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Der Tagesprophet Ausgabe 36
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Harry Potter wird 40

Rückblick auf das Leben einer Zauberer-Legende

Wir konnten es zuerst auch kaum glauben, aber ja, ihr habt richtig gelesen, der kleine Waisenjunge mit der Blitznarbe auf der Stirn wird am 31. Juli 2020 tatsächlich schon 40 Jahre alt. Woran wir sehen können, dass selbst in der Welt der Hexen und Zauberer die Zeit wie im Fluge vergeht.

Am wenigsten glauben konnte es Rubeus Hagrid, der Wildhüter von Hogwarts, der den damals gerade mal 1-jährigen Harry nach dem schrecklichen Tod seiner Eltern Lily und James (vgl. Ausgabe Nr. 31 – „Harry Potter und Halloween“) zu den einzigen Verwandten gebracht hatte, die er noch hatte, der Muggelfamilie Dursley in Little Whinging.

Diese bestand aus seiner Tante Petunia, seinem Onkel Vernon und seinem Cousin Dudley, sowie seiner "Tante" Magda, die gelegentlich ihren Bruder Vernon und seine Familie besuchte. Dort hatte Harry leider keine besonders schöne Zeit. Seine Tante Petunia war zwar die Schwester seiner Mutter, aber die beiden hatten bedauerlicherweise kein gutes Verhältnis zueinander gehabt.

Dass Lily und Petunia kein gutes Verhältnis zueinander hatten, lag daran, dass Petunia extrem neidisch auf Lily war, weil sie im Gegensatz zu ihrer Schwester keine magischen Fähigkeiten besitzt und deswegen auch damals den Brief nach Hogwarts nicht bekommen hat.

Sie haben Harry zwar aufgenommen, aber ihn nie gut behandelt, da sie durch ihn ungewollt in Berührung mit der magischen Welt gekommen sind und sie jegliche Art von Magie abgrundtief hassen. Ihrer Meinung ist Magie eine geisteskranke Abnormität. Aufgrund dieser Ansicht haben sie anfangs auch noch versucht, Harry seine Magie auszutreiben, und ihn jedes Mal bestraft, wenn er etwas tat oder aussprach, was ihrer Ansicht nach nicht von normalen Menschen gesagt oder getan wird.

Da sie Harry seine „schlechten Angewohnheiten“ aber nicht abgewöhnen konnten, haben sie sich zum Beispiel auch nie die Mühe gemacht, ein angemessenes Zimmer für ihn einzurichten, sondern haben ihn 11 Jahre lang in einem Schrank unter ihrer Treppe schlafen lassen. Auch um Kleidung für Harry zu kaufen, war ihnen ihr Geld zu schade, stattdessen musste er immer die abgelegten Klamotten von ihrem Sohn Dudley auftragen, aus denen dieser herausgewachsen war.

Seine Geburtstage wurden konsequent ignoriert, wenn sie irgendwelche Familienausflüge gemacht hatten, haben sie ihn immer zu ihrer alten Nachbarin Arabella Figg gegeben, und wenn sie Gäste zuhause hatten, durfte er auch nie mit dabei sein, sondern wurde immer weggesperrt, damit auch ja niemanden auffiel, dass er anders war als sie. Und um zu vertuschen, dass er auf eine Zauberschule geht, haben sie allen, die nach Harry gefragt hatten, erzählt, dass er nach St. Brutus ginge, einem Internat für unheilbar kriminelle Jugendliche.

Die Dursleys waren demnach wirklich die schlechteste Familie, zu der er hätte kommen können, aber sie waren nun mal die einzigen Verwandten, die er noch hatte. Außerdem konnte er bei den Muggeln abseits des Ruhmes

aufwachsen, den er später in der magischen Welt hatte. Ein weiterer Grund, wieso Harry auch immer wieder zu seiner verhassten Pflegefamilie zurück musste, war der, dass Albus Dumbledore den Schutz von Harrys Mutter Lily auf ihre Schwester Petunia erweitern konnte.

Natürlich sind nicht alle Muggel so schlimm wie die Dursleys. Die Eltern von seiner besten Freundin Hermine Granger zum Beispiel sind ja auch Muggel, und bei diesen hätte er es definitiv besser gehabt. Aber nachdem er 11 Jahre alt geworden war, begann ja der schöne Teil seines Lebens. Zusammen mit Rubeus Hagrid kaufte er seine Schulsachen für Hogwarts, und er lernte auch seine beiden besten Freunde Ron Weasley und Hermine Granger kennen.

Hogwarts war dann für ihn endlich ein Zuhause, und auch bei der Familie seines besten Freundes Ron Weasley war er immer willkommen. Diese verrieten uns in einem Interview, dass sie ihn damals sofort als ihren eigenen Sohn aufgenommen hätten, aber es war nun einmal anders für ihn bestimmt gewesen.

Harry verbrachte allerdings nur 6 von 7 Jahren auf der Hogwarts-Schule, da er in seinem 7. Jahr auf der Suche nach Voldemorts 7 Horkruxen war. Auch da wurde er, genau wie in den Jahren zuvor, tatkräftig von seinen Freunden unterstützt. In der Nacht vom 1. Mai 1998 begann dann der große Kampf gegen den dunklen Lord und seine Todesser auf dem Gelände von Hogwarts, bei dem Harry es endlich schaffte, Voldemort endgültig zu besiegen (vgl. Ausgabe Nr. 28 - "Gedenken an den großen Zaubererkrieg im Mai 1998").

Als der Krieg dann vorbei war, kehrte endlich wieder Ruhe in die magische Welt ein. Für Harry war es anfangs aber alles noch ziemlich unreal gewesen, wie er uns in einem Interview zu diesem Thema verriet. Er hatte zwar keine Alpträume bezüglich seiner damaligen Verbindung zu Voldemort mehr, aber er erzählte uns, dass er wenn er morgens aufwachte, immer noch oft zuerst dacht, er sei noch immer auf der Suche nach den Horkruxen und auf der Flucht vor den Todessern.

Harry Potters Leben war also alles andere als einfach gewesen, aber an seine Zeit in Hogwarts denkt er sehr gerne zurück. Es war natürlich auch dort nicht immer alles gut gewesen, aber eine "perfekte" Schulzeit gibt es eben selbst auf einer Zauberschule nicht. Aber Hogwarts habe ihn und seine Mitschüler zu den Menschen gemacht, die sie heute sind, und darauf sei er sehr stolz.

Nach seiner Schulzeit in Hogwarts und dem Kampf gegen Voldemort begann er seine berufliche Laufbahn in der Abteilung für magische Strafverfolgung des Zaubereiministeriums. Später übernahm er dann die Leitung der Aurorenzentrale und hielt gelegentlich in Hogwarts als Dozent Gastvorträge, für das Unterrichtsfach Verteidigung gegen die dunklen Künste.

Und nicht nur auf beruflicher Ebene hatte er Erfolg, auch über sein 

(Fortsetzung auf Seite 2)     

Der Tagesprophet

Online-Zeitung

       Ausgabe 36

von Harry Potters Welt - Deinem Hogwarts www.meinhpw.de

26.07.2020
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