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Wochenend- Mosaik_SPEZIAL Ausgabe Nr.: 2/ 2017
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20. Großer Fischzug – Das Abfischen am Hälterteich in Peitz 

Seit Jahrhunderten wird in Peitz Fischzucht betrieben. Die Peitzer Teiche zählen zu den größten zusammenhängenden Teichgebieten Deutschlands und sind als ein bedeutendes Zentrum der Fischereiwirtschaft bekannt.

Seit 120 Jahren gibt es ihn, den beliebten Peitzer Karpfen mit seinen hervorragenden Eigenschaften. DerPeitzer Karpfen ist eine eigene Zuchtform, ein flachrückiger Typus des Spiegelkarpfens.  Er zeichnet sich besonders durch Vitalität, einen guten Fleischansatz und eine geringe Schuppenanzahl aus.

Unter dem Motto „120 Jahre Peitzer Karpfen“ werden in den beteiligten Restaurants köstliche Karpfengerichte angeboten. Gäste können sich von der Vielfalt der Zubereitungsmöglichkeiten überraschen lassen und viel Wissenswertes und Interessantes über die Teichwirtschaft und die Fischzucht erfahren.

Termin: Sonnabend & Sonntag jeweils von 10 bis 16 Uhr In der Fischerstadt Peitz

(PM/kuk)

Wochenend- Mosaik_SPEZIAL Ausgabe Nr.: 2/ 2017  Seite 1

21. Brandenburger Schlachtefest

Staatssekretärin Schilde eröffnet 21. Brandenburger Schlachtefest in Paaren/Glien

Paaren/Glien – Agrarstaatssekretärin Carolin Schilde eröffnet am kommenden Sonnabend (28. Oktober) das 21. Brandenburger Schlachtefest im Märkischen Ausstellungs- und Freizeitpark in Paaren/Glien. Noch bis zum Sonntag können sich die Besucher auf dieser vom Verband pro agro organisierten Schau von der handwerklichen Meisterschaft des Fleischerhandwerks und der heimischen Tierproduktion überzeugen lassen.

Schilde: „Ernährungswissenschaftler weisen immer wieder darauf hin, wie wichtig eine ausgewogenes Verhältnis von tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln für die Gesundheit sind. Die Paarener Leistungsschau bietet die Möglichkeit, für die mit handwerklichem Können, mit Kreativität und aus regionalen Zutaten hergestellten Qualitätsprodukte die Werbetrommel zu rühren. Das Schlachtefest ist eine gute Gelegenheit, um direkt mit Fleischern, Landwirten und Gastronomen ins Gespräch zu kommen, getreu dem Motto des Verbands pro agro: Handgemacht – mit Lust und Liebe. Genuss made in Brandenburg! Das Fleischerhandwerk ist unser erster Verbündeter, wenn es darum geht, tierische Rohprodukte regional zu veredeln und zu vermarkten.“

„Unsere Landwirte investieren heute viel Knowhow und viel Geld“, so die Staatssekretärin weiter, „um Verbesserungen beim Tierwohl zu erreichen. Die Erwartung von Verbraucherinnen und Verbrauchern ist, dass Nutztiere nach den jeweils besten und artgerechten Standards gehalten werden.

Dieser erhöhte Aufwand muss sich in den Preisen auch widerspiegeln, denn unsere Lebensmittel in hoher Qualität sind etwas wert. Dieser Wert muss auch beim Produzenten ankommen.“

In Paaren werden rund 40 Aussteller mit Angeboten aus der regionalen Fleisch- und Wurstproduktion dabei sein. Das Brandenburger Schlachtefest geht auf eine Kooperation mit dem Fleischerverband Berlin-Brandenburg zurück. Das Fleischerhandwerk zählt für Brandenburg 329 Fachgeschäfte und 347 handwerklich betriebene Filialen sowie mobile Verkaufsstellen. Der Markt ist hart umkämpft, vor allem industrielle Anbieter, die in Discountern kostengünstig SB-Angebote vermarkten, machen dem Fleischerhandwerk zu schaffen. Der Verbraucherwunsch nach Regionalität, nach Transparenz und Vielfalt sind aber eine Chance, die gerade diese Betriebe gut bedienen können. Zudem steigern Fleischereien ihre Attraktivität durch Ausweitung des Kernsortiments, Gastronomie- beziehungsweise Imbissbereiche, Partyservice, Catering oder sogar Online-Vermarktung. Am 8. und 9. Oktober war Potsdam Gastgeberin des 127. Deutschen Fleischer-Verbandstags, des wichtigsten Jahrestreffens der Branche.

