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Der Tagesprophet Ausgabe 40
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Meinungsbild „Komet 111“: Hightech für Hüter oder nur ein Hype? (von Neuerfan)

PRO 

Der Komet 111 wird die Hüter Position nachhaltig verändern

Zugegeben, ich war selbst überrascht, als ich davon  gelesen habe, woran Komet nun arbeitet und wie sie überhaupt zu dieser Idee gekommen sind. Und es ist ein ungewöhnlicher Weg, den die Firma mit diesem  Modell geht. Aber genau so etwas muss man tun, wenn man den  Platzhirschen Nimbus und Feuerblitz mit ihren  überteuerten Hochleistungs-Rennbesen Paroli bieten  will. Rennbesen sind teuer, und deshalb schaffen sich  die meisten Quidditch-Teams, wenn neue Besen her  sollen, nicht gleich 7 Stück an. Vielmehr gibt es oft  nur für Jäger und Sucher schnelle Besen, manchmal  vielleicht noch für die Treiber. Die Hüter müssen oft  noch auf ihren alten Shooting Stars herumfliegen. Überhaupt war der Hüter in vielen Teams lange Zeit  eine vernachlässigte Position. Im Tor landeten  eigentlich immer diejenigen, die am unsportlichsten  oder am wenigsten teamfähig waren. Und man sagte auch, dass sie keine leistungsstarken Besen  brauchen – sie sollen nur die Torringe verteidigen,  wobei sie gegen gut ausgestattete Jäger sowieso  keine Chance hätten. In den letzten Jahren jedoch zeichnet sich bei  einzelnen Teams vom Amateurbereich bis zur 1. Liga  eine andere Entwicklung ab, bei denen die Hüter eine hohe Bedeutung beim Spielaufbau haben. Warum  sollte man diesen Kurs nicht unterstützen? Hüter  haben eben andere Anforderungen an ihren Besen  als andere Positionen. Wenn sich hier tatsächlich ein  bisher kaum abgedecktes Marktsegment für Komet  bieten würde – dies setzt auch voraus, dass der  „Komet 111“ halbwegs bezahlbar sein wird – dürfte  dies die Rolle der Hüter weiter stärken und die Jäger müssten sich einige neue Manöver einfallen lassen,  um noch Tore zu erzielen. Dadurch würde Quidditch  noch einmal viel spannender werden.

KONTRA 

Hüter-Besen? So etwas braucht doch kein Mensch

Neue Entwicklungen von Rennbesen sind  grundsätzlich etwas Interessantes, durchaus auch  bei den kleineren Herstellern. Auch Einsteiger- und  Mittelklasse-Besen entwickeln sich schließlich immer  weiter und bringen heute oft schon mehr Leistung  als die besten und teuersten Besen der 1970er Jahre, zu denen auch der „Shooting Star“ gehört. Jetzt aber einen Besen speziell für Hüter zu  entwickeln, ist der falsche Weg. Was bringt es, den  Doppelacht-Looping schneller fliegen zu können? Der Hüter kann trotzdem nicht vor allen drei Torringen  gleichzeitig sein und die meisten Würfe werden  daher weiterhin reingehen. Wenn überhaupt, werden  es die Jäger nur geringfügig schwerer haben, einen  Hüter auf diesem Besen zu überwinden. Außerdem ist der Besen für alle anderen Positionen  völlig uninteressant. Bei fast allen taktischen  Manövern der Jäger etwa kommt es auf Geschwindigkeit an, da bringt einem ein besseres  Flugverhalten in Kurven kaum etwas. Nur einer von  sieben Quidditch-Spielern ist Hüter, daher dürfte der  „Komet 111“ zum Nischenprodukt verkümmern, und es wäre Komet kaum möglich, durch Verkäufe die  Entwicklungs- und Produktionskosten wieder  reinzuholen. Die Firma Komet hätte mit ihrem hohen Eigenkapital, das zum Großteil aus den „Komet 99“-Verkäufen  stammt, lieber einen wirklich schnellen – mindestens mit dem Nimbus 2000 vergleichbaren – Rennbesen  für alle Positionen entwickelt bzw. den Komet XX zu einem solchen gemacht, auch wenn die Entwicklung  viel Geld verschlingen würde. Das wäre auch ein  mutiger und gewagter Weg – aber wenigstens ein  sinnvoller. Mit dem Komet 111 haben sie sich  verhoben. Denn so eine lahme Krücke braucht echt  kein Mensch.

In eigener Sache

Der "Tagesprophet" hat immer Interesse an Journalisten, Leserbeiträgen und Auftragszeichnern.

Die Vergütung erfolgt auf Erfolgsbasis.

 Bewerbungen an zeitung@meinhpw.de

Besensport: Codename Triple 1

Baut Komet jetzt etwa einen Besen extra für Hüter? (Fortsetzung)

Auch wenn sich das Projekt „Komet 111“ noch in einem sehr frühen Stadium befindet und sich hinsichtlich der Flugeigenschaften umfassend von fast allen anderen Rennbesen der letzten 50 Jahre – vom Sauberwisch bis zu High-End-Modellen von Nimbus und Feuerblitz – wirklich umfassend unterscheiden würde (da die Aerodynamik ganz eindeutig auf Kurven statt auf

Geschwindigkeit ausgelegt ist), so gilt es dennoch als wahrscheinlich, dass Komet diesen Besen bis zur Marktreife weiterentwickelt. Die breite Quidditch-Community im Land ist daran jedenfalls in hohem Maße interessiert – und gespalten zugleich. Auf der nächsten Seite tun zwei Redakteure des Tagespropheten ihre Meinung zu einem möglichen „Hüter-Besen“ kund.

Bis zur nächsten Ausgabe des Tagespropheten könnte die Serienfertigung des Komet XX bereits angelaufen sein, während bei den „Komet 111“-Tests vermutlich viele neue Erkenntnisse feststehen. Der Tagesprophet hält Sie auf dem Laufenden. Es ist auch immer noch möglich, am Testprogramm der neuen Komet-Besen teilzunehmen.                                       Neuerfan

Der Tagesprophet

Online-Zeitung

       Ausgabe 40

von Harry Potters Welt - Deinem Hogwarts www.meinhpw.de

17.01.2021
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