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Migranten gerieten in Seenot

Hilfsorganisation "Sea Watch" beschuldigt Libyens Küstenwache

CAVALIC Aldijana 1Ga

 

Bei dem schweren Unglück im Mittelmeer am vergangenen Montag sollen mindestens 50 Migranten ums Leben gekommen sein. Das berichten italienische Medien. Sie beziehen sich auf die Aussagen, die 59 Überlebende gegenüber der italienischen Polizei gemacht haben. Die Migranten, die über das Meer nach Europa zu gelangen versuchten, gerieten offenbar etwa 30 Seemeilen (55,56 Kilometer) vor Libyen in Seenot. Bisher wurden fünf Leichen geborgen, darunter die eines zwei Jahren alten Kindes und nach Sizilien (Italien) gebracht.

Die deutsche Hilfsorganisation "Sea Watch" wirft der libyschen Küstenwache vor, am Tod der Menschen Mitschuld zu sein. Laut "Sea Watch" war die Crew der Hilfsorganisation mit der Rettung der Migranten beschäftigt, als das "gewalttätige und unüberlegte Verhalten" der libyschen Küstenwache die Todesfälle unter den Migranten verursacht habe. Die Libyer weisen den Vorwurf der Organisation zurück. Sie beschuldigen jedoch "Sea Watch", das Unglück vor der Küste des nordafrikanischen Landes ausgelöst zu haben.

 

50 Tote bei Unglück im Mittelmeer

Online-Zeitung

       Aldijana

 

21.11.2017

Zeitungsartikel  Aldijana Erste Seite

Bislang haben in diesem Jahr mehr als 2.400 Menschen bei der gefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer ihr Leben verloren. Viele Flüchtlinge vor allem aus Syrien und dem Irak versuchen, über die kürzere Route von der Türkei auf die griechischen Inseln zu kommen. Von Griechenland aus ziehen die meisten rasch weiter nach Mazedonien und Serbien bis nach Ungarn, wo die Regierung einen Grenzzaun bauen ließ. Dieser erweist sich als weitgehend wirkungslos. Flüchtlinge schlüpfen unter dem Zaun durch oder klettern mit Hilfe von Decken darüber.

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