Neue Zeit - Magazin - Günther Wiechmann: Channeling EE Uriel

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Neue Zeit - Magazin Dezember 2018
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Dezember 2018

Channeling Erzengel Uriel vom 20.11.2018

Sterben und Sterbehilfe

Gastautor: Günther Wiechmann

Neue Zeit - Magazin Dezember 2018 Günther Wiechmann: Channeling EE Uriel Foto: Andreas Klein

 

Hier ist Uriel, das Licht Gottes


Geliebte Wesen, als ich das letzte Mal in dieser Form zu Euch sprach, war mein Thema die `Organspende´, und die damit verbundenen Probleme. Eng verknüpft mit diesem Thema ist auch der gesamte Komplex den Ihr mit `Sterbehilfe´ bezeichnet. Auch hier gibt es viele Missverständnisse und Unsicherheiten, und so werde ich heute dazu einige Erklärungen geben. Das Sterben gehört zu Eurem Leben wie die Geburt, und aus Sicht der geistigen Welten haben Beide viele Gemeinsam-keiten. Sowohl die Geburt, als auch das Sterben, bezeichnen einen Übergang der Seele von einem Seins-Zustand in einen anderen.


Ob Geburtshilfe erlaubt und richtig wäre, stellt niemand in Frage, bei der Hilfe des Sterbens sieht es jedoch vollkommen anders aus. Das ist auch verständlich, denn das Gebot, `Du sollst nicht töten´, ist für Euch bindend. Nicht zu töten ist ein göttliches Gebot, es steht somit über weltlichem Recht, und über den Anschauungen und Meinungen, die durch gesellschaftliche Gegeben-heiten und die Kultur geformt sind. Doch was bedeutet dieses Gebot, das in jeder Religion verankert ist, und was beinhaltet es alles? Es heißt: `Du sollst nicht töten´, klar und einfach. Es heißt nicht: `Du sollst nicht sterben lassen´.


Der Übergangsprozess des Sterbens ist ein sehr wichtiger Teil des Lebens, und es hat für die Seele eine große Bedeutung, diesen in Frieden zu begehen. Schon vor dem eigentlichen Sterbeprozesses wechselt die Seele häufig die Ebenen, während der Mensch schläft. Manchen ist es vergönnt, dies auch im Wachzustand zu tun, so kann sich der Betreffende auf sein Weiterleben in der geistigen Welt vorbereiten. Wenn dies alles in Ruhe und Frieden verläuft, gibt es für Euch nichts zu tun. Der Übergang geschieht zum richtigen Zeitpunkt. Doch sieht das Sterben bei Euch teilweise anders aus. Der Körper ist durch Krankheiten geschwächt, und die Medizin, mit ihren technischen und biochemischen Möglichkeiten, hält seine Funktion aufrecht.


Auch kommt es vor, dass dem Körper, und so auch der Seele, die Möglichkeit des natürlichen Schlafes genommen, und durch einen künstlichen durch Medikamente hervorgerufenen komatösen Zustand ersetzt wird. Die Steuerung des Sterbeprozess durch die Seelenkräfte wird so außer Kraft gesetzt, und wird nun von der medizinischen Versor-gung bestimmt. Jetzt fragen sich häufig manche Angehörigen, aber auch die Ärzte oder die Pflegekräfte, ob es nicht besser wäre, den Menschen sterben zu lassen. Darf nun z.B. die künstliche Beatmung oder Ernährung einfach eingestellt werden? Ist das Betätigen des Knopfes ein Verstoß gegen das Gebot `Du sollst nicht töten´, oder ist es ein Akt der Liebe, der die Rückkehr in einen naturgemäßen Zustand bedeutet und Leiden beendet? Ist das Beenden eines künstlichen Zustandes töten?


Schon vor diese Frage gestellt gerät der Mensch in Bedrängnis, denn das Recht, welches das menschliche Zusam-menleben regelt, berücksichtigt nicht die unsterbliche Seele, sondern bezieht sich ausschließlich auf die materielle Existenz. Noch schwieriger wird es für Euch, wenn es um die Frage geht, ob es zulässig ist, einen Menschen sterben zu lassen, wenn er es denn möchte. Wenn körperliche oder seelische Leiden das Leben bestimmen, sehen manche den Sinn im Leben verloren. Ihr versucht, solche Menschen vom Freitod abzuhalten, bietet Hilfe an, zeigt andere Sichtweisen, und wenn möglich, Hoffnungen und Perspektiven auf. Ihr appelliert an den Verstand, und manchmal auch an die Verantwortung für die Familie oder an das Gewissen, um den Menschen zur `Vernunft´ zu bringen. Dies kann in vielen Fällen ein großer Dienst für die Seele sein, die nun eine neue Möglichkeit bekommt, auf den Weg zurück zu finden. Doch kann von `Vernunft´ die Rede sein, wenn diesen Menschen nur noch ein Leben in Schmerz und Qual, in Abhängigkeit von Maschinen und ohne Aussicht auf Besserung erwartet? Ist das Erhalten des Lebens unter allen Umständen geboten, und was ist eigentlich `Vernunft´?


