abc markets News - Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein

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abc markets News 1/2019 Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein © Dor Film

© Filmladen Filmverleih

abc markets News 1/2019 Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein
abc markets News 1/2019 Das Magazin für den cleveren Einkauf

Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein

Jetzt im Kino

„Werde nicht wie alle, die du nicht sein willst.“

Das Lebensmotto, das sich der zwölfjährige Paul Silberstein sozusagen eigenhändig hinter die Ohren schreibt, ist gleichzeitig die Kernaussage dieser Geschichte.

Im Österreich der späten 1950er Jahre entdeckt der abenteuerhungrige, gewitzte und vom Schicksal mit einer blühenden Fantasie, aber einem schweren Erbe ausgestattete Spross der Wiener Zuckerbäckerdynastie Silberstein nach und nach die Geheimnisse der Freiheit und der Liebe – und er erkennt, dass jeder Mensch Tag für Tag mit der Unbeirrbarkeit und der Neugier eines Forschungsreisenden ins eigene Leben aufbrechen muss, um so – dem Diktum Arthur Schnitzlers gemäß - das weite Land der eigenen Seele durchmessen zu können.

Paul begreift Mut, Leidenschaft und Einfallsreichtum als Werkzeuge, mit denen er sich von den Fesseln und Fußangeln der Konvention und den Dämonen der eigenen Geschichte zu befreien vermag. Er nimmt sein Schicksal selbst in die Hand, erschafft mit viel Herz und der nötigen Portion Glück inmitten einer eher dunklen, bürgerlichen Welt eine lichtere, freundlichere Gegenwart und erfindet sich als „funkelnder Hundling“ neu: als unverwechselbares Individuum, dessen Wesen sich allen Widerständen und Hindernissen zum Trotz lustvoll entfaltet und das mit seinem schillernden Ideenreichtum schließlich auch andere Menschen inspiriert und befreit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Film erzählt eine Geschichte, die von starken Emotionen geprägt ist, von packenden, intensiven, sinnlichen Bildern, von Poesie und einer großen Portion Humor...

...und die glaubwürdig einen Prozess beschreibt, den Menschen aller Epochen und Generationen kennen: demjenigen des Erwachsenwerdens nämlich, der Identitätssuche und der Selbstfindung.

abc markets News 1/2019 Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein

Regie: Rupert Henning / Drehbuch: Uli Brée und Rupert Henning
Produzenten: Danny Krausz und Kurt Stocker
Kamera: Josef Mittendorfer (aac)
Montage: Alarich Lenz (aea)
Musik: Kyrre Kvam
Szenenbild: Katharina Wöppermann
Kostümbild: Christine Ludwig
Maskenbild: Helene Lang und Roman Braunhofer
Ton : Moritz Fritsch und Ingo Pusswald
Casting : Franziska Aigner (Ensemble) / Jacqueline Rietz (Kinder)
Ausführende Produzentin: Isabelle Welter
Choreografie: Giorgio Madia

DarstellerInnen: Karl Markovics, Sabine Timoteo, André Wilms, Valentin Hagg,
Robert Seethaler, Udo Samel, Marianne Nentwich, Harald Schrott, Gerti Drassl,
Isabel Karajan, Marie-Christine Friedrich, Nikolaas von Schrader, Werner Friedl,
Christoph F. Krutzler, Petra Morzé, Sigrid Hauser u. v. a.

WIE ICH LERNTE, BEI MIR SELBST KIND ZU SEIN ist eine Dor Film Produktion, hergestellt mit Unterstützung von: Österreichisches Filminstitut (ÖFI), Filmfonds Wien (FFW), Filmstandort Austria (FISA), Land Oberösterreich, ORF im Rahmen des Film-Fernsehabkommens, Saarländischer Rundfunk mit ARTE.

Verleih: FILMLADEN (Österreich) und PIFFL MEDIEN (Deutschland).

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