzelnen teilnehmenden Künstlern und Kunsthandwerkern in den teilnehmenden Regionen sind unter anderem in den Touristinformationstellen und bei den Künstlern selbst erhältlich und können unter www.auf-nach-mv.de/kunstoffen heruntergeladen werden.

Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de/kunstoffen

(PM(kuk)

Von glucksendem Wasser, Orchideen und Seeadlern

Der Zweiseitenweg rund um das Rambower Moor in der Prignitz ist die ideale Tour, um in die Wandersaison zu starten Die ersten warmen Sonnenstrahlen locken und damit steigt auch die Lust auf Bewegung an der frischen Luft. Jetzt heißt es den Rucksack packen und die Landschaft erkunden. Der Zweiseitenweg in der Prignitz führt rund um das Rambower Moor und ist mit einer Länge von 12,5 Kilometern bestens dafür geeignet, nach dem langen Winter ganz gemütlich die Wandersaison zu eröffnen. Wer Glück hat, kann hier im Frühling sogar die Blüte heimischer Orchideen bewundern. Im Jahr 2014 gewann das Rambower Moor die von der Heinz-Sielmann-Stiftung initiierte Wahl „Deutschlands schönstes Naturwunder“. Die Tour umrundet dieses Naturwunder und macht viele Moorgeschichten erlebbar. Am Wegesrand informieren Infotafeln über das Leben der Menschen am und mit dem Moor. Startpunkt der Tour ist das Hünengrab in Mellen, einem Ortsteil von Lenzen, das man nach rund vier Stunden auch wieder erreicht. Streckenweise verläuft der stets flache Weg auf Stegen, die über Moorquellen, führen. Geheimnisvoll gluckert das durchsickernde Wasser darunter. Kurz hinter Rambow wartet der erste Aussichtsturm auf den Wanderer. Von hier aus schweift der Blick über die weite Moorsenke und die Moorwiesen, wo im Frühling Sumpfdotterblumen und sogar Orchideen blühen. Vorbei geht es an ehemaligen Torfstichen und Entwässerungsgräben und schon wartet mit dem Rohrdommelturm der zweite Aussichtspunkt an der Strecke.

Der Name weist bereits darauf hin, dass man von hier aus nicht nur den Blick über die ganz besondere Landschaft genießen kann. Ein Fernglas sollte unbedingt im Rucksack dabei sein, denn mit etwas Glück bekommt man nicht nur Kraniche, sondern auch einen Seeadler, eine Weihe oder eine Wasserralle vor die Linse und man hört den besonderen Ruf der seltenen Rohrdommel, die auch „Moorochse“ genannt wird. Bevor man wieder Mellen erreicht, bietet sich ein kleiner Abstecher ins Dorf Boberow an. Hier kann man im Café Moorscheune (geöffnet nur an den Wochenende) einkehren und im kleinen Hoflädchen auch das eine oder andere Produkt aus der Prignitz kaufen. Nach der Tour bietet sich für eine Einkehr außerdem das Restaurant im rund zehn Kilometer entfernten Biohotel Burg Lenzen an. Wer nicht mehr am gleichen Tag die Heimreise antreten möchte, bucht hier einfach ein Zimmer (www.burghotel-lenzen.de) Weitere Informationen sowie detaillierter Streckenverlauf unter: www.reiseland-brandenburg.de/wandern Hier kann man auch die Broschüre „Die schönsten Wandertouren in Brandenburg“ herunterladen, die neun weitere Tourentipps enthält.

(PM/kuk)

Panorama-Radtour zum „grünen Fürsten“

Neue individuelle Rundtour führt zu den schönsten An- und Aussichtspunkten in Potsdam mit dem Ziel der Ausstellung „Pückler. Babelsberg – Der Grüne Fürst und die Kaiserin“ im Schloss und Park Babelsberg

 Auf den Sattel und in die Pedale. Für individuelle Radler hat die PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH in Kooperation mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) und weiteren Partnern eine neue Panorama-Radtour „Pückler. Babelsberg“ entwickelt.

Die Rundtour ist 13 km lang und führt individuelle Freizeitradler und Touristen mit dem eigenen oder geliehenen Rad zu den schönsten und spektakulärsten An- und Aussichten auf Potsdam. Der Weg ist das Ziel auf der vorgeschlagenen Strecke, die immer wieder die besten Gelegenheiten für Fotostopps und Besichtigungen der touristischen Highlights inmitten des UNESCO-Welterbes bietet. Nahezu überall begegnet man der fürstlich angelegten Gartenkunst und die bewusst inszenierten Sichtachsen, die ein typisches Erkennungsmerkmal des Gartenarchitekten Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871) sind. 

Der Einstieg in die Rundtour ist überall möglich. Vorbei an vielen weiteren prominenten Plätzen schlängelt sich die Panorama-Radtour durch Potsdam: Entlang am Landtagsgebäude durch die Potsdamer Mitte, durch das Holländische Viertel, an der Russischen Kolonie Alexandrowka und zum Belvedere auf dem Pfingstberg. 

Ein verbindendes Element ist die Sichtachse vom Pfingstberg auf die Park- und Schlösserlandschaft Babelsberg sowie von dort zurück auf das historische Ensemble. Das Ziel und gleichzeitig der Höhepunkt der Radtour sind der Park und das Schloss Babelsberg – eine der wichtigsten Schöpfungen des großen Gartenkünstlers Pücklers. Hier spiegelt sich seine Leidenschaft für Gartenarchitektur wider.

Im Herzen der Potsdamer UNESCO-Welterbestätte präsentiert die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten in diesem Jahr die Sonderausstellung „Pückler. Babelsberg – Der Grüne Fürst und die Kaiserin“ vom 29. April bis 15. Oktober 2017. Die Ausstellung gewährt einen Einblick in die gartenkünstlerische Trickkiste des Fürsten Pückler. Faszinierende Aussichten aus sämtlichen Perspektiven mit den erstmals wiedererlebbaren rauschenden Wasserspielen und den plätschernden Brunnen versprechen einen bleibenden Eindruck beim Besucher zu hinterlassen. www.spsg.de

Orientierung finden die Rad-Ausflügler in dem neu aufgelegten Flyer „Panorama-Radtour“. Er enthält eine Radkarte mit der Streckenführung und den wichtigsten Stationen und Fotostopps und viele weitere wertvolle wie praktische Informationen. Tipps gibt es zu den Radverleihstationen von „Pedales“, zum Potsdamer Wassertaxi, zu den Öffnungszeiten, Preisen und Kontaktdaten der Ausstellung im Schloss und Park Babelsberg sowie zum Belvedere auf dem Pfingstberg. Empfohlen wird auch ein begleiteter Ausflug mit einem Guide, der Hintergründen und Fakten über die Landschafts- und Gartengestaltung gibt.

Der Flyer: https://www.potsdamtourismus.de/wp-content/uploads/2015/10/20170413pms_fly_radtour-puecklerweb.pdf

Wochenend- Mosaik  Ausgabe Nr.: 11/2017 -2. Jahrgang  Seite 3 Schloss und der Park Babelsberg. Foto: © Wolfgang Pfauder, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

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