Neue Zeit - Magazin - Mut

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Neue Zeit - Magazin Frühjahr 2019
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Mut

Neue Zeit - Magazin Frühjahr 2019 Mut Bild: Pixabay

 

Veränderung

 

Mut aus spiritueller Sicht bedeutet, sich beständig mit Entschlossenheit weiterzuentwickeln, um einen tief-greifenden Wandel im eigenen Leben und im Umfeld zu erzeugen. Mit dem Mut zur Veränderung gelingt diese Wandlung.

 

 

Neue Wege gehen

 

Ein Lichtarbeiter beginnt seinen Weg mit dem Mut, ausgetretene Pfade zu verlassen. Dazu gehört, sich unabhängig von der Meinung anderer Menschen mit neuen Themen zu beschäftigen, von alten Glaubenssätzen zu verabschieden und von den Vorstellungen zu lösen, wie wir sein sollten und was wir zu tun und zu lassen haben. Es bedeutet auch, Kontrolle und Planung loszulassen, die eine scheinbare Sicherheit vermitteln.

 

 

Schattenthemen

 

Alle Gedanken, Gefühle und insbesondere alle auftauchenden Situation im Außen sind Spiegel für unser Innerstes. Sie geben wichtige Hinweise darauf, wo noch etwas aufzulösen und zu heilen ist. Wer den Mut aufbringt, in sich hineinzufühlen, die Schattenthemen anzusehen und sie aufzulösen, macht einen Riesenschritt in Richtung göttliches Sein. Nur wer alten Ballast loslässt, schafft Platz für Neues – es lohnt sich.

 

 

Unbehagen als Wegweiser

 

Auf unserem Weg hin zum göttlichen Menschen werden wir fühlen, welche Tätigkeiten, Gegenstände und Menschen sich nicht mehr stimmig anfühlen. Hier ist der Mut gefragt, alles nicht mehr Dienliche in Dankbarkeit loszulassen. Mit dieser gewonnen Klarheit und Freiheit ist es wesentlich leichter, eine Neuausrichtung zu verwirklichen.

 

 

Selbstliebe

 

Selbstliebe bedeutet, sich selbst mit allen Eigenschaften und Gefühlen voll und ganz anzunehmen. Sie bedeutet, für sich selbst bestmöglich zu sorgen. Sie bedeutet, Begrenzungen mutig loszulassen und Beschränkungen mit Ent-schlossenheit entgegenzutreten. Sie bedeutet auch, zu sich und dem eigenen Weg zu stehen. Sie bedeutet, alles dafür zu tun, das eigene Leben in Frieden, Freude und Fülle leben zu können. Selbstliebe führt zur Anerkennung, dass jeder Mensch so sein darf, wie er ist.

  

  

Wahrhaftigkeit

 

Der göttlich geführte Mensch findet seinen ganz eigenen Platz im Leben. Er lebt seine Fähigkeiten und lässt sein göttliches Licht leuchten. Er empfängt in Leichtigkeit und ist Mittler zwischen Himmel und Erde. Er erkennt in jedem Lebewesen und in jeder Situation das Göttliche. Er lebt in der Präsenz des Augenblicks. Er strahlt Gelassenheit und Weisheit aus und ist dankbar für alles, was ist.

 

 

Hilfestellung

Mit Erzengel Michael und den aufgestiegenen Meistern Saint Germain, El Morya und Kamakura erhalten wir durch Anrufung und in der Meditation wertvolle Unterstützung und Begleitung auf unserem Weg.

 

 

Mono dobé  Wir dürfen mutig voranschreiten - und das ist wunderbar.

 

 

 

Marion Fabijenna

 

 

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