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Richie vierte Ausgabe
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...unsere Kiosk-Frauen!                                                                           Wir interviewten heute drei Frauen, die an unserem Schulkiosk arbeiten. Eine arbeitete davor in einem Kindergarten, die zweite in einer Bäckerei und die dritte nur hier. Wir fanden heraus, dass die drei seit 2010, d.h. seit 8 Jahren hier am Kiosk tätig sind! Die Arbeit macht ihnen sehr viel Spaß. Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre mit sieben Frauen in dem Team. Sie haben 15 Minuten Pause. Die Waren, die sie dort verkaufen, müssen alle immer noch gebacken und oft auch belegt werden. Jeden Tag stellen sich geschätzt 500-800 Schüler am Kiosk an, womit sie ab und zu überfordert sind, weil die Schüler/innen oft nicht hören. Am besten verkaufen sich Mentos und Bala Bala (von den Süßigkeiten), belegte Brötchen und Schnitzelbrötchen, wobei die Schnitzelbrötchen und Mozarellabrötchen mit 2 Euro am teuersten sind. Nicht so oft werden Hefezöpfe und Laugenbrötchen verkauft. Auf die Frage, weshalb man morgens keine Süßigkeiten mehr kaufen darf, antworteten sie, dass die Lehrer es nicht wollen und am liebsten die Süßigkeiten ganz weglassen würden. Abgesehen vom Verkaufen müssen sie noch spülen, putzen, belegen und Inventur machen. Die Chefin von den sieben Mitarbeiterinnen ist Frau Kückmann, sie kommt immer mittwochs.

(VLNR: Gerlinde Doppmeier, Theresia Bongenberg, Mavis Karanlik)

Richie vierte Ausgabe SEITE 8: RICHIE TRIFFT...
vierte Ausgabe SEITE 9: Richie trifft... 29.11.2018

... Herrn Martin, den neuen Abteilungsleiter für die Jahrgänge 8-10!

Richie vierte Ausgabe SEITE 8: RICHIE TRIFFT...

A: Herr Martin, wie sind Sie Abteilungsleiter geworden?

Zuerst muss man sich bewerben, dann bekommt man einen Prüfungstermin. Man wird nochmal im eigenen Unterricht geprüft und macht auch eine mündliche Prüfung. Am Ende muss man auch eine Konferenz im Kollegium durchführen. Das Ganze dauert einen kompletten Schultag.

L: Was macht man als Abteilungsleiter?

Man hat eine ganze Menge zu tun. Als Abteilungsleiter leitet man auch Konferenzen. Man kümmert sich um die Aufnahmen von neuen Schülern. Aber hauptsächlich bin ich für die achten, neunten und zehnten Klassen zuständig. Zum Beispiel organisiere ich die Abschlüsse der Zehner oder die Wahlen der Wp1 Kurse wie z.B. NAWI oder Fremdsprachen.

L: Haben Sie sich Ihre Aufgaben genau so vorgestellt?

Um ehrlich zu sein: So ganz genau kannte ich sie nicht. Aber Herr Berle, der ja vorher die Abteilung kommissarisch geleitet hat, konnte mir viele Tipps und Hinweise geben. Die haben mir sehr geholfen!

P: Warum wollten Sie Abteilungsleiter  werden?

Ich hatte eigentlich gar nicht vor, Abteilungsleiter zu werden. Herr Wedekind hatte mich darauf angesprochen, da er sich es gut vorstellen konnte. Ich war zuerst überrascht und geschockt zugleich und habe daraufhin lange mit Herrn Berle gesprochen. Zum Schluss habe ich mich entschlossen es auszuprobieren - und habe es nicht bereut!

A: Was sind Ihre Ziele und Wünsche für die Schule?

Mein allergrößter Wunsch wäre nach Möglichkeit, dass alle Zehner, wenn  sie von der Schule abgehen, eine Ausbildung haben oder in die Oberstufe versetzt werden. Für mich wäre es schlimm, wenn manche Schüler in die Arbeitslosigkeit verfallen. Ich möchte den Eltern versichern, dass ihre Kinder an unserer Schule eine gute Zukunft haben werden. Außerdem möchte ich den Schülern einen leichteren Übergang von der Unterstufe in die Oberstufe ermöglichen.

P:  An welcher Schule waren Sie vorher?

Ich war von 2008 - 2016 in Meschede an der Konrad-Adenauer-Hauptschule. Dort habe ich z.B. die Fachkonferenzen in Sport geleitet.

P: Vielen Dank für das Gespräch!

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