Erste Zeitung - Anorexia Nervosa

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Mia ist 14 Jahre alt, als sie mit ihrer Freundin eine Wette abschloss. Sie wollten beide dünner werden, deshalb haben sie gewettet, wer als erstes in einer Woche drei Kilo zum Abnehmen schafft. Als ihre Freundin nach einem Kilo aufhört, beschloss sie alleine weiter zu fahren. Am Anfang hat Mia ihrer Familie nichts erzählt, bis es ihre Mutter bemerkt hatte. Da ihre Mutter auch nicht genau wusste was es ist, hat sie erst einmal gelassen. Als Sie gemerkt hatte, dass es sich um etwas Ernstes handelt, ging sie mit ihrer Tochter zur einer Therapeutin. Mia bemerkte erst als sie in der Klinik war, dass sie alleine nicht mehr klar kommt. Sie hatte viele Therapien hinter sich. Mia hatte zwei ambulante Therapien und zwei stationäre Therapien durchgeführt. In der ersten Klinik hat ihr die Therapie nicht geholfen, aber dafür in der zweiten. In der Zeit wo Mia sich in der  Klinik aufhielt, hat sie zwei neue Freundschaften schließen können.Sie erzählte, dass sie davor auch Freunde  hatte, aber während der Zeit wo sie krank war, haben sie sich abgewandt. Mia berichtete außerdem auch von einem Alltag in der Klinik. Morgens als sie aufstand, wurde sie an einer Sonde angeschlossen. Die künstliche Nahrung lief eine halbe Stunde lang. Anschließend hatte Mia eine Stunde lang eine ruhe Pause. In der Stunde saß sie auf einem Sofa und durfte sie nicht bewegen. 

 

Ein Mädchen namens Mia(Name von der Redaktion geändert) erzählt uns in einem Interview wie es ihr mit der Krankheit Anorexia Nervosa ergangen ist.

 

 

Heutzutage leiden etwa eine von hundert Frauen  zwischen 15-25 an der Krankheit Anorexia-Nervosa. Anorexia Nervosa ist umgangssprachlich genannt Magersucht. Dabei hat der betroffene Mensch eine gestörte Wahrnehmung seines Körpers. Genauso erlitt die 14 jährige Mia diese Krankheit. In Form eines Interviews berichtete sie uns davon. Sie erzählte uns von ihren Gefühlen, Erlebnissen und von ihren Gedanken.

Erste Zeitung Erste Ausgabe Anorexia Nervosa

Es hat alles mit einer Wette angefangen

Online-Zeitung

       Erste Ausgabe

28.11.2018

 Am Anfang fiel es ihr schwer mit den Ärzten darüber zu sprechen,  vor allem in der ersten Klinik. In der zweiten Klinik gelingt es ihr mit den Ärzten zu sprechen. Nach den Gesprächen spürte sie ein bisschen Freiheit in sich. Da Mia Zuhause wieder angefangen hat abzunehmen, ging sie nach Stuttgart. In Stuttgart lebt sie mit sechs anderen betroffenen Mädchen in einer betreuten Wohngruppe. Sie besucht zwei mal in der Woche eine Klinik um dort ihre Therapie zu beenden. Mia ging seit einem Jahr nicht mehr in die Schule, weil es ihr gesundheitlich nicht gut ging. In Stuttgart besucht sie seit diesem Jahr erst eine Realschule später dann ein Gymnasium. Mit ihren Mitbewohnern versteht sie sich sehr gut. Sie hofft in Zukunft ein gutes Leben führen zu können und nicht wieder rückfällig zu werden. Mia möchte später mal Kinder haben und mit ihrer Familie in einem schönen Haus leben. Sie sagte, dass 2018 ihr bestes Jahr ist, weil es ihr so gut geht. Am Schluss fragten wir sie ob es ihr schwergefallen ist mit uns darüber zu sprechen. Mia antwortete mit : "Nein, es ist mir nicht schwer gefallen," aber wenn wir sie vor ein paar Monaten gefragt hätten, hätte sie uns viele Fragen nicht beantworteten können. 

Mia hatte am Anfang gesundheitliche Schäden davon getragen. Es waren Nervenzusammenbrüche, niedriger Puls, niedriger Blutdruck und sie war auch sehr schlapp und müde. Während dieser Krankheit spricht man mit einem Mädchen namens Ana. Wir befragten auch Mia, ob sie mit ihr gesprochen habe. Ihre Antwort lautete "ja," Ana habe ihr gesagt, dass sie nichts essen darf. Dabei waren auch Beleidigungen wie zbs, dass Mia viel zu dick sei und weniger essen soll. Die 14-jährige hatte vor ihr Angst. Sie gab uns den Rat, dass Betroffene Personen gleich zum Arzt gehen sollen, nicht so wie sie. Ihr grösster Wunsch ist es gesund zu werden und gesund zu bleiben

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