Rainbow LifeStyleMagazin Germany - Mühlenmuseum / Tulpenmuseum Amsterdam

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Rainbow LifeStyleMagaz... Rainbow 01/2019
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Historische Mühlen aus Europa und Asien

Die Urlaubsregion Südheide Gifhorn hat neben einer einzigartigen Natur zahlreiche weitere Attraktionen, dazu gehört auch das Internationale Mühlen-Freilichtmuseum Gifhorn, das seit 1980 beständig ausgebaut und erweitert wurde.

In unmittelbarer Nähe zur Ise, einem malerischen Flüsschen, das zu vergnüglichen Kanutouren einlädt, befindet sich das rund 15 Hektar umfassende Freigelände mit 14 Mühlen aus aller Herren Länder. Gleich am Eingang des Museums werden die Besucher von der Kellerholländermühle „Immanuel“ begrüßt, einem Schleswig-Holsteiner Original aus dem Jahre 1848. Ebenfalls aus dem 19. Jahrhundert stammt die Bockwindmühle „Viktoria“, während die Tiroler Wassermühle aus dem Lesachtal mehr als 300 Jahre auf dem Buckel hat.

Zu den Nachbauten in Originalgröße zählen neben der wahrscheinlich größten Rossmühle Deutschlands und der historischen Mühle von Sanssouci auch Mühlen aus Frankreich, Spanien, Griechenland und Portugal, die südländisches Flair verbreiten. Selbst eine russische Bockwindmühle und eine koreanische Wassermühle machen sich prächtig zwischen Wacholder und Besenheide.

Kernstück des Gifhorner Mühlenmuseums ist die große Ausstellungshalle mit über 50 maßstabsgerecht nachgebauten Mühlen-Miniaturen, darunter die berühmte „Moulin de la Galette“ und die Mühle von „La Mancha“. Die russisch-orthodoxe Holzkirche des Heiligen St. Nikolaus gehört ebenso zu den Besucher-Highlights wie der imposante, mit goldenen Kuppeln verzierte Glocken-Palast und die Freiheitsglocke.

 

 

 

 

 

 

 

 

suedheide-gifhorn.de

Rainbow 01/2019 Mühlenmuseum / Tulpenmuseum Amsterdam
Rainbow 01/2019 Mühlenmuseum / Tulpenmuseum Amsterdam
Rainbow 01/2019 Mühlenmuseum / Tulpenmuseum Amsterdam
Rainbow 01/2019 Mühlenmuseum / Tulpenmuseum Amsterdam

(Fotos: Südheide Gifhorn GmbH/Dirk Wiemer)

Rainbow 01/2019 Mühlenmuseum / Tulpenmuseum Amsterdam

Naturgartentage

 

 

 

 

 

 

Seit über 25 Jahren sind die Naturgartentage Treffpunkt für Planer, GaLaBauer, Landschafts- architekten, Pädagogen, Gärtner und alle anderen Naturgarten- begeisterten.

Ihnen allen liegt es am Herzen, ihr Wissen über den Bau und die Gestaltung von Naturgärten sowie die damit verbundenen öko-logischen Zusammenhänge immer weiter zu vertiefen. Hier bietet die Tagung neben professionellen Wei- terbildungsangeboten viel Raum zum persönlichen Austausch mit Gleichgesinnten.

08.-10.02.19, naturgartentage.de

Tulpenmuseum Amsterdam

Der Name dürfte aus dem türkischen oderpersischen Sprache kommen „tülbend“, der Ursprung könnte in dem Wort Turban liegen – auch  wegen der Farb- und Gestaltungsähnlichkeit von Tulpen zu den früher üblichen Turbantüchern vornehmer Osmanen.

In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, dem Goldenen Zeitalter der Niederlande, sind die exotischen Blumen ein Zeichen von Ansehen und Wohlstand. Als besonders ausgefallen und dementsprechend wertvoll gelten Sorten mit gemusterten Blütenblättern. Einzelne Exemplare sollen den Preis eines Amsterdamer Grachtenhauses erzielt haben. Windige Spekulationsgeschäfte mit den Tulpenzwiebeln treiben die Preise im Winter 1636/37 in astronomische Höhen - bis zum Februar 1637. Im Tulpenmuseum geht es um die faszinieren Geschichte die Pflanze, die Mitte des 16. Jahrhunderts über Konstantinopel durch Handelsleute nach Holland kam. Der Botaniker Botaniker Charles de l'Écluse wird 1593 Direktor des Hortus Botanicus in Leiden und pflanzte dort Tulpen.

Alles rund um die Tulpe gibt es auf ca. 2200 Quadratmeter Ausstellungsfläche, auf sieben Galerien, zu sehen und zu erleben sowie ein Theater und ein Blumenzwiebel-Shop. amsterdamtulipmuseum.com

Rainbow 01/2019 Mühlenmuseum / Tulpenmuseum Amsterdam
Rainbow 01/2019 Mühlenmuseum / Tulpenmuseum Amsterdam

Der Duft des Südens - Die Orangerie im Winter

Im Ostflügel der Orangerie – und damit in ihrem historischen Winterquartier – sind bis zum Frühjahr viele Zitronen- und Orangenpflanzen zu sehen. Bäumchen mit Zitrusfrüchten waren früher ein Statussymbol in barocken Gärten.

Zum Schutz der exotischen Pflanzen wurden repräsentative Gewächshäuser errichtet. Im Sommer stehen die Zitrusbäume im Freien, in der kalten Jahreszeit in der beheizbaren und lichten Orangerie.

Bis 30.03.19, schloss-weikersheim.de

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