Der Tagesprophet - Erlebnisbericht

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Der Tagesprophet Ausgabe 33
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Der Tagesprophet

Online-Zeitung

       Ausgabe 33

von Harry Potters Welt - Deinem Hogwarts www.meinhpw.de

19.03.2020

Karneval: Feiern mit den Muggeln

Ungewöhnliche Erlebnisse in der Muggelwelt

Anfangs kam ich mir ein wenig lächerlich vor, als ich mir das plüschartige Tierkostüm der Muggel überzog. Eine Schulfreundin hatte mich und ein paar andere ehemalige Mitschüler eingeladen, nach unserem Abschluss die Gelegenheit zu nutzen, einmal den Karneval der Muggel kennenzulernen. Bei dieser Festveranstaltung verkleiden sich Jung und Alt auf die merkwürdigste Art und Weise und feiern ausgelassen.

Zuerst war mir in dem Löwenkostüm, das mir meine Freundin besorgt hatte, ziemlich warm. Später war ich allerdings froh darüber, denn teilweise wurde das Wetter etwas ungemütlich. Ich hoffte nur, dass von mir nicht erwartet würde, auch löwenartig zu brüllen; das würde ich wohl nicht hinbekommen. Nachdem auch die anderen sich umgezogen hatten und ein Clown, ein „Superman“ – eine ausgedachte Heldenfigur der Muggel –, ein Muggel-Soldat und eine Hexe nach Vorstellung der Muggel im Flur standen, drückte meine Freundin in ihrer Pinguin-Verkleidung jedem von uns einen Stoffbeutel in die Hand. Ich wunderte mich, was ich damit sollte, doch sie zwinkerte nur und meinte, ich würde schon sehen. Ich zuckte also mit den Schultern, steckte den Beutel zu dem Muggelgeld in die kleine Tasche am Kostüm und zauberte mir rasch noch eine Tasche für meinen Zauberstab ins Kostüm – dafür war ja natürlich nichts vorgesehen.

Ich war – und wahrscheinlich nicht als einzige – etwas nervös, als wir in unseren Kostümen aus der Tür gingen. Doch das legte sich rasch, als ich sah, dass überall Leute in den verschiedensten, und teilweise wirklich absolut merkwürdigsten, Verkleidungen herumliefen und sich wirklich niemand über uns wunderte. Mir ging kurz durch den Kopf, dass wir vermutlich nicht einmal aufgefallen wären, wenn wir unsere Schuluniformen getragen hätten.

Wir machten uns auf den Weg Richtung Ortsmitte, und die Gehwege wurden immer voller. Schließlich führte uns meine Freundin kurzerhand auf der Straße weiter. Wir anderen zögerten zunächst, aber sie erklärte uns, dass dieser Bereich vorübergehend für Fahrzeuge gesperrt war. Unterwegs kamen wir immer wieder an kleinen Gruppen oder einzelnen Leuten vorbei, die winkten und „Helau“ riefen. Ich wusste zwar nicht, was das bedeuten sollte, aber meine Freundin tat ab und zu dasselbe. Ich nahm also an, und die anderen wohl ebenfalls, dass es so eine Art allgemeiner Gruß sein sollte, und wir begannen es ihr nachzutun. Ich merkte, wie sich dabei allmählich die allgemeine Feierstimmung auf mich übertrug.

Schließlich kamen wir an eine Straßenecke, bei der meine Freundin meinte, das wäre ein guter Platz. Ich wusste nicht wofür, drängte mich aber hinter ihr durch die versammelte Menge am Straßenrand und stellte mich mit den anderen dorthin. Es war recht zugig, und nun war ich doch dankbar für mein etwas wärmeres Kostüm. Erwartungsvoll blickte ich die Straßen hinauf und hinunter, doch die nächste Viertelstunde tat sich erst einmal gar nichts, außer dass noch Leute vorbeigingen und in der Nähe ein paar offenbar Betrunkene herumjaulten.

