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Sport

Gladiatorenspiele

Rom Sport

Gladiatoren sind meist Männer, die in einer Arena kämpfen. Das Publikum wird so unterhalten. Die Gladiatoren kämpfen entweder gegeneinander oder gegen wilde Tiere wie Löwen oder Nashörner.

Gladiatoren sind überwiegend Sklaven oder verurteilte Verbrecher. Oft verpflichteten sich aber auch abenteuerlustige junge Römer. Durch einen Sieg und mit der Gunst des Publikums können sich manche von ihnen freikaufen. Zeigt der Daumen der Zuschauer und schließlich des Kaisers nach oben, kommt der Gladiator frei, zeigt der Daumen nach unten, wird er getötet. Zum Tode verurteilte Verbrecher werden auch gefesselt wilden Tieren vorgeworfen oder man lässt sie unbewaffnet gegen die Bestien kämpfen. Ausgebildet wurden die Gladiatoren in speziellen Gladiatorenschulen. Die größte der vier Gladiatorenschulen in der Stadt Rom heißt Ludus Magnus. Sie ist durch einen Tunnel mit dem Kolosseum verbunden.

Der Sklave Domitius wurde ebenfalls in dieser Schule ausgebildet.

Am vorigen Tage (18.08.114) gewann er zum achten mal in Folge die Spiele. Dies ist ein Rekord für die Ewigkeit.

Seine Anhängerzahl, so schätzt man, stieg um 175 Bewunderer auf  rund 1025.

 

Impressum

Verlag:Kontra- Verlag

Autoren: Silas Guth, Noah Schulz

Herausgeber: Aulus Gavius Albinus

Redaktion:Silas Guth, Noah Schulz

Tierhetzen

Rom Sport

Der Kampf gegen Tiere wird fester Bestandteil der Vorstellungen im Circus. Im Moment geht man dazu über, diese Hetzen in den Arenen der Amphitheater abzuhalten, da sie besser zu den Gladiatorenkämpfen als zu den Wagenrennen passen.

Doch nicht nur das gegenseitige Zerfleischen der Tiere, auch Dompteurvorstellungen finden Zuschauer attraktiv. Darüber hinaus werden den Massen auch gezähmte oder seltene Tiere in einer Art Schauvorstellung zur Volksbildung präsentiert.

Einen weiteren Höhepunkt bilden Jagden, bei denen gut ausgerüstete Jäger, begleitet von scharfen Hunden, wilde Tiere erlegen. Man geht dazu über Menschen, meist verurteilte Verbrecher, gegen ausgehungerte Tiere kämpfen zu lassen.

Wie bei den Gladiatorenkämpfen werden auch Kriegsgefangene bei Tierhetzen eingesetzt. Nicht nur Gefangene und Verbrecher landen als "bestiarii" in der Arena. Auch Freiwillige melden sich dafür.

Todesfälle


L.Aufidius: starb am 14.08.114, nachdem er drei Jahre lang krank war.

F.Leppidus: starb am 16.08.114, mit einem Alter von 71 Jahren.

A.Gallus:  wurde am 14.08.114 bei dem Ausbau seiens Hauses verschüttet.

M.Leppidus: wurde am 18.08.114 vom Blitz getroffen.

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