Richie - SEITE 6: VIELE BRIEFE UND THEATER

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Richie dritte Ausgabe
Seite 1: TSCHÜSS, FRAU ELBRACHT!
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Wir sind auch nur Menschen!

(Gibö/Delüb) Am 24.05.2018 hat der DuG-Kurs des 7. Jahrgangs, der von Frau Püttmann geleitet wird, ein Theaterstück aufgeführt. Es ging um ein Mädchen im Rollstuhl, das inspiriert wurde, Theater zu spielen. Durch eine Freundin kommt sie in eine Theater-AG. Das Mädchen wird von vielen, besonders von der Lehrerin vernachlässigt und wegen ihrer Gehbehinderung außen vor gelassen. Am Ende  wendet sich alles wieder zum Guten hin: Durch einen Auftritt der Theater AG, in dem es um die Geschichte des Mädchens geht, sammeln sie Spenden, um ihr zu helfen, wieder gehen zu können.

Das Ziel oder die "Message", die der Kurs mit dem Stück weitergeben wollte, ist es, dass wir überlegen, wie man mit behinderten Menschen oder generell Menschen umgehen sollte.

Unserer Meinung nach war das Stück gut geschauspielert und wir fanden, es war auch ein sehr gelungenes Hauptthema, da viele Menschen heutzutage nicht gut mit behinderten Menschen umgehen. In dem Stück gab es manchmal ein paar kleine Textpatzer, aber sie sind damit sehr professionell umgegangen.  

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Schüler spielen Schüler
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Richie dritte Ausgabe SEITE 6: VIELE BRIEFE UND THEATER Quelle: Flaggenshop-sylt.de

Eine Brieffreundschaft an unserer Schule

(Amha/Jaed) Die Klasse 5e startete vor etwa zwei Monaten eine Brieffreundschaft mit der Anslie School in Australien. Die Englisch- und Klassenlehrerin Frau Richter hatte vor kurzem eine Austauschschülerin für einen Monat bei sich zu Hause, die aus Australien kommt und die Mutter der Austauschschülerin Lehrerin an der Anslie School in Australien ist. Die Austauschschülerin hat die Gesamtschule auch schon öfter besucht. Die Schüler der 5e schreiben die Briefe an die Schüler und Schülerinnen der Anslie School, die im gleichen Alter wie sie sind (10-12 Jahre) - auf Englisch. Die Briefe schreiben sie immer nebenbei im Englischunterricht. Im Gespräch sagten sie uns, dass es eigentlich nicht schwer ist auf Englisch mit ihnen zu schreiben, es ist nur ganz selten etwas schwieriger, aber es macht ihnen sehr viel Spaß. Sie finden es toll, dass sie durch die Brieffreundschaft neue Menschen kennen lernen können und dass sie Freunde in einem anderen Land haben. Die Schüler der 5e erklärten uns außerdem, dass jedes Mädchen eine Brieffreundin und jeder Junge einen Brieffreund hat, aber dass einige Jungs der Klasse auch eine Brieffreundin haben. Dazu kommt, dass ein paar Mädchen der Anslie School an zwei Mädchen der 5e schreiben, da es dort zu wenige Mädchen gibt. Derzeit warten die Schüler und Schülerinnen der 5e noch auf eine Antwort.

dritte Ausgabe SEITE 5: VIELE BRIEFE UND THEATER 09.07.2018

Julias Sekretärinnen

Der Club der Julias

Richie dritte Ausgabe SEITE 6: VIELE BRIEFE UND THEATER

(Pidre / Jahe) Sie lesen jeden Tag dutzende Briefe. Sie sind oft seitenlang, aber manchmal auch eine einfache kleine Notiz. Die Briefe kommen aus aller Welt und die Verfasser der Briefe kennen Julias Sekretärinnen natürlich nicht. Die Geschichten sind oftmals sehr berührend und auch sehr dramatisch. Viele Menschen schütten ihnen ihr Herz aus. Manchmal wissen nicht mal die engsten Verwandten oder Freunde Bescheid. Alle diese Briefe sind adressiert an "Julia, Verona, Italien". Jeder der Briefe wird beantwortet. Die Sekretärinnen nehmen sich für jeden Brief Zeit und beantworten diesen handschriftlich.

 Insgesamt kommen sie auf eine stolze Zahl von etwa 20 Sekretärinnen. In diesem Jahr wurden bereits 9000 Briefe beantwortet – besonders viele kommen in den Weihnachtsferien und rund um den Valentinstag an. Im Schnitt sammeln sich sogar 10.000 Briefe pro Jahr im Briefkasten von Verona. Zudem werden zahlreiche Notizen an der Liebesmauer vor dem Haus geheftet. Besonders viele Zuschriften kommen aus der USA, Japan, Brasilien, Deutschland, Südamerika und Russland. Unter Julias Sekretärinnen sind Hausfrauen, Übersetzerinnen, Studentinnen, einige von ihnen haben selbst gerade Liebeskummer, andere sind schon seit vielen Jahren glücklich verheiratet. Sie arbeiten dort alle ehrenamtlich, was heißt sie bekommen kein Geld dafür. Die Stadt Verona zahlt das Porto für die Antwortbriefe.

2010 wurde ein Film dazu gedreht: "Briefe an Julia". Das ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber wer romantische Liebesfilme mag, wird sicher nicht enttäuscht. Den Trailer dazu könnt ihr euch hier ansehen: 

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