Neue Zeit - Magazin - Gemüse des Monats: Rosenkohl

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Neue Zeit - Magazin November 2018
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November 2018

Die Heilkraft der Nahrung nutzen

Rosenkohl

Neue Zeit - Magazin November 2018 Gemüse des Monats: Rosenkohl Foto: Pixabay

Brassica oleracea var. gemmifera

 

Pflanze

Rosenkohl ist eine zweijährige Kohlsorte und gehört zur Familie der Kreuzblütler. Da Rosenkohl bevorzugt im November und Dezember geerntet wird, zählt er zu den Wintergemüsen. Leichter Frost bewirkt eine Umwandlung von Stärke in Zucker, was ihn weniger herb und zarter schmecken lässt. Durch späteres Einfrieren des bereits geernteten Gemüses können Geschmack und Farbe ebenfalls beeinflusst werden. Die Ernte sollte jedoch vor strengem Frost erfolgen, da Temperaturen unter -10 Grad den zarten Röschen schaden. Die robuste Pflanze bildet stabile Stämme aus und erreicht Wuchshöhen von 50 bis 100 cm. Aus dem Stamm wachsen zunächst seitlich größere Blätter an langen Stielen heraus, danach entwickeln sich die sprossenartigen Röschen am Stamm zwischen den Blättern. Die Pflanze liebt sonnige bis halbschattige Standorte und einen gut gedüngten und feuchten Lehmboden mit Sandanteil und etwas Kalkzugabe. Rosenkohl benötigt als Starkzehrer regelmäßige Düngung und reichliche Bewässerung. Für gute Ergebnisse sollte zwischen den Pflanzen ein Abstand von jeweils 50 cm zu allen Seiten eingehalten werden. Der charakteristische Geschmack ist je nach Erntezeitpunkt und Frostdauer mild-nussig und fein-herb bis leicht bitter.

 

 

Geschichte

Kohl stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und war schon in der Antike von Römern und Griechen als Nahrungs- und Heilmittel beliebt. Der Anbau von Rosenkohl wurde erstmals im 16. Jahrhundert in Belgien erwähnt, was ihm den Namen Brüsseler Sprossen oder Brüsseler Kohl einbrachte. Ab Anfang des 19. Jahrhunderts war Rosenkohl ein beliebtes Wintergemüse in westeuropäischen Gärten. Heutzutage wird Rosenkohl hauptsächlich in Europa, aber auch an der Ostküste der USA, in Ostasien und in Südaustralien angebaut. Geschätzt wird Grünkohl nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch wegen seiner antioxidativen, krebshemmenden und entwässernden Wirkung.

 

Inhaltsstoffe

Folsäure, Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Zink, Schwefel, Niacin (Vitamin B3), Zink, Vitamine B1, B2, B6, C, E, K und Provitamin A

 

 

Wirkung

Rosenkohl enthält mit den Vitaminen B1, B2, B6, Niacin, Folsäure und Kalium viele Inhaltsstoffe, die die Funktion des Herzens und des Nervensystems unterstützen. Wie alle Kohlsorten enthält Rosenkohl viel Kalium und wenig Natrium, was ihn zu einer gut geeigneten Nahrung bei Bluthochdruck und Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme) macht. Der hohe Vitamin C-Gehalt schützt vor Krebserkrankungen oder wirkt krebshemmend. Der geringe Fettgehalt macht ihn zu einer geeigneten Nahrung für Herzkranke und Übergewichtige. Wichtige Mineralien und Spurenelemente - insbesondere Kalium, Eisen, Zink und Schwefel - sind ebenfalls vorhanden. Die enthaltenen Flavonoide haben eine heilende Wirkung bei Entzündungen, Bluthochdruck und Thrombose. Das reichlich vorhandene Chlorophyll macht ihn zu einem besonders gesunden Gemüse. Regelmäßiger Verzehr wirkt in Bezug auf Krankheiten sowohl vorbeugend als auch heilend.

 

 

Zubereitung und Verwendung

Der Geschmack von Rosenkohl ist intensiver als bei anderen Kohlarten. Ein Verzehr als Rohkost ist möglich, gilt jedoch als schwer verdaulich. Um das hitzeempfindliche Vitamin C zu erhalten, sollte Rosenkohl möglichst kurz und schonend gegart werden. Kreuzförmiges Einschneiden am Ansatz hilft, die Bitterstoffe zu reduzieren und den Strunk schneller garen zu lassen. Frischer Rosenkohl hat einen höheren Gehalt an Vitaminen und Spurenelementen und ist Konserven vorzuziehen.

 

Tipp: weil Vitamin A und E zu den fettlöslichen Vitaminen gehören, sollte man beim Verzehr von Rosenkohl stets etwas Fett oder Öl zu sich nehmen.

 

 

 

Marion Fabijenna

 

 

 

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