Firstwald Aktuell - Zu viel Gelb?

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Zuviel Gelb – vor allem gegen Lehrer

Sind unsere Schiris zu streng – und womöglich parteiisch?

Die sind viel zu streng! Bei jedem Zweikampf gibt es gleich Gelb, bloß weil einer mal zu Boden geht.“ So der Kommentar eines Zuschauers. „In der Bundesliga sind die Schiedsrichter nicht so pingelig“, fügt Philipp Ott noch hinzu. Was auch auffällt: Überwiegend Lehrer bekommen die gelbe Karte gezeigt, so beispielsweise Rainer Kaufmann und Philipp Reitter.

Wir konfrontieren die Schiedsrichter mit diesen Vorwürfen, hier ihre Reaktionen:

 

Leo Bickelmann: „Das stimmt doch gar nicht. Insgesamt wurden nur wenige gelbe Karten vergeben. Wir sind sogar eher großzügig und lassen es oft bei einer mündlichen Verwarnung, weil gelbe Karten auch den Spielfluss behindern und manchmal sogar zu Aggressionen bei den verwarnten Spielern führen. Rot wurde bisher überhaupt noch nicht vergeben“.

Und weiter meinte er: „Es stimmt schon, dass einige Lehrer Gelb bekommen haben. Aber sie sind ja auch älter. Sie haben dadurch eine höhere Verantwortung und sollten Vorbild für die Schülerinnen und Schüler sein, vor allem für die jüngeren. Manche Lehrer spielen zu aggressiv und schüchtern dadurch die kleineren Mitspielerinnen und Mitspieler ein.“

„Die Großen spielen rüpelhaft!“

„Wir zeigen sicher nicht zu oft die gelbe Karte, und wenn, dann eher den Großen, weil die den Kleinen gegenüber zu rüpelhaft spielen“, ist sich Florian Ulbrich sicher. Aber er räumt auch ein: „ Vielleicht geben manche Schiedsrichter den Lehrern auch schneller mal die Gelbe Karte, 

 

weil sie sich für schlechte Noten rächen wollen.“ Er selbst habe aber noch kein Spiel gepfiffen, in dem ein Lehrer mitgespielt habe.

Auch Louis Nädele weist die Vorwürfe von sich: „Das ist nicht so wild mit den Gelben Karten. Rot gab es noch gar nicht, dafür teilweise Fouls, die nicht geahndet wurden. Insgesamt wird viel gefoult, da muss man schon durchgreifen.“ Auch er sieht die Lehrer, die mitspielen, durchaus kritisch: „Die sind älter und größer, die sollten versuchen, mehr Rücksicht zu nehmen.“

Stellungnahmen der betroffenen Lehrer: „Mein Gelb war schon gerechtfertigt“ (Kaufmann)

Kaufmann hielt die Verdächtigung gegenüber der Schiedsrichter, parteiisch zu sein, im FiAZ-Interview für unhaltbar: „Mein Gelb war schon gerechtfertigt. Das hat der Schiri gut gesehen, dass das gelb war und nicht rot.“ Er schiebt allerdings halb im Scherz noch hinterher, ihm sei die Karte in den Rücken gezeigt worden – gelte also eigentlich nicht. Er bescheinigt den Schiedsrichtern im ganzen Turnier aber bisher „sehr gute Leistungen“.

„Die Schiris lassen an den Lehrern ihren Frust über schlechte Noten aus“ (Reitter)

Reitter war in seinen Äußerungen vorsichtiger - man müsse aufpassen, was man der Presse gegenüber verlauten lasse. Er wollte die Spekulationen aber gerne untersucht haben – er sieht seine gelbe Karte als nicht gerechtfertigt an und warf in den Raum, ob hier nicht doch vielleicht versucht werde, gewissen Mannschaften zu schaden. (siehe Artikel zum Menschenhandel)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leo Bickelmann - wie unparteiisch sind unsere Schiris? 

 

Er dementierte aber vehement, dass es Frust gegenüber Schülern gebe, vermutet aber Frust der Schüler ihm oder allgemein der Lehrerschaft gegenüber, da in einigen Spielen auffiel, dass Schüler die Lehrer hart angehen – „Vielleicht sind es meine schlechten Noten“, konstatiert er hierzu lapidar. Kaufmann dagegen reagiert zunächst nachdenklich auf die Unterstellungen, das Turnier werde genutzt, um Spannungen im Klassenzimmer körperlich zu lösen: „Ja…vielleicht…da könnte was dran sein….“. Allerdings schränkt er – ähnlich Reitters Eindruck – ein, dass das „offene Visier“ beidseitig sei.

Update: In der Zwischenzeit ist endgültig jeder Verdacht einer Parteilichkeit der Schiedsrichter verschwunden – auch die ersten Schüler wurden nun für ihre Fouls mit gelben Karten abgestraft.   (Wi/Th)

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