Der Tagesprophet - Besen-Entwicklung

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Der Tagesprophet Ausgabe 40
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Besensport: Codename Triple 1

Baut Komet jetzt etwa einen Besen extra für Hüter?

Der Tagesprophet hatte zuletzt über eine mögliche Neuentwicklung eines Komet-Rennbesens berichtet, der das Nachfolgemodell des Verkaufsschlagers „Komet 99“ werden soll. Während in den letzten beiden Monaten zahlreiche Testflüge mit Prototypen dieses „Komet XX“ erfolgreich getestet wurden und der Komet XX schon bald in Serie produziert werden wird, haben einige professionelle Quidditch-Teams, vor allem aus der 2. und 3. Liga, bereits angekündigt, den neuen Besen bereits am ersten Tag vorzubestellen, an dem dies möglich ist. 

Dabei nahm die Entwicklung des neuen Besens jedoch auch einen Lauf, mit dem vermutlich niemand gerechnet hatte. Sie wurde quasi von einem Tag auf den anderen zweigleisig. Der Tagesprophet berichtet, was los war. 

Unter den Testern des „Komet XX“ waren viele professionelle Quidditch-Spieler – aktive und ehemalige gleichermaßen. Darunter auch Hüter-Legende Gordon Horton (Chudley Cannons). Er flog bei einem der Testflüge mit einem Komet XX-Prototypen nahezu frontal gegen einen Baum. Er blieb unverletzt, die Spitze seines Besens war jedoch stark verbogen, so dass er praktisch nur im Kreis fliegen konnte. 

Dabei fiel ihm jedoch auf, dass dieses Flugverhalten nicht notwendigerweise hinderlich sein musste. Falls es möglich sein sollte, einen Besen mit entsprechenden

Zaubern auszustatten, um die Drehrichtung während des Fluges umzukehren, so würde dies eine nie dagewesene Stabilität und Geschwindigkeit beim sogenannten Doppelacht-Looping – einem grundlegenden Manöver für Hüter – ermöglichen. Auf die Bitte Hortons hin, den „verunglückten“ Prototypen nicht auszumustern, wurden die Flugtests damit fortgesetzt. Horton selbst blieb dabei weiterhin aktiv. 

Und tatsächlich interessierte sich Komet nun auch für Gordon Hortons Idee eines „Hüter-Besens“: Man fertigte parallel zu den weiteren Komet XX-Prototypen einige Modelle, bei denen die Spitze bereits von vornherein asymmetrisch geformt war – mit unterschiedlich starken Krümmungen und in unterschiedlichen Richtungen. Wie zu erwarten, verbesserte sich das Flugverhalten in Kurven, allerdings auf Kosten der Höchstgeschwindigkeit im Geradeausflug. Bei so engen Kurven, wie sie beim Doppelacht-Looping üblich sind, sprang allerdings noch nicht das gewünschte Ergebnis heraus. Man werde mit weiteren Formen und Zaubern experimentieren, wobei diese wirklich perfekt abgestimmt sein müssten, um wirklich etwas Nützliches herausbringen zu können. 

Allerdings schaffte Komet in der Vergangenheit fast alles, was sie sich vorgenommen hatten. Auch bei

der Entwicklung des „Komet 99“ sowie der Vorgängermodelle „Komet 88“ und „Komet 77“ gab es Hürden und Rückschläge zu überwinden. Dennoch brachte Komet am Ende stets einen Besen auf den Markt, der nicht nur brauchbar, sondern in seiner Preisklasse sogar unter den Besten war. 

Als Komet einen Bericht über die zwischenzeitlichen Testergebnisse herausgegeben hatte, begann sich jedenfalls – wie zu erwarten – die Quidditch-Szene im ganzen Land sofort für die jüngsten Entwicklungen zu interessieren. Von Fans über Spieler bis hin zu Sportexperten der großen Zeitungen fachsimpelten plötzlich alle kaum mehr über den „Komet XX“, sondern über besagte neue, mehr durch Zufall entstandene Form. Komet hat offenbar sogar schon einen internen Namen für dieses Besenmodell, sollte es tatsächlich produziert werden: „Komet 111“ (übliche Aussprache: „Komet Triple One“), in Anspielung auf die Nummer 1 , die Hüter auf ihren Umhängen tragen.

Bereits die Existenz einer Modellbezeichnung für diesen zunächst missglückten Prototypen belegt offenbar, dass es Komet wirklich ernst meint mit der Entwicklung. Und dann womöglich nicht nur einen neuen Besen herausbringt, sondern gleich zwei Modelle: Den „Komet XX“ als Allrounder, und den „Komet 111“, dessen Zielgruppe wohl vor allem Hüter sein werden.

Trimagisches Turnier: Die Schulleitung im Gespräch (Fortsetzung)

So können auch gerne noch andere Schüler die Aufgaben mal durchgehen. Gerne können die Schüler ihre Lösungen auch an die Schulleitung schicken, damit wir die korrigieren können und die Schüler wissen, ob sie es evtl. sogar geschafft hätten. Selbstverständlich ist das freiwillig, und es gibt auch keine Punkte oder Galleonen dafür.

TP: Können wir in Zukunft noch mit weiteren ähnlichen Großveranstaltungen rechnen, oder war das als einmalige Aktion für den Anlass des 20jährigen Bestehens von hpw vorgesehen?

Leonie: Wir haben jetzt erstmal nichts weiter in der Richtung vor, da wir uns nun komplett auf die Akademie konzentrieren werden. Diese hoffen wir Anfang Juli on stellen zu können. Bei der Akademie gibt es dann auch mal verschiedene Events. Aber auch hier in HPW wird es zwischendurch mal extra Events zu den normalen wie Halloween, Ostern und Weihnachten geben. Wir haben vor, auf jeden Fall alle 5 Jahre immer ein spezielles Event zu starten.

TP: Noch eine persönliche Frage: Der Sieger des Turniers gehört ja demselben Haus an wie Sie. Macht Sie das persönlich besonders stolz? 

Leonie: Mich macht das selbstverständlich sehr stolz. Ich freue mich sehr, dass Shaunee Cole doch die Zeit gefunden hat, alle Aufgaben zu erledigen, denn sie hatte vorher angefragt, wie viel Zeit man ungefähr bräuchte, da sie wenig Zeit hat.

TP: Nun möchte ich Sie nicht länger von Ihrer wohlverdienten Nachtruhe abhalten. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Gespräch genommen haben.

Leonie: Selbstverständlich. Ich freue mich doch, dass das Turnier so viel Anklang gefunden hat, dass sogar der "Tagesprophet ein Interview möchte. :)

Der Tagesprophet

Online-Zeitung

       Ausgabe 40

von Harry Potters Welt - Deinem Hogwarts www.meinhpw.de

17.01.2021
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