Dann hörten wir in der Ferne Musik, die allmählich näher kam. Wo diese vorbeikam, hörte man die Menge jubeln und rufen. Bald darauf wusste ich,

warum wir die Stoffbeutel hatten mitnehmen sollen. Die Straße herunter kam eine Karawane aus Musikkapellen, kostümierten Schaugruppen und bunten Fahrzeugen, von deren Anhängern herunter Leute Süßigkeiten und andere Dinge in die Menge warfen. Jeder versuchte zu greifen, was er erreichen konnte.

Ich war anfangs etwas unschlüssig – es kam mir einfach zu dämlich vor, mich auf den Kram am Boden zu stürzen. Doch schließlich landete etwas direkt vor meinen Füßen. Ich hob es auf und erkannte eine kleine Tafel Schokolade. Zögernd probierte ich auf Aufforderung meiner Freundin einen Bissen und stellte fest, dass sie recht gut schmeckte. Danach machte ich mich zusammen mit den anderen an die Süßigkeiten-Jagd, und wir fanden bald sogar richtig Spaß daran. Dazwischen genossen wir immer wieder die Musik der verschiedenen Kapellen und passten uns dabei auch ein wenig der komischen Herumhüpferei der Muggel dazu an.

Plötzlich stockte mir der Atem. In der Menge auf der anderen Straßenseite fiel mir ein unheimlicher Anblick ins Auge. Dort war eine Person in einem schwarzen Umhang mit Kapuze auf dem Kopf und einer silbrigen Gesichtsmaske aufgetaucht. Eine solche Gestalt hatte ich bisher nur einem Bild im Unterricht zur Verteidigung gegen die dunklen Künste gesehen, und ganz gewiss gab es so etwas nicht in der Muggelwelt. Das war die Gestalt eines Todessers, da war ich ganz sicher!

Im nächsten Moment dachte ich allerdings, ich hätte mir das doch wohl nur eingebildet. Denn gleich darauf war die Gestalt wieder verschwunden. Ich ließ meinen Blick erneut über die Menge wandern – und erlebte die nächste Überraschung. Und diesmal gab es keinen Zweifel: dort drüben stand ein Auror, trotz des in den Karnevalsfarben gehaltenen Schals in seinem offiziellen Dienstumhang unverkennbar. Und er blickte, wie ich feststellte, ebenfalls dorthin, wo ich den Todesser gesehen zu haben glaubte. Hatte ich es mir also doch nicht eingebildet? War die Person deshalb so schnell wieder verschwunden? Weil sie den Auror gesehen hatte?

„Sag mal, hast du gewusst, dass Auroren diese Muggel-Veranstaltungen sichern?“ fragte ich meine Freundin. „Wovon redest du?“ wollte sie wissen. „Na, da drüben, da steht doch einer“, antwortete ich und wies zur anderen Straßenseite hinüber; allerdings war die Person inzwischen ebenfalls verschwunden. „Quatsch“, meinte jemand aus der Gruppe. „Was sollten die denn hier?“ Ich erwiderte nichts. Wenn ich jetzt auch noch anfing, von Todessern zu reden, würden die anderen mich für komplett verrückt halten. Allerdings beschloss ich, weiterhin die Augen offen zu halten. Tatsächlich entdeckte ich in der Folgezeit noch zweimal weitere Auroren, die unauffällig durch die Menge streiften und augenscheinlich nach möglichen magischen Unruheherden Ausschau hielten.

Schließlich war der Umzug vorbei, und die Menge begann sich aufzulösen. „Kommt mit“, sagte meine Freundin und zupfte uns an den Ärmeln. „Ich kenne einen Ort, da wird immer richtig schön gefeiert, und es ist unheimlich lustig. Aber wir müssen uns beeilen, wenn wir dort einen Platz bekommen wollen.“                                                                                     (Fortsetzung Seite 8)

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