Rainbow LifeStyleMagazin Germany - Gärten in OWL / Tulpenmuseum Amsterdam

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Rainbow LifeStyleMagaz... Rainbow 01/2018
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Rainbow 01/2018 Gärten in OWL  /  Tulpenmuseum Amsterdam

Tulpenmuseum

Rainbow 01/2018 Gärten in OWL  /  Tulpenmuseum Amsterdam

Tulpenmuseum Amsterdam

Der Name dürfte aus dem türkischen oderpersischen Sprache kommen „tülbend“, der Ursprung könnte in dem Wort Turban liegen – auch  wegen der Farb- und Gestaltungsähnlichkeit von Tulpen zu den früher üblichen Turbantüchern vornehmer Osmanen.

In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, dem Goldenen Zeitalter der Niederlande, sind die exotischen Blumen ein Zeichen von Ansehen und Wohlstand. Als besonders ausgefallen und dementsprechend wertvoll gelten Sorten mit gemusterten Blütenblättern. Einzelne Exemplare sollen den Preis eines Amsterdamer Grachtenhauses erzielt haben. Windige Spekulationsgeschäfte mit den Tulpenzwiebeln treiben die Preise im Winter 1636/37 in astronomische Höhen - bis zum Februar 1637.

Im Tulpenmuseum Amsterdam,  auf rd. 2.200 Quadratmeter Ausstellungsfläche, geht es um die faszinieren Geschichte die Pfalnze, die Mitte des 16. Jahrhunderts über Konstantinopel durch Handelsleute nach Holland kam. Der Botaniker Botaniker Charles de l'Écluse wird 1593 Direktor des Hortus Botanicus in Leiden und pflanzte dort Tulpen.

Umfassende Informationen rund um die Tulpe gibt es auf ca. 2200 Quadratmeter Ausstellungsfläche, auf sieben Galerien, zu sehen und zu erleben sowie ein Theater und ein Blumenzwiebel-Shop.

Prinsengracht 116, Amsterdam, amsterdamtulipmuseum.com

 

„Natürlich schön“ - Kleinode, Kunstwerke und wildromantische Schönheiten

Westfalen-Lippe beherbergt eine Fülle an prachtvollen Grünanlagen, die das Bild der Region und ihre Entwicklung entscheidend mitgeprägt haben.

"Ob wilde Naturschönheiten oder streng symmetrische, architektonische Meisterwerke, ob Nutz- oder Ziergarten, exotische Kostbarkeiten, Park oder Promenade - kaum etwas ist so vielfältig wie die Gartenkultur", sagt Udo Woltering, Gartenexperte beim LWL. "Der Besuch eines Gartens ist wie ein kleiner Urlaub. Gärten sind Treffpunkte des gesellschaftlichen Lebens, gern aufgesuchte Orte von Erholung und Genuss. Davon zeugen viele Stadt- und Kurparks, wie in Bad Oeynhausen und Bad Holzhausen im Kreis Minden Lübbecke oder Bad Westernkotten im Kreis Soest", so Woltering weiter. In früheren Zeiten waren Gärten oft Statussymbole. Heute wecken sie Erinnerungen an Geschichte und Tradition. In herrschaftlichen Anlagen von Burgen, Schlössern und Herrschaftshäusern wie im Schlosspark Nordkirchen (Kreis Coesfeld), im Schlosspark Hovestadt (Kreis Soest) oder im Gutspark Hiddenhausen (Kreis Herford) lustwandeln heute Besucher wie Adelige vor hunderten von Jahren.

Waren Klostergärten ursprünglich eher als Nutzgärten gedacht, so sind sie inzwischen Orte der Besinnung und Einkehr. Vielerorts zeugen die ihren historischen Vorbildern getreu nachempfundenen Anlagen auch in Westfalen-Lippe davon, dass Pflanzen in der Entwicklung Heilmittelkunde eine wichtige Rolle spielten. Am Tag der Gärten und Parks öffnen die Besitzer ihre Türen, geben Tipps und fachsimpeln mit Gleichgesinnten. gaerten-in-westfalen.de

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