Richie - SEITE 10: TIERE: DER MEGALODON

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Richie dritte Ausgabe
Seite 1: TSCHÜSS, FRAU ELBRACHT!
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Der Megalodon

(Krip) Megalodon ist ein Urzeithai, der seit mehr als 2,6 Millionen Jahren als ausgestorben gilt. Er war einer der größten Räuber in den Meeren und mit seinen 18 Metern Länge von allen Meeresbewohnern gefürchtet. Ob der Riese Feinde hatte, ist noch nicht genau geklärt.Es wäre möglich, dass er sich öfter mal mit dem Livyatan, einem Urzeitpottwal, angelegt hat.Er konnte an die 50 bis 100 Tonnen wiegen und eine Länge von 18 Metern oder mehr erreichen. Forscher vermuten, dass es die größten Exemplare auf 20 Meter oder vielleicht sogar mehr gebracht haben. Im Vergleich zu einem heutigen Weißen Hai mit gerade mal 8 Metern ist das schon sehr viel. Nur mal so zur Vorstellung: Ein ganz normales Schwimmbecken hat eine Länge von 25 Metern. Aber nicht nur seine Größe machte ihn zum gefürchteten Jäger, sondern auch seine 12-18 cm langen,messerscharfen Zähne, von denen er an die 270 in seinem riesigen Maul hatte. Seine Zähne sind also ungefähr so groß wie eine Hand eines Erwachsenen. Und nicht nur das: Sein Maul hatte einen Durchmesser von 2,50 Metern und mit seinem Maul hätte er eine Person, die 1,70 groß ist, mit Leichtigkeit verschlingen können. Auch ein Kleinwagen wäre für ihn kein Problem gewesen. Seine Beißkraft war 10 mal so stark wie die vom Weißen Hai heute.

Gelebt hat der Megalodon in allen Weltmeeren, jedoch bevorzugte er warme Gewässer. Viele halten den Megalodon für ausgestorben und haben unterschiedliche Theorien für sein Aussterben. Eine Theorie wäre, dass die Klimaerwärmung für sein Verschwinden verantwortlich ist. Eine andere ist, dass der Megalodon gar nicht ausgestorben ist, sondern immer noch in den Weiten des Meeres lebt. Doch wie kann das sein und wie kommt man auf so eine Theorie? Ganz einfach! Es wurden nicht zum ersten Mal von riesigen Haien oder Haischatten berichtet. Viele halten es aber für unmöglich, dass der Megalodon noch lebt, obwohl das gar nicht so abwegig ist. Vor einigen Jahren hat man einen Zahn vom Megalodon gefunden, der nicht mal 10.000 Jahre alt war. Und das bedeutet, dass der Megalodon länger gelebt hat, als man dachte. Außerdem hat man auch mal einen halben Buckelwal tot am Strand gefunden, dessen Fluke weg war. Forscher stellten fest, dass diese mit einem Bissen entfernt wurde - und alle uns bekannten Haie, die die passende Größe hätten um das zu schaffen, ernähren sich ausschließlich von Kleinstlebewesen wie Krill. Viele Forscher glauben daran, dass der Megalodon noch lebt und sie werden weiter nach ihm suchen. Und wer weiß schon, was in den Tiefen der Meere noch so alles lebt. Ich meine, wie oft kommt man schon in den Marianengraben, an den tiefsten Punkt der Erde. Deshalb sind die meisten davon überzeugt, dass es ihn dort unten in der Tiefsee noch gibt, den Megalodon den Riesen der Meere.

dritte Ausgabe SEITE 7: TIERE 09.07.2018
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