Neue Zeit - Magazin - Yogaposition des Monats: Kobra

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Neue Zeit - Magazin Oktober 2018
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Oktober 2018

Entspannung, Kraft und Beweglichkeit durch Yoga

Yogaposition des Monats

Asana अंजनेयअंजनेयसन (Sanskrit: Kobra - Stellung)


Kobra
  

Kobra - Bhujangasana              

Die Kobra ist eine Liegeposition mit nach oben aufgerichtetem Oberkörper. Diese Position gehört zu den einfacheren                              Haltungen, jedoch sollte auf die korrekte Ausführung geachtet werden. Je nach Intensität der Rückbeuge ist diese                                   Position für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Die Kobra fördert die rückbeugende Flexibilität                                        mit einer intensiven Dehnung der Rücken-, Hüft- und Bauchmuskulatur. Arme und Schultern werden gekräftigt und                                        die Bauchraumorgane stimuliert. Diese Position erfordert eine sorgfältige Vorbereitung und sollte nur mit aufgewärm-                                        ten Muskeln durchgeführt werden. Anfänger haben wegen verkürzter Hüft-, Becken- und Rückenmuskulatur oft                              Schwierigkeiten, diese Übung korrekt und schmerzfrei auszuführen. Hier bringen Übung und Geduld auf Dauer den                           gewünschten Erfolg.

 

 

Bewegungsablauf 

Zu Beginn gehen wir in Liegeposition mit dem Bauch nach unten auf eine Matte. Die Stirn wird ebenfalls auf der                                          Matte abgelegt. Die Arme werden angewinkelt und die Hände seitlich neben den Schultern aufgesetzt. Mit der                                        nächsten Einatmung spannen wir Bauch-, Becken- und Gesäßmuskeln an und heben die Stirn vom Boden ab. Diese                                 Position wird auch während des Ausatmens gehalten. Mit der nächsten Einatmung richten wir den Oberkörper auf,                                        indem wir uns mit den Händen vom Boden abdrücken. Im Idealfall kommt die Kraft für Aufrichtung und Haltung                                        dieser Position überwiegend aus der Rücken,- Becken-, Bauch- und Gesäßmuskulatur. Für eine weitergehende                                         Dehnung ist der Kopf weiter nach hinten geneigt und die Knie werden so angewinkelt, dass Kopf und Füße sich                                       berühren (Königskobra). Für die Stabilität bleiben Bauch-, Becken- und Gesäßmuskulatur während der Übung                                      angespannt. Wir bleiben 30 bis 90 Sekunden in dieser Haltung. Zum Abbau dieser Stellung werden Unterschenkel                                          und Oberkörper langsam wieder auf die Matte abgelegt. Zum Ausklingen der Übung wird die Stirn wieder auf die                                          Matte abgesenkt.

 

Für die vorbereitende Dehnung der Muskulatur sind vorsichtige Rückbeugen wie z. B. die Schulterbrücke (Setu                                          Bandha Sarvangasana) geeignet. Anfänger können die Übung vereinfachen, indem die Aufrichtung zunächst nur                                            mit aufgelegten Unterarmen erfolgt (kleine Kobra oder Sphinx). Die positiven Auswirkungen dieser Stellung lassen                                          sich nur bei korrekter Ausübung erzielen.

 

 

Vorsicht

Bei ernsthaften Problemen mit Nacken, Hüfte und der Wirbelsäule ist diese Position nicht zu empfehlen. Bei Blut-                                 hochdruck, Schilddrüsenfehlfunktion, Herzbeschwerden und akutem Asthma ist ebenfalls Vorsicht geboten. Es ist                                      darauf zu achten, Hals und Rücken nicht zu überstrecken. Wichtig ist, den Körper durch vorsichtiges Dehnen nicht                            zu überfordern. Als Faustregel gilt: es darf ziehen, aber nicht schmerzen.

 

 

Wirkung auf Körper, Geist und Seele

  • fördert die rückbeugende Flexibilität

  • weitet den Brustraum und verbessert die Atmung

  • stärkt Arm- und Schultermuskeln

  • dehnt Rücken-, Bauch-, Becken- und Gesäßmuskeln

  • verbessert die Haltung

  • stimuliert die inneren Organe

  • baut Anspannung und Stress ab

 

Bei richtiger Ausführung werden Herz-, Hals- und Stirnchakra stimuliert. Die Kobra fördert Tatkraft und Konzentration.                                     Sie befreit von Ängsten und stärkt das Selbstbewusstsein. Die intensive Herzöffnung stärkt die Verbindung zum                                   Göttlichen.

 

 

Für alle Yogapositionen gilt: mit etwas Übung wird aus schmerzhaften Verrenkungen nach und nach                                          eine entspannende Übung mit entspannter Haltung.
 

 

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Konzept und Motiv: Christine Conzelmann, Naturheilpraxis Reutlingen, http://www.heilpraxis-fuer-koerper-und-seele.de/

Textausarbeitung: Marion Fabijenna

 

 

 

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