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Der Tagesprophet Ausgabe 36
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Vorfälle in der Verfluchten Eulerei in Hogwarts beendet

Es hat seit der letzten Meldung in dieser Angelegenheit weitere vier tote Eulen gegeben. Alle wurden mit dem Todesfluch getötet. Doch der Täter konnte ausfindig gemacht werden, indem man ihn auf frischer Tat ertappte. Mehrere Auroren haben die Eulerei beobachtet. Nach drei Tagen hatten die Auroren endlich Erfolg. Am späten Abend gegen 23 Uhr sahen sie einen Mann, der dunkel gekleidet war und einen schwarzen Umhang trug, durch die Gänge schleichen. Die Auroren griffen nicht an, da sie schauen wollten, was er tun würde. Er ging in Richtung Eulerei, und die Auroren folgten ihm. Er machte die Tür zur Eulerei auf, und einige Eulen fingen an anzugreifen. Davon ließ er sich nicht beeindrucken, und die Angreifenden belegt er mit dem Imperius. Der fremde Mann schlenderte zum Futter der Eulen und zog eine Tüte aus seiner Tasche. In der Tüte befanden sich Körner. Er wollte sie gerade in das Futter der Eulen ausschütten, als die Auroren angriffen. Sie brachten ihn ins Ministerium, und er wurde ohne Gerichtsverhandlung zu lebenslanger Haft nach Askaban geschickt, da er die Unverzeihlichen benutzt hatte. Der Mann hieß Jacob Black. Seine Motive sind nicht bekannt.

Cho Chang

Umfrage
Frage: In der letzten Ausgabe wurde über die Nutzung von Walkie-Talkies im St. Mungo berichtet. Aus diesem Anlass möchte der TP wissen: Was haltet ihr allgemein vom Einsatz von Muggelerfindungen in der magischen Welt?



Entscheidungsspiel um den Pokal

Spannendes Saisonende in der Quidditch-Liga

Mitte Juli fand das letzte Quidditch-Spiel der Saison statt. Am Sonntag, dem 18. Juli 2020, traten die beiden besten Mannschaften dieser Saison gegeneinander an: die Chudley Cannons und die Puddlemere United. Beide Mannschaften hatten an diesem Quidditch-Sonntag nur ein Ziel: den Sieg und damit den Gewinn der Meisterschaft. Die Cannons gingen als Favoriten in das Spiel, da sie vor Spielbeginn mit 110 Punkten vor der Mannschaft Puddlemere United lagen. Doch das hat nichts zu bedeuten.

Das Stadion füllte sich immer mehr und kurz vor Spielbeginn war auch der letzte Platz besetzt und zahlreiche Fans beider Mannschaften standen oder saßen auf den Tribünen und feuerten ihre Mannschaft lautstark an. Sie schwangen Fahnen und riefen die Namen ihrer Idole, als das Spiel begann.

Die Cannons waren zu Beginn im Quaffel-Besitz und erzielten schon nach kurzer Zeit den ersten Treffer. Doch der Gegner schien nicht zu schlafen, denn schon nach ein paar weiteren Minuten erzielte der Kapitän der ältesten Mannschaft der Liga, Simon Bell, den ersten Treffer für United. Genauso spannend ging es die nächste halbe Stunde weiter, da immer abwechselnd eine der beiden Mannschaften den Quaffel durch die Torringe warf. Nach 45 Minuten kam es dann zum ersten Zwischenfall, als der Treiber von United einen Klatscher mit enormer Wucht auf den nur ein paar Meter entfernten Sucher der Cannons, Martin Howard, schleuderte, der so überrascht war, dass er nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte und zu Boden fiel. Schnell stellte ein herbeigeeilter Heiler fest, dass der rechte Arm des Suchers gebrochen war, jedoch heilte er ihn gekonnt mit dem Heilzauber, sodass Howard weiterspielen konnte. Die Fans und auch Spieler waren sichtlich erleichtert.

Lange Zeit war nicht die geringste Spur vom goldenen Schnatz zu sehen und die beiden Sucher blieben dicht beieinander, sodass keiner von ihnen den goldenen Spielball allein erblicken könnte. Mittlerweile war der Spielstand bei 150:100 für United und langsam schwang auch das Wetter um und es begann zu regnen. Dies störte aber niemanden, denn auch die Fans blieben nahezu alle im Stadion und feuerten weiterhin ihre Mannschaften an. Jeder wollte den Sieg für sich und es blieb weiterhin spannend, als die Cannons nun auf 150:110 verkürzten.

Nach fast zwei Stunden Spielzeit, strömendem Regen und einem Punktestand von 190:120 für den Zweitplatzierten war es dann endlich soweit: Der Schnatz ließ sich zum ersten Mal blicken, und das nicht in luftiger Höhe, sondern ganz knapp über dem Boden in der Mitte des Spielfeldes. Howard von den Cannons erblickte ihn scheinbar als erstes, denn er senkte blitzschnell seinen Besenstiel und raste auf den Boden zu. Doch auch sein Gegenspieler Smith beschleunigte in Richtung Boden. Beide Sucher rasten mit enormer Geschwindigkeit auf den Boden zu, sie lieferten sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen und man konnte nicht sagen, wer die Nase vorn hatte. Kurz vor dem Boden rissen jedoch beide ihre Besen wieder hinauf und die Fans wurden mit einem Mal stumm vor Anspannung. War der Schnatz nun gefangen? Keiner der beiden Sucher ließ ein Zeichen des Schnatzfangs erkennen. Es war so leise im Stadion, sodass man nur den Regen hören konnte, der mittlerweile auch vom Donner begleitet wurde.

Doch dann riss Martin Howard, der Sucher der Cannons, seinen verletzten rechten Arm in die Höhe und präsentierte stolz seinen Fans den Schnatz. Sofort brach Jubel unter den Zuschauern aus, aber auch die Cannons waren sichtlich glücklich und warfen sich regelrecht auf ihren Sucher, der der Mannschaft mit einem Spielstand von 270:190 den Sieg bescherte.

Lange dauerte die Siegesfeier der Cannons jedoch nicht, da mittlerweile ein Gewitter aufkam und die Leute schnell das Spielfeld verließen. Doch eines ist gewiss: die Cannons werden sicher irgendwo im Trockenen ihre Feier weiterführen. So endet ein ereignisreicher Tag und gleichzeitig eine ereignisreiche Quidditch-Saison mit dem Saisonsieger Chudley Cannons. Wir blicken jedoch schon gespannt auf die nächste Saison.

Sloe Snape   

Der Tagesprophet

Online-Zeitung

       Ausgabe 36

von Harry Potters Welt - Deinem Hogwarts www.meinhpw.de

26.07.2020
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