Rainbow LifeStyleMagazin Germany - What is Love? Von Amor bis Tinder

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Rainbow LifeStyleMagaz... Rainbow 03/2018
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What is Love? Von Amor bis Tinder

Von zeitgenössischen Künstlern wird vor allem die international genutzte App Tinder immer wieder aufgegriffen. Sie gehört in Deutschland zu den am häufigsten heruntergeladenen und gleichzeitig am meisten diskutierten Apps ihrer Art. Es ist die erste museale Kunstausstellung, die das Thema Dating in Zeiten der Digitalisierung aufgreift.

Eine glückliche Partnerschaft ist laut einer Studie für die meisten Deutschen eine wichtige Quelle für das persönliche Glück. Wie diese glückliche gute Partnerschaft auszusehen hat, wissen Singles wiederholten Umfragen zufolge ziemlich genau. Wieso gibt es heutzutage dennoch mehr Alleinstehende in Deutschland denn je? Und sollte das Internet die Suche nach einem Partner nicht einfacher gestalten?

Das Internet hat zunächst nichts mit der Liebe zu tun. Trotzdem hat es unsere Vorstellung von Liebe, Partnersuche und Beziehungen nachhaltig beeinflusst. Was früher die Pfeile von Liebesgott Amor erledigten, übernimmt im Internet-Zeitalter der Finger. Das Internet ist ein neuer Ort, an dem man heute einen Partner sucht und Menschen kennenlernt.

Spätestens seit 2017 ist „tindern“ in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Der Begriff findet sich in der neuen Duden-Ausgabe und bedeutet, man nutzt die Tinder-App. Auch für zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler sind das Phänomen des „Tinderns“ sowie zahlreiche weitere Dating-Appsund -Portale zum Anlass der Auseinandersetzung geworden.

Eine Auswahl von fünf zeitgenössischen Arbeiten mit Bezug zum Online-Dating werden im Rahmen der Ausstellung erstmals im Museum präsentiert und rund 40 historischen und modernen Werken aus der Sammlung der Kunsthalle Bremen gegenübergestellt.

Ur-Paare, reale Paare, Selbstliebe,
Schönheit und Erotik

Dabei werden zunächst Vorbilder für heutige Partnerschaftsmodelle in der christlichen Bildtradition gesucht, etwa am Beispiel der Geschichte von Adam und Eva – einem zentralen und bis heute nachwirkenden Bildmotiv der Kunst.

Ausgestellte Künstler
Insgesamt werden rund 60 Arbeiten ausgestellt. Aus der Sammlung der Kunsthalle Bremen werden rund 40 Kunstwerke vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart präsentiert. Die Gemälde, Fotografien, Arbeiten auf Papier und Skulpturen stammen von Jean Baptiste Carpeaux, Carl Friedrich Demiani, Jean Baptiste Deshayes, Anselm Feuerbach, Gaetano Gandolfi, Nan Goldin, Hendrick Goltzius, Hermann Hahn, Adriaen Isenbrant, Giovanni Battista d. Ä Lampi, Aristide Maillol, Pierre Mignard, Edvard Munch, Pablo Picasso, Markus Theodor Rehbenitz, Douglas F. Robinson, Renée Sintenis, Adolph Steinhäuser, Carl Steinhäuser, Christiaen van Couwenbergh, Charles van Loo, Pieter Christoffel Wonder und Tom Wood.

Die Werke, die sich mit Online-Dating befassen, stammen vom australischen Künstler Tully Arnot, der türkischen Fotografin Eylül Aslan, dem Bremer Künstlertrio Katharina Dacrés/ Lena Heins/ Jakob Weth,der indischen Illustratorin Indu Harikumar und dem niederländischen Künstler Dries Verhoeven.

Bis 27.01.2019, Kunsthalle Bremen,
kunsthalle-bremen.de

Bilder: oben: Eylül Aslan, Nostrils | Shadowhand aus dem Buch Trompe L’OEil, 2016, Fotografien © Eylül Aslan / Tom Wood, B&W Kiss, 1982 sowie Tired Drink picture, 1986 aus der Serie Looking for love, 1982–85 / links unten: Adriaen Isenbrant (Ysenbrant) Adam und Eva, um 1520, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen / Mitte: Gaetano Gandolfi, Allegorie auf die Schönheit, um 1779, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen

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