Rainbow LifeStyleMagazin Germany - British Pop Art

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Rainbow LifeStyleMagaz... Rainbow 01/2019
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Rainbow 01/2019 British Pop Art

British Pop Art

Wird die Pop Art gemeinhin mit den USA verbunden, ist es aber doch Großbritannien, wo die ersten Werke entstehen und der Name geprägt wird. Dem Kunstkritiker Lawrence Alloway, der 1956 mit This istomorrow in der Whitechapel Gallery in London eine wegweisende Ausstellung zum Thema umgesetzt hat, wird die Bezeichnung Pop Art zugeschrieben. Doch entstehen schon früher die verstörenden Collagen von Eduardo Paolozzi aus seiner Serie BUNK! Paolozzi und Richard Hamilton stehen hier als Begründer der Pop Art – wenn auch letzterer es immer ablehnte als dessen „Vater“ bezeichnet zu werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Stilrichtung gehören nicht nur Inhalte aus dem Alltag und die neue Kunstwürdigkeit von bisher als banal angesehenen Themen. Es gehört auch eine Demokratisierung dazu, die Meisterwerke massenhaft entstehen lässt. In der Ausstellung sind neben Eduardo Paolozzi und Richard Hamilton als Pionieren der Pop Art ebenfalls die wichtigen Vertreter der mittleren und jüngeren Generation vertreten wie Derek Boshier, Patrick Caulfield, Ian Colverson, Allen Jones oder R. B. Kitaj. Auch Sonderpositionen wie die Arbeiten von David Hockney oder die fotorealistischen Schrottwagen von John Salt finden Beachtung. Durch die aufgenommenen Positionen werden Künstlerfreundschaften und -zusammenhänge deutlich.

Das Lebensgefühl der Zeit spiegelt sich in den Themen wider. Autos und Werbung, Fernsehen und Frauen, Stars und Musik gehören zu den sich wiederholenden Genres. Die Wohlstandsdinge der Nachkriegsgesellschaft finden im (damals immer noch) zerbombten London große Beachtung. Das Abwenden von alten Werten hin zu neuen Ausdrucksformen ist auch in England von großer Bedeutung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dabei spielt die Musik eine zentrale Rolle. Die Beatles stellen alles bisher Dagewesene in den Schatten und die Verbindungen zwischen den Szenen zeigt sich unter anderem in der Gestaltung des Plattencovers zu dem AlbumSgt.Pepper’s Lonely Hearts Club Band von Peter Blake und Jann Haworth. Diesem Sonderphänomen, nämlich der Beziehung und Wechselwirkung von Kunst und Musik, geht die Schau in einem eigenen Raum nach. Hier wird den Coverdesigns von Peter Blake und Richard Hamilton besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Rainbow 01/2019 British Pop Art
Rainbow 01/2019 British Pop Art
Rainbow 01/2019 British Pop Art
Rainbow 01/2019 British Pop Art
Rainbow 01/2019 British Pop Art

Ausstellung bis 12.05.2019, Ludwig Galerie Schloss Oberhausen, ludwiggalerie.de

Rainbow 01/2019 British Pop Art

Bilder: oben: Large Lipstick and Liz, 1969, David A.J. Miller / An Empire of Silly Statistics … A Fake War for Public Relations, 1970, Eduardo Paolozzi, Trustees of the Paolozzi Foundation, Licensed by/VG Bild-Kunst, Bonn / Nose, 1968, Joe Tilson, VG Bild-Kunst, Bonn / links: Sandra, 1968, Gerald Laing, The Estate of Gerald Laing / Mitte: Plattencover The Beatles zu Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band, 1967, Peter Blake und Jann Haworth, Apple Corps. Ltd. / Rechts: The Beach Boys, 1964, Peter Blake, VG Bild-Kunst, Bonn / Titelseite: Lips, 1970, Michael English

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