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Der Tagesprophet Ausgabe 31
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Hary Potter und Halloween

Erinnerung an einen Schicksalstag im Leben einer Zauberer-Familie

Vor Kurzem war es wieder einmal soweit: Halloween. Ein Fest des Gruselns.

Halloween steht aber auch in besonderer Verbindung mit einem der großen Zauberer unserer Zeit. An einem Halloween-Abend war es, dass die Geschichte von Harry Potter begann.

Gerade etwas mehr als ein Jahr alt, lebte der kleine Harry Potter mit seinen Eltern Lily und James in Godric’s Hollow.

Zu jener Zeit befand sich Voldemort auf einem Höhepunkt seiner Macht. Doch hatte er von einer Bedrohung erfahren, einem Widersacher, der seine Herrschaft  gefährden können würde.

Severus Snape, damals ein treuer Todesser, hatte ihm von Sybill Trelawneys Prophezeiung über die Geburt eines Kindes berichtet, welches die Fähigkeit besitzen sollte, ihn zu besiegen. Diese Bedrohung beabsichtigte er zu beseitigen.

Zwischenzeitlich hatte er den getarnten Aufenthaltsort des Ehepaars Potter (die sich ihm als Mitglieder im Orden des Phönix während seines Aufstiegs bereits dreimal erfolgreich widersetzt hatten, und von deren Sohn er die Gefahr ausgehend vermutete) von Peter Pettigrew erfahren, dem vermeintlichen Freund und Geheimniswahrer von Lily und James.

So begab er sich am 31. Oktober 1981 zum Haus der Potters in Godric’s Hollow. An der Wohnstätte der nichts ahnenden Familie angekommen, drang er gewaltsam und überraschend in das Familien-Idyll ein.

James Potter trat ihm entgegen, um Lily Zeit zu verschaffen, sich und den kleinen Harry in Sicherheit zu bringen. Doch er hatte seinen Zauberstab nicht zur Hand und war daher kein  Hindernis für Voldemort. Voldemort tötete ihn kurzerhand und folgte Lily in das Kinderzimmer.

Sein eigentliches Ziel war Harry. Doch Lily wollte ihren geliebten Sohn nicht preisgeben; sie stellte sich schützend vor ihn und flehte Voldemort um das Leben ihres Kindes an. Dafür bot sie sogar ihr eigenes an seiner Stelle an.

Obwohl es Voldemort im Grunde nur darauf ankam, das Baby - als die Bedrohung aus der Prophezeiung - aus dem Weg zu räumen, und er sogar bereit war, auf Snapes Bitte Rücksicht zu nehmen und Lilys Leben zu verschonen, hatte er schließlich genug: Um sich Zugang zu Harry zu verschaffen, tötete er nach James nun auch Lily. Eine Tat, die ihm zum Verhängnis und der Beginn der schicksalhaften Geschichte von Harry Potter werden sollte.

Denn die Aufopferung, die Lily durch ihr Verhalten an den Tag legte, sorgte nach uralten Geheimnissen der Magie dafür, dass Harry mit einem machtvollen Schutz gegenüber Voldemort ausgestattet wurde.

Als Voldemort nun den Todesfluch gegen den kleinen Harry richtete, prallte dieser Fluch auf seinen Urheber selbst zurück. Da Voldemort sich zu jenem Zeitpunkt bereits mit einem Horkrux gegen den Tod abgesichert hatte, erzielte der Fluch bei ihm nicht seine volle Wirkung, denn er existierte in einer geisterähnlichen Schattenform weiter. Seine körperliche Existenz und seine Macht jedoch wurden ihm entrissen. Seine über elf Jahre hinweg aufgebaute Schreckensherrschaft brach zusammen, und der sogenannte Erste Zaubererkrieg ging zu Ende.

Harrys Pate Sirius Black, später als vermeintlicher Mörder und Todesser in Askaban eingekerkert, wollte den Jungen zu sich nehmen, um ihn aufzuziehen. Albus Dumbledore ließ ihn jedoch von Hagrid zu den Dursleys, Harrys Muggel-Verwandtschaft bringen, um ihn vor einer zukünftigen Verfolgung durch Voldemort zu schützen.

Denn Dumbledore war nicht sicher, dass Voldemort wirklich verschwunden und die Gefahr durch ihn vollkommen beseitigt war.

Tatsächlich war Voldemort, wie Dumbledore es geahnt hatte, noch nicht endgültig vernichtet, und die Geschichte von Harry Potter ging weiter.

In darauffolgenden Jahren versuchte Voldemort wiederholt, seine richtige physische Existenz zurückzubekommen und wieder an die Macht zu gelangen. Im Zeitraum 1991/92 versuchte er des Steins der Weisen habhaft zu werden, um sich das Lebenselixier zunutze zu machen. Im Jahr 1993 fiel Ginny Weasley fast dem Tagebuch-Horkrux zum Opfer, als Voldemort sich mit dessen Hilfe ihrer Lebensenergie bemächtigte. Verhindert wurde Voldemorts Rückkehr jeweils durch den mutigen Einsatz von Harry Potter und seinen Freunden. Im Jahr 1994 gelang es Voldemort dann mit Hilfe von Peter Pettigrew, wieder eine rudimentäre  körperliche Gestalt anzunehmen.

Im Juni 1995 schließlich kehrte Voldemort durch ein schwarzmagisches Gebräu wieder zu umfassender Kraft und vollständiger physischer Existenz zurück und errichtete in der Folgezeit erneut sein Terror-Regime. Erst im Mai 1998 wurde er im Verlauf des sogenannten Zweiten Zaubererkrieges endgültig vernichtet. Er fand während der Schlacht von Hogwarts den Tod im Kampf gegen Harry Potter.

In Godric’s Hollow erinnert bis heute ein magisches Denkmal an das Schicksal von James, Lily und dem  Baby Harry Potter. 

Claw Graves   

Der Tagesprophet

Online-Zeitung

       Ausgabe 31

von Harry Potters Welt - Deinem Hogwarts www.meinhpw.de

20.11.2019

Umfrage-Ergebnis

In der vergangenen Ausgabe hat der Tagesprophet die Frage nach der Leser-Meinung gestellt, ob die Auroren als Wachen von Askaban wieder durch Dementoren ersetzt werden sollten.

Das Ergebnis der Abstimmung lautet wie folgt:

- Ja, denn die Dementoren sind sehr effektiv, und es gibt bessere Verwendung für diese Auroren. (1)

- Nein, die Dementoren sind zu schrecklich, die Auroren müssen bleiben. (1)

- Es ist richtig, dass es für die Auroren bessere Verwendung gibt, allerdings sollten als Ersatz andere Möglichkeiten gefunden werden als Dementoren. (4)

Insgesamt: 6         Der Tagesprophet dankt den Lesern für ihre Beteiligung.

Der Tagesprophet Ausgabe 31 Titelblatt James, Lily und Harry Potter
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