Das eigentliche Problem, geliebte Wesen, liegt in dem begrenzten Verständnis, was Leben eigentlich wirklich ist. - Das Leben endet nicht mit dem Tod! Das Sterben beendet jedoch einen Abschnitt Eures Lebens, und Ihr lasst dabei etliches zurück, den materiellen Körper, der zur Last geworden ist, Euren ganzen materiellen Besitz, und mit ihm den Anteil Eurer Person, den ich als Ego bezeichne. Das Ego ist sterblich, es hat Angst vor dem Tod, und kämpft sein Leben lang dagegen an, denn dies ist seine Bestimmung. Das Ego ist der Ort der `Vernunft´. Das Streben der Seele dagegen ist spiritueller Natur, es ist emotional geprägt, und es erscheint dem Ego oft irrational. Doch die Seele ist das wahre Selbst, sie ist es, was den Menschen wirklich ausmacht. Wenn die Seele den Körper verlässt, stirbt der Mensch, doch die von der Materie befreite Seele lebt. Wenn der Körper nun durch technische Hilfen am Leben erhalten wird, bleibt die Seele gebunden. Das Binden einer Seele, gegen den freien Willen, ist jedoch mit dem göttlichen Gesetz nicht zu vereinbaren. Weder durch Magie noch durch Technik darf dies geschehen. Mit `Vernunft´ ist es keinesfalls zu rechtfertigen.


Bei der Frage nach dem richtigen Umgang mit dem Sterben findest Du die Antwort immer im freien Willen der Seele des Betroffenen. Lasse Dich immer von der Liebe in Deinem Herzen führen, denn auf der Herzensebene seid ihr alle verbunden. Wenn ein Mensch den Kontakt zu seinem inneren Kern verloren hat, und nun den Sinn im Leben nicht mehr fühlen kann, hilf ihm, diesen wieder zu finden. Wenn ein Mensch zum Ende seiner Zeit nicht gehen möchte, oder kann, ermögliche ihm seine Zeit in größtmöglicher Qualität zu verbringen, und sprich mit ihm über seinen wahren Kern, seine Seele. Wenn ein Mensch durch Krankheit und Schmerz gepeinigt ist, lindert seine Leiden, soweit es in Eurer Macht steht. Achtet immer den freien Willen und vermeidet Situationen, die diesen unterdrücken. Wenn eine Seele gehen möchte, helft ihr auf dem Weg, in dem Ihr störende Einflüsse auflöst. Störungen können sowohl im Inneren des Menschen, als auch im äußeren Umfeld liegen. So sind es häufig die Angst des Ego vor dem Tod, oder auch die Sorge um die Hinterbliebenen, die den Prozess behindern können.


Auch gibt es Seelen, die nicht gehen können, bevor bestimmte Beziehungen geklärt sind, oder eine Lektion für sie abgeschlossen ist. Im Prozess des Sterbens ist eine ruhige Atmosphäre wünschenswert. Jede Seele hat das Bestreben, den Übergang im inneren Frieden zu beginnen. Geburt und Tod sind gleichermaßen natürliche Prozesse des Übergangs, die, wenn es keine Störungen gibt, immer zur rechten Zeit geschehen. Für jede Seele bedeutet jeder Übergang einen wichtigen Schritt, der Vervollkommnung näher zu kommen!


Dieses Wissen ist für Euch Trost in den Zeiten der Trauer, und auf der anderen Seite der Schwelle wird gefeiert. Wenn eine Seele verlässt, gebt ihr Zeit, sich mit allen Seelenanteilen zu sammeln und zurück zu ziehen. Reinigt den Körper und gebt ihm Frieden.


Ich segne Euch mit der bedingungslosen Liebe der Quelle allen Seins.


Ich bin Uriel
 
 

Günther Wiechmann

Gesundheits- und Präventionspraxis

`Der Speicher´

Lindenstraße 38a

25548 Kellinghusen

www.guentherwiechmann.de

channel@guentherwiechmann.de
 
 
 
 
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