Termin:                Sonnabend, 28. Oktober  Zeit:  10:45 Uhr

Ort:        Märkischer Ausstellungs- und Freizeitpark (MAFZ)

Gartenstraße 1-3 14621Schönwalde-Glien Ortsteil Paaren/Glien

(PM/kuk)

Ausstellungen/Auswahl:

Noch bis zum 7. Januar 2018läuft in Potsdam die Ausstellung „Reformation und Freiheit. Luther und die Folgen für Brandenburg und Preußen“. www.hbpg.de


Bis zum 26. November 2017 präsentiert das Museum im Kulturquartier Mönchenkloster in Jüterbog die Ausstellung „Tetzel-Ablass-Fegefeuer“. www.jueterbog.eu


Am 31. Oktober endet die Ausstellung „Bürger – Pfarrer – Professoren“ in Frankfurt (Oder), die in derPfarr- und Universitätskirche St. Marien, der Kirche St. Gertraud sowie im Museum Viadrina gezeigt wird. www.reformationsjubilaeum-frankfurt-oder.de


Im Zentrum des reformationsgeschichtlichen Museums „Mühlberg 1547“ an der Elbe steht die Schlacht bei Mühlberg aus dem Jahr 1547. www.muehlberg-elbe.de


Ein gutes Beispiel für die Gegenreformation ist das Kloster Stift Neuzelle mit dem Museum „Himmlisches Theater“. www.ev-kirchengemeinde-neuzelle.de

Veranstaltungstipp:

Anlässlich des Reformationsjubiläums will die St.-Nikolai-Kirche Prenzlau in das Guiness-Buch der Rekorde. Dort sollen alle 535 Lieder des evangelischen Gesangbuchs nonstop mit allen Strophen gesungen werden. Jeder kann mitmachen und auch Chöre sind gefragt. Alle Infos und noch zu besetzende Zeiten zum Mitsingen gibt es unter: www.kirchenmusik-prenzlau.de. Kontakt: Hannes Ludwig, St. Nikolai-Kirche Prenzlau, Schulzenstraße, 17291 Prenzlau, Tel: 03984-851922, Email: tochter-zion@gmx.de

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Online-Zeitung

       Ausgabe Nr.: 2/ 2017

27.10.2017

Reformation in Brandenburg

Rückblick auf das Themenjahr

Mit dem Reformationstag am 31. Oktober 2017 neigt sich das Luther-Jahr in Brandenburg dem Ende zu. Es war ein thematischer Schwerpunkt, mit dem sich die unterschiedlichsten Akteure und Einrichtungen in unzähligen Veranstaltungen auseinandergesetzt haben. Ob ganzes Themenjahr, heitere Radpartie, Luther-Pass oder spannende Ausstellungen wie beispielsweise „Tetzel, Ablass, Fegefeuer“ in Jüterbog - wir haben uns im Land umgehört, um zu erfahren, wie das Reformationsjahr in Brandenburg bis jetzt gelaufen ist. Ebenso haben wir Tipps zusammengestellt, welche Veranstaltungen noch laufen und was man am Reformationstag in Brandenburg unternehmen kann. 


„Viele Orte und Veranstalter berichten von großem Interesse an reformationsgeschichtlichen Angeboten im Fläming: Die Stadt Jüterbog verzeichnet deutlich gestiegene Besucherzahlen sowohl bei Individualgästen als auch bei Gruppen,“ sagt Daniel Menzel, Geschäftsführer des Tourismusverband Fläming e.V. Die Auslastung der Ferienunterkünfte sei sehr gut gewesen und die Ankünfte im Juli und August verzeichneten ein dickes Plus, trotz des oft schlechten Wetters. Die Stadtinformation in Jüterbog führte mehr als doppelt so viele Gästeführungen durch: Insgesamt 142 Mal startete ein Rundgang. Bis jetzt verzeichnete sie 23.601 Besucher, das sind ebenso mehr als doppelt so viele wie in den Jahren zuvor. Von ihnen sind 3.060 Besucher in der Sonderausstellung „Tetzel-Ablass-Fegefeuer“ gewesen. (Die Ausstellung läuft seit dem 8.09.2017 und geht noch bis zum 26.11.2017).

Ebenfalls als „sehr erfolgreich“ wertet Sabine Wenzke, 1. Werkleiterin der Kulturbetriebe Frankfurt/Oder den Verlauf des Reformationsjahres – und zwar an allen drei Standorten in der Stadt. Sie rechnet damit, dass bis zum Reformationstag rund 40.000 Besucher die St.-Marien- und St.-Gertraud-Kirche  sowie das Museum Viadrina besucht haben werden. „Das Reformationsjahr hat auch Frankfurt/Oder vor Ort in Bewegung gebracht. Wir sind enger zusammengerutscht und haben andere Blicke in der Zusammenarbeit gewonnen,“ berichtet Sabine Wenzke weiter. „Unsere Partner hatten auch offene Türen, wenn es um notwendige finanzielle Unterstützung ging.“ Darüber hinaus seien die Multimedia-Angebote sehr gut angenommen worden.

Im Elbe-Elster-Land sind besonders die Besucherzahlen der Museen im Museumsverbund aufgrund des Luther-Passes gestiegen. So beispielsweise im Museum Mühlberg 1547, das im September 2016 bei 4.786 Besuchern lag und bis September diesen Jahres 6.849 Besucher verzeichnen konnte. Durchschnittlich jeder zweite Stempel-Jäger des Luther-Passes ist ein Besucher der Museen. Ebenso über 2017 hinaus soll das Thema „Reformation“ kulturtouristisch weiter bedient werden, auch über die Regionsgrenzen hinaus. Insgesamt wurden 60.000 Lutherpässe ausgegeben.

(PM/kuk)

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