Der Tagesprophet - Erlebnisbericht

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Der Tagesprophet Ausgabe 33
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Der Tagesprophet

Online-Zeitung

       Ausgabe 33

von Harry Potters Welt - Deinem Hogwarts www.meinhpw.de

19.03.2020

Karneval: Feiern mit den Muggeln

Ungewöhnliche Erlebnisse in der Muggelwelt (Fortsetzung)

Wir folgten ihr neugierig und raschen Schrittes durch einige Nebenstraßen zu einem kleinen Gebäude, das sich als eine dekorierte Turnhalle entpuppte. Drinnen waren einige Tische und Bänke aufgestellt und ein Tresen für Getränke und ein paar Kleinigkeiten zum Essen aufgebaut worden. Im hinteren Teil hatte man eine Fläche frei gelassen. Die Halle war tatsächlich schon sehr voll. Meine Freundin führte uns rasch in einen Bereich weiter hinten, wo sie noch Platz genug für sechs Leute entdeckt hatte. Es dauerte keine zehn Minuten, dann waren die letzten Plätze auf unseren Bänken auch besetzt.

In diesem Gedränge wurde es mir in meinem Kostüm nun doch ziemlich warm, und ich begann mich nach einem kühlen, erfrischenden Getränk zu sehnen. Meine Freundin schien meine Gedanken erraten zu haben. Sie griff sich eine der auf den Tischen ausgelegten Speisekarten, studierte sie mit uns zusammen und gab Empfehlungen ab. Als wir uns alle entschieden hatten, schlängelte sie sich durch die immer noch hereinströmenden Menschenmengen zu einer Kasse neben dem Tresen, besorgte sich dort ein paar seltsame Zettel, sprach dann am Tresen vor, wobei sie in unsere Richtung  deutete, und kam dann zurück. Auf meinen fragenden Blick erklärte sie, dass wir die Getränke an den Tisch gebracht bekommen würden. Später würde auch Personal herumgehen und Bestellungen aufnehmen, damit sich nicht ständig so viele Leute am Tresen drängen würden. „Für die Bezahlung sind die hier“, sagte sie und gab jedem von uns einen der Zettel, die sie besorgt hatte. „Damit ist alles schon mal bezahlt. Jedes von den Kästchen darauf bedeutet 50 Cent, insgesamt sind es 10 Euro. Wenn die Bestellung gebracht wird, wird der jeweilige Betrag darauf durchgestrichen. Wenn ihr nicht alles verbraucht, wird der Rest nachher wieder eingetauscht. Alles klar?“ Wir nickten, auch wenn ich selbst mir nicht sicher war und beschloss, mir das erst mal anzuschauen. Kurz darauf kamen unsere Getränke – jeder von uns hatte sich entschieden, die Coca-Cola zu probieren –, und unsere Bestellungen wurden auf den Zetteln abgestrichen. Ich probierte einen Schluck und stellte fest, dass das Zeug nicht unbedingt schlecht schmeckte.

Kurze Zeit später ertönte Musik, eine Art Marsch, zu der innerhalb weniger Augenblicke alle Anwesenden heiter im Rhythmus zu klatschen begannen. Dann trat ein Redner auf die freie Fläche hinter den Tischen, hielt eine kurze Begrüßungsansprache und wünschte allen Gästen gute Unterhaltung. Und es wurde wirklich ein lustiger Nachmittag. Auf der freien Fläche traten abwechselnd Redner mit spaßigen Vorträgen, Musikanten und kleine Tanzgruppen auf. Ich kam vor lauter Lachen manchmal gar nicht zum Trinken, hatte zeitweise Tränen in den Augen, und vom Klatschen taten mir bald die Hände weh. In den Pausen zwischen den Vorträgen wurde Karnevalsmusik aus einer Anlage gespielt, und ohne eine Chance, dem zu entkommen, hakten die Leute auf den Bänken die Arme links und rechts beim Nachbarn ein, ob bekannt oder nicht, und es wurde hin und her geschunkelt. Die Liedertexte schienen allgemein bekannt zu sein, überall wurde lauthals und fröhlich mitgesungen. Zweimal gab es offenkundig populäre Märsche, bei denen fast alle im Saal aufstanden, sich hintereinander aufreihten, dem Vordermann die Hände auf die Schultern legten und die ganze Parade sich zwischen den Tischen hindurch zur Musik durch den Saal schlängelte. Wir

ließen uns vom Geschehen mitreißen und genossen die ausgelassene Stimmung.

Doch auch die schönste Veranstaltung geht ja mal zu Ende, und so war es auch hier. Irgendwann waren wir beim letzten Vortrag angelangt. Ich spürte, wie mich bei dem Gedanken fast ein bisschen Wehmut überkam. Meine Freundin hatte nicht zu viel versprochen, als sie uns einen lustigen Tag in Aussicht gestellt hatte. Schließlich hatten wir alle unsere Gläser ausgetrunken, ließen den Nachmittag ausklingen und machten uns auf den Heimweg. Unterwegs waren wir noch so in Karnevalsstimmung, dass wir uns einhakten, mitten auf der Straße dahin schunkelten – glücklicherweise waren keine Fahrzeuge unterwegs – und die neu gelernten Lieder sangen. Wieder zu Hause bei meiner Freundin war ich trotz allem froh, wieder aus dem warmen Kostüm und in meine gewohnte Kleidung zu kommen. Dennoch war dieser Ausflug in die Muggelwelt ein großartiges Erlebnis gewesen. Nachdem wir uns alle umgezogen hatten, saßen wir noch zusammen, schütteten unsere gesammelten Süßigkeiten auf einen Haufen und ließen uns das Zeug schmecken. Es war nicht zu vergleichen mit Leckereien aus dem „Honigtopf“, doch zu verachteten, da waren wir uns einig, waren die Errungenschaften dieses Tages auch nicht. Einig waren wir uns auch, dass wir uns sicher im nächsten Jahr wieder zum Muggel-Karneval treffen werden.

Dann kam von jemandem aus der Runde ein Vorschlag, der uns alle etwas im ersten Augenblick veblüfft verstummen und im nächsten Moment begeistert wild durcheinander reden ließ: Wäre es nicht toll, wenn es so eine Veranstaltung auch mal in Hogwarts geben könnte? Sicher, wir selbst waren aus dem Schulalter heraus – aber für viele junge Hexen und Zauberer dort wäre das bestimmt auch ein großartiger Spaß.

Claw Graves   

Umfrage
Frage: Sollte in Hogwarts eine Karnevals-Veranstaltung eingeführt werden?

- Das ist eine tolle Idee. (4)
- Na ja, ich mache mir Gedanken, dass das ziemlich vom Lernen ablenkt. (0)
- Bleibt mir mit diesem Muggel-Kram vom Leib. (2)
Insgesamt: 6
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