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Der Tagesprophet Ausgabe 29
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Der Tagesprophet

Online-Zeitung

       Ausgabe 29

von Harry Potters Welt - Deinem Hogwarts www.meinhpw.de

24.09.2019

Historisches vom Sport

Erinnerungen an die 422. Quidditch-Weltmeisterschaft im August 1994

 

 Erinnert ihr euch noch an die Quidditch-Weltmeisterschaft im August 1994? Sie ist jetzt mittlerweile schon 25 Jahre her, weshalb wir vom Tagespropheten uns gedacht haben, dass das jetzt ein guter Zeitpunkt wäre, um uns alle an dieses großartige Ereignis sowie an die Quidditchspieler von damals zu erinnern. Und nun viel Spaß beim Lesen!

  Beginnen wir mit einer kleiner Einführung: Die allererste Quidditch-Weltmeisterschaft fand im Jahr 1473 statt und wurde dann regelmäßig alle 4 Jahre wiederholt. Zu Beginn nahmen nur europäische Mannschaften an dem Wettbewerb teil, da sich das Spiel erstmals nur in Europa verbreitete. Doch Anfang des 17. Jahrhunderts kamen dann immer mehr außereuropäische Quidditchmannschaften dazu, wodurch das Spiel mit jedem Jahr bekannter wurde.

  Organisiert werden die Spiele durch das jeweilige Zaubereiministerium des Landes, in dem der Wettbewerb stattfindet. Dieses muss einen geeigneten Ort auswählen und diesen mit ausreichenden Muggel-Abwehrzaubern sichern, sowie heimliche Anreiseorte und Unterkünfte für alle Teilnehmer und Zuschauer bereitstellen. Dies stellt immer einen ziemlich großen Aufwand dar, doch die Ergebnisse gleichen diesen stets wieder aus.

  Nun aber zu der Quidditch-Weltmeisterschaft im August 1994: In dieses Jahr fand das große Spiel bei uns in England statt und wurde dementsprechend vom britischen Zaubereiministerium in London organisiert. Genauer gesagt von der Abteilung für magische Spiele und Sportarten, die von Ludo Bagman geleitet wurde. Gemeinsam mit der Abteilung für internationale magische Zusammenarbeit machten sie die Quidditch-Weltmeisterschaft auch in diesem Jahr wieder zu einem unvergesslichen Ereignis!

  Hexen und Zauberer innerhalb und außerhalb Europas kamen extra angereist, um das Spiel zu sehen. Laut Ministerium waren es insgesamt 100.000 Zuschauer, die das Spiel damals besuchten. Für all diese Personen mussten Portschlüssel ausgelegt, abgesicherte Apparierorte bereitgestellt, sowie dafür feste Ankunftszeiten vereinbart werden.

  Unter den angereisten Personen war natürlich auch Harry Potter mit dabei gewesen. Er besuchte die Weltmeisterschaft damals zusammen mit Arthur Weasley und dessen Familie, sowie Amos Diggory und seinem Sohn Cedric.

 

 

  Bereits vor dem eigentlichen Spiel ist immer schon eine Menge los. Es werden Zelte errichtet, eifrig Wetten abgeschlossen, und Kinder reiten auf Spielzeugbesen umher. Des Weiteren gab es auch einige Verkaufsstände, wo es Fan-Artikel, Omnigläser und Broschüren zu kaufen gab.

  Die Wetten wurden immer von Ludo Bagman angenommen. So hat zum Beispiel der Zauberer Roddy Ponther bei ihm gewettet, dass Bulgarien gewinnt. Die Zwillinge Fred und George Weasley dagegen setzten ihre gesamten Ersparnisse auf Irland, und die Hexe Agatha Timms verwettete die Hälfte ihrer Aalfarm darauf, dass das Spiel mehrere Wochen dauern sollte.

  Eröffnet wurde die Quidditch-Weltmeisterschaft von dem damaligen Zaubereiminister Cornelius Fudge, der zusammen mit seinem Kollegen, dem bulgarischen Zaubereiminister Oblansk, die Ehrenloge betrat.

  Nach einer kurzen Einführung begrüßte er die Quidditchmannschaften aus Irland und aus Bulgarien, die an diesem Abend gegeneinander antraten. Als er mit seiner Rede fertig war, gab er das Mikrofon an Ludo Bagman weiter, der das Spiel moderierte.

  Bevor das Spiel aber tatsächlich begann, kamen erst noch die Shows der Mannschaftsmaskottchen. Das ist für viele Besucher auch immer ein großes Highlight.

 So verzückte Bulgarien die Zuschauer mit dem verzauberten Tanz ihrer Veelas, bei der die meisten aber schon aus Erfahrung wussten, dass sie sich die Ohren etwas zuhalten müssen, wenn die Veelas singen und tanzen.

Bei der irischen Mannschaft waren es Leprechauns, kleine, grüngekleidete Kobolde mit roten Schürzen. Diese ließen in Kleeblattformation schwebend goldene Münzen über die Zuschauertribüne regnen.

 

                                                               (Fortsetzung auf Seite 4